0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Startseite » Features » Reportagen » Put a label on it »

Label-Report Dine Alone Records

Label-Reports, Teil 5: Dine Alone

Wollen statt müssen
Für die einen ist Dine Alone Records nur der kanadische Vertrieb für Größen wie Jimmy Eat World. Doch wer genauer hinschaut und vor allem hinhört, dem wird schnell klar, dass die moderne Punk- und Hardcore-Szene Ontarios und eigentlich des ganzen Landes ohne Joel Carrieres Label nicht dort stünde, wo sie jetzt steht. Sein Erfolgsgeheimnis: Trotz Enttäuschungen korrekt zu bleiben und Fans und Bands an allererste Stelle zu setzen.
openerdinealone

Klamotten, Platten, Skatedecks: Wer heute etwas braucht, shoppt immer häufiger online, während Traditionsläden aus der und für die Subkultur sich mal mehr, mal weniger erfolgreich gegen die Gentrifizierung wehren. Früher dagegen streunte man durch Fußgängerzonen oder Szenebezirke und besorgte sich die gewünschte Ware häufig von den Geschäftsinhaber:innen selbst. Manchmal verschlug

VISIONS+

Weiterlesen mit VISIONS+

Jetzt VISIONS + abonnieren und Zugriff auf alle exklusiven Beiträge erhalten!

Die Welt von VISIONS+ kennenlernen

Du hast VISIONS + bereits abonniert? Hier anmelden


Label-Reports
Put a label on it

Inhalt

  1. Label-Reports, Teil 6: Ipecac – Vorzügliche Brechmittel
  2. Label-Reports, Teil 5: Dine Alone – Wollen statt müssen
  3. Label-Reports, Teil 4: Relapse – Sandsturm der Liebe
  4. Label-Reports, Teil 3: Rise – Rise Above!
  5. Label-Reports, Teil 2: Fat Wreck Chords – Eine schrecklich fette Familie
  6. Label-Reports, Teil 1: Hassle – The Nice Guys
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel