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VISIONS Nr. 351

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Artikelnummer: visions351 Kategorie:

Beschreibung

Titelstory: Liam Gallagher

Ein Interview mit Liam Gallagher erzeugt schon vorweg einen höheren Kribbelfaktor als gewöhnlich.
Wie ist die Tagesform? Was sind die Fußangeln? Welchen Liam erwischt man diesmal? Am Ende ist das
alles Makulatur. Gallagher erweist sich als hellwacher Gesprächspartner, mal sehr direkt, beinahe harsch,
dann wieder überaus versöhnlich und nahbar. Am Vorabend der Veröffentlichung seines Albums
„C’mon You Know“ geht es um Dave Grohl und Taylor Hawkins, alte Bands und neue Sounds, ein bisschen um
Noel, um Man City und Knebworth – und darum, was die Beatles mit Naschkram zu tun haben.

Special: Britpop

Sehr viele und auch sehr gute Gitarrenbands gab und gibt es in Großbritannien auch abseits der Britpop-Welle. Nie jedoch stehen sie so sehr im Licht wie zwischen 1994 und 1997. Nach einigen miefigen Jahren sehnt sich Großbritannien nach frischem Wind. Die Britpop-Bands erfüllen die Sehnsüchte der Nation, geben letztendlich aber auch einem Nationalismus Aufwind, der sich als „Cool Britannia“ vermarktet. Die Bewegung verglüht schließlich dort, wo Rockmusik immer fehl am Platz ist: nah an der politischen Macht.

Coheed And Cambria

Sich in Zeiten von Krieg und Krankheit nicht völlig von der Außenwelt abzuschotten, ist wichtig. Manchmal ist allerdings auch etwas Eskapismus nötig, um den Kopf frei zu bekommen. Für Coheed And Cambri gehört die Flucht in die Fiktion und den komplexen, inzwischen neun Alben umspannenden SciFi-Mythos schon seit 20 Jahren wortwörtlich zum Konzept. Auch wenn die zugrundeliegende Story abgehoben ist, bleibt die Band zwischen hellhörigen Nachbarn, Persönlichem im Fantastischen und neuem Sound für ein neues Publikum auch auf ihrem neuen Album immer auf dem Boden der Tatsachen.

Blinddate: Jörkk Mechenbier

Jörkk Mechenbier ist ein umtriebiger Kerl: Im Juni erscheint mit „And You Will Know Us By The Grateful Dead“ das zweite Album seiner deutschsprachigen „Arbeiterrock“- Supergroup Trixsi , im Sommer folgt mit „Meisenstaat“ das fünfte Album seiner Post-Punks Love A. Im Blinddate erweist er sich als Kenner – wenn auch nicht immer Erkenner – zwischen Punk- und Krautrock, deutschem Alternative und britischem Noiserock.

Label-Report: Dine Alone

Für die einen ist Dine Alone Records nur der kanadische Vertrieb für Größen wie Jimmy Eat World. Doch wer genauer hinschaut und vor allem hinhört, dem wird schnell klar, dass die moderne Punk- und Hardcore-Szene Ontarios und eigentlich des ganzen Landes ohne Joel Carrieres Label nicht dort stünde, wo sie jetzt steht. Sein Erfolgsgeheimnis: Trotz Enttäuschungen korrekt zu bleiben und Fans und Bands an allererste Stelle zu setzen.

Back to ’02: Interpol

Nachdem im Jahr zuvor die Strokes auf der Bildfläche erschienen sind, giert die Welt 2002 wieder
nach Gitarrenrock mit Sex-Appeal. Überraschend mit in der Verlosung ist ein New Yorker Quartett
mit internationalem Flair und aufsehenerregendem Stilwillen. Interpol machen viel Freude
und ein bisschen Angst, denn ihr Debütalbum ist so unheimlich wie eine nächtliche Taxifahrt in ein
heruntergekommenes Stadtviertel. „Turn On The Bright Lights“ erscheint damals zwar wie ein
plötzliches Gewitter, ist aber von langer Hand geplant.

Weitere Themen

The Black Keys, Cave In, DEHD, Druids, Gunner Records, INVSN, Kreator, Memphis May Fire, Moderat, Porridge Radio, Silverstein, Sons, Terror, Thornhill, Total Thrash, Trixsi, Tv Priest, Ufomammut, Weird Nightmare

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