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VISIONS Nr. 342

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Artikelnummer: visions342 Kategorie:

Beschreibung

Titelstory: 30 Jahre Black Album

Ein Gigant von Album feiert Geburtstag: Metallicas „Schwarzes Album“ zelebriert sein 30-Jähriges innerhalb der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bandbestehen. Wie ein tätowierter Lieblingsonkel lässt sich das prominente Meisterwerk der Band an seinen Grübchen und Falten die Abenteuer des Heavy Metal auf dem Weg zum Popkulturerbe ablesen. Zum Jubiläum gratuliert der globale Musikzirkus mit Coverversionen fernab des institutionellen Metal: „The Metallica Blacklist“ trägt 53 Neuinterpretationen des ersten amtlichen Chart-Metal zusammen. VISIONS macht einige gezielte Stopps in Metallicas Bandgeschichte – und lässt illustre Cover-Künstler zu Wort kommen, in deren autobiografischen „Black Album“-Anekdoten sehr oft ein Sandmann auftaucht.

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Special: 1991

1991
Die epochemachenden Jahrgänge in der Geschichte der populären Musik sind seit langem festgeschrieben: Sommer der Liebe 1967, zwei Jahre später Woodstock, 1971 das Jahr ohne einen einzigen unbedeutsamen Tag, Punkrock anno 1976, und so weiter und so fort – Evolution im Jahresrhythmus. Die Tektonik der alternativen Musikwelt verschiebt sich dagegen an einem einzigen Tag im Herbst 1991, in einem Zeitfenster von gerade einmal 24 Stunden, als gleich drei Alben von immenser Strahlkraft erscheinen: Soundgardens „Badmotorfinger“, „Blood Sugar Sex Magik“ von den Red Hot Chili Peppers. Und „Nevermind“ von Nirvana. Drei Platten, die ein Jahr krönen, das Musikgeschichte geschrieben hat.

Quicksand

Quicksand
Eigentlich hätte die US-Post-Hardcore-Institution Quicksand nach ihrem Comeback-Album wieder in der Versenkung verschwinden können. Nach zwei Auflösungen haben Walter Schreifels, Sergio Vega und Alan Cage schließlich genug Erfahrung mit dem Untertauchen und der Fokusverschiebung auf andere kreative Projekte. Dass es die zum Trio geschrumpfte Band doch wieder ins Studio und, sofern in Hinblick auf die steigenden Corona-Fallzahlen in den USA überhaupt möglich, auf die Bühnen zieht, hat zwei einfache Gründe: den Spaß am musikalischen Puzzeln und die Lehren, die die Mitglieder aus ihren anderen Bands gezogen haben.

Buyer’s Guide: Danko Jones

Buyer’s Guide: Danko Jones
Seit über 20 Jahren bedienen sich Danko Jones um den kanadischen Namensgeber bei so ziemlich allem, was je im Namen des Rock gepredigt wurde. Manche kritisieren, dass das am Ende alles gleich klingt. Das stört die Urheber nicht im Geringsten, schließlich wird das auch über AC/DC gesagt. Stefan Reuter hat sich der Diskografie des Power-Trios angenommen, um festzuhalten, wo es am amtlichsten liefert.

Back to ’01: The Strokes

Back to ’01: The Strokes
Ihr Ruf als Retter der Rockmusik eilt The Strokes im Jahr 2001 weit voraus: Die fünf jungen Wuschelköpfe aus New York sind bereits auf verschiedenen Magazin-Covern zu sehen und Noel Gallagher setzt sich für die Band extra vier Stunden in ein Auto, bevor ihr Debütalbum im Herbst erscheint – und fast jedes Versprechen einlöst. Der Hype ist besonders in Großbritannien groß, der Druck allgegenwärtig. Doch die Band gibt sich introvertiert und verkriecht sich, angeführt von ihrem Sänger Julian Casablancas, in Eigenwilligkeit. Auch gegenüber ihrem Label.

Weitere Themen

Akne Kid Joe, Amyl And The Sniffers, Asian Man, Bots, Bronx, Chubby And The Gang, Danko Jones, Deafheaven, Death Set, Drangsal, Iron Maiden, Joy Formidable, Manic Street Preachers, Mark Ronson, Picturebooks, Slothrust, Suuns, Teenage Bottlerocket, Turnstile, Wavves

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