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02.12.2015 | 11:00 1 Autor: Florian Schneider RSS Feed

Touché Amoré veröffentlichen Flexidisc-Single mit The-National-Cover

News 24109Touché Amoré haben eine limitierte Single veröffentlicht. Die Flexidisc enthält eine Neuinterpretation ihres eigenen Songs "Condolences" sowie eine Cover-Version von The National und ist ab sofort erhältlich.

Mit ihrer Ankündigung, eine Flexidisc zu veröffentlichen, haben Touché Amoré bei Teilen ihrer Fans für ein großes Fragezeichen gesorgt. Dabei geht es nicht so sehr um die Frage, warum die Posthardcore-Band diese Single nur auf Flexidisc veröffentlicht, sondern darum, was eine Flexidisc überhaupt ist, wie der Facebook-Post weiter unten zeigt.

Wer schon einmal ein Gitarrenbuch von Peter Bursch in Händen gehalten hat, weiß hingegen sofort Bescheid: Flexidiscs werden aus dünnerem und biegsamerem Kunststoff hergestellt als Vinyl und sind nur einseitig bespielt. Zum Abspielen muss man sie auf einer Schallplatte aus Vinyl platzieren, ihre Lebensdauer ist gering, die Klangqualität ebenfalls, aber - wie Touché Amoré auf ihrer Website sehr richtig anmerken - "Es macht einfach Spaß, sie zu sammeln."

Die Single kann ab sofort im Webshop der Band vorbestellt werden. Mit dabei ist ein Download-Codes, mit dem man sich die beiden Songs herunterladen kann.

Dabei handelt es sich mit "Condolences" um eine Neueinspielung des Songs vom Album "Parting The Sea Between Brightness And Me", die die Band zuletzt auf Tour spielte. Der zweite Song ist eine Cover-Version des The National-Songs "Available". Die konnte man bereits auf der Compilation "A Comp For Mom" ihres Labels No Sleep hören.

Cover & Tracklist: Touché Amoré - "Condolences/Available" (Single)

Touche-Amore-Flexidisc

01. "Condolences"
02. "Available" (The National Cover)

Facebook-Post: Touché Amoré kündigen Flexidisc an

Stream: Touché Amoré - "Available" (The-National-Cover)

Video: Touché Amoré - "Condolences"

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Kommentare (1)

Avatar von der_acki der_acki 02.12.2015 | 21:19

*geilomat* ich liebe diese band. Kann man auf erden jemals ehrlichere Musik machen? Ich glaube nicht...

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