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Closer

Der Freitod von Ian Curtis legte eine noch größere Intensität in seine zuvor gesungenen Textzeilen und machte seine Band Joy Division letztendlich zur Legende. Ein “Best Of”-Album und eine Dokumentation versuchen seinen Weg nachzuzeichnen.

“Control”, dieses verstörende Joy Division-Biopic von Anton Corbijn war ein voller Erfolg in den Kinos. Der Film riss Wunden auf, die seit Ian Curtis‘ Selbstmord 1980 nur oberflächlich verheilt waren. Einen zu großen Eindruck hatten seine existenzialistischen Textzeilen hinterlassen, immer wieder untermauert vom knochentrockenen Spiel seiner Band. Ein wahrer Mythos, geschaffen aus tiefster Depression.

Auf diese Spur begibt sich nun auch der neue Dokumentarfilm “Joy Division”, der am 02. Mai in Großbritannien startet. Auf dem Regiestuhl saß dabei Grant Gee, der sich schon mit der Radiohead-Tourdokumentation “Meeting People Is Easy” einen Namen gemacht hat. Sein Film nähert sich der Band durch nie zuvor ausgestrahlte Live-Auftritte, persönliche Schnappschüsse und neu entdeckte Audio-Tapes an. Zudem soll es aufschlussreiche Interviews zu sehen geben, unter anderem kommen der 2007 verstorbene “Factory Records”-Chef Tony Wilson und Curtis’ Teilzeit-Geliebte Annik Honore zu Wort.

Bereits am 28. März wird die Compilation “Best Of Joy Division” den musikalischen Weg der New Wave-Pioniere nachzeichnen. Auf zwei CDs finden sich alle wichtigen Songs inklusive der Peel-Sessions, begleitet von einem Original-Interview mit Ian Curtis und Schlagzeuger Stephen Morris.

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