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10.12.2021 | 14:00 0 Autor: Benjamin Kübart / Lukas Schumacher RSS Feed

Draußen! Die Alben der Woche

News 32127Freitag ist Plattentag - und wir stellen euch wie gewohnt die wichtigsten Neuerscheinungen der Woche vor. Mit Spidergawd, Kosmodome, Mondaze, Madmess, The Cutthroat Brothers und Jack Endino.

Platte der Woche: Spidergawd - "VI"

Spidergawd

Spidergawd definieren ihren Heavy/Hardrock-Mix neu und bleiben klanglich doch die Alten; auch der minimalistische Albentitel "IV" reiht sich problemlos in die Diskografie der Norweger ein. Darauf folgt das Quartett um Sänger Per Borten in Iron Maiden-Manier den Lehren der NWOBHM, jongliert proggig mit synkopierten Riffs aus Twin-Gitarren und nimmt auf einen 80er-Nostalgietrip nach Art von Thin Lizzy oder KISS mit - wie immer, in typisch untypischer Besetzung mit Rolf Martin Snustad am Baritonsaxophon.

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Album-Stream: Spidergawd - "VI"


Kosmodome - "Kosmodome"

Das Debüt der Norweger ist voller Details und Komplexität, verliert deshalb aber keineswegs an Eingängigkeit ("Waver I" & "II"). Trotz ernster Themen, schaffen Kosmodome eine sich gut anfühlende Platte, die abwechslungsreichen Prog mit alternativem Psychedelic-Rock und Stone-Rock-Elementen verbindet.

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Mondaze - "Late Bloom"

Auf "Late Bloom" zeigen sich Mondaze düster, schwer und laut. Es ist simpel, überzeugt aber mit großer Atmosphäre und viel Emotion. Diesen kräftigen Shoegaze-Sound präsentieren die Mitglieder verschiedenster italienischer Punk- und Post-Hardcore-Bands durch eine besonderns ausgefeilte Produktion.

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Madmess - "Rebirth"

Die portugiesischen Wahl-Londoner Madmess riffen sich durch ihr schweres, psychedelisches Debütalbum "Rebirth". Ihre vornehmlich instrumentalen Songs spielte die Band komplett live ein - weil sich alle davon um die 10-Minuten-Marke bewegen, blieb kaum Spielraum für Fehler.

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The Cutthroat Brothers & Mike Watt - "Devil In Berlin"

Die Cutthroat Brothers tun sich für "Devil In Berlin" mit dem Bassisten Mark Watt (Minutemen, Firehose) zusammen. Gemeinsam schreiben sie Einladungen für die nächste Blues-Punk-Party im tiefsten Sumpf - düstere Riffs, starke Hooks und den tiefen Gesang von Gitarrist Jason Cutthroat inklusive.

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Jack Endino - "Set Myself On Fire"

Produzenten-Legende Jack Endino (u.a. "Bleach") kehrt nach anderthalb Dekaden als Musiker zurück. Mit zahlreichen Gästen (u.a. Screaming Trees , Zeke) bleibt er bei seinen Basics, ohne belanglos zu wirken. "Set Myself On Fire" ist voller harter Riffs und einer Wucht, die man auf einem Album dieser Größenordnung erwarten kann.

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Spotify-Playlist: Die Alben der Woche (10.12.2021)

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