VISIONS empfiehlt
Die von VISIONS empfohlenen Konzerte der kommenden Wochen und Monate.
Konzerte
09.02. - 25.02.
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02.04. - 06.04.
Bevor er Ende Juni mit Blink-182 nach Deutschland kommt, tastet sich Tom DeLonge im April bereits an unsere Bühnen heran. Denn auf dem Tourplan der Angels And Airwaves stehen auch vier Konzerte in der Bundesrepublik. Dort wird dann der neu erschaffene "Love"-Kosmos rund ums Doppelalbum und Kinofilm auf den hiesigen Bühnen präsentiert. "Die Musik hört sich so an, als ob man den Tränen nahe sei, aber dann stößt man seine Faust in die Höhe und kann die Welt erobern", sagte DeLonge einst über seine neue Band. Und auch der Titel des aktuellen Doppelalbums suggeriert, dass es bei Angels And Airwaves wohl an der Zeit für die großen Gefühle ist. Man mag gespannt sein, ob das Showkonzept der Band mittlerweile einige pompöse Facetten dazugewonnen hat - das Ausmaß des "Love"-Projektes schließt dies ja nicht aus.
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12.03. - 18.03.
Während der gut gemeinten, aber nicht gänzlich friedlich durchgesetzten Übernahme der VISIONS-Redaktion, haben die Beatsteaks in Ausgabe Nr. 214 (ab dem 28.12. am Kiosk) einiges über ihr neues Album ausgeplaudert und unserem Heft ihren Stempel aufgedrückt. "Boombox", die sechste Platte der Berliner, erscheint am 28. Januar. Als erster Eindruck empfiehlt sich nach wie vor die Single "Milk & Honey". Außerdem empfehlenswert die große Hallentour zum Album, die im März 2011 über die Bühnen geht.
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10.02. - 20.04.
Blackmail haben uns in diesem Jahr schon viel Freude bereitet und hören einfach nicht damit auf. Mit "Anima Now!" veröffentlichten sie Ende April ihre siebte Platte, die auch gewissermaßen als ein Debüt angesehen werden kann. Schließlich ist es das erste Album mit dem neuen Sänger Mathias Reetz. Anfang Mai präsentierten sie "Anima Now!" während ihrer kleinen Clubtour direkt live. Eine richtig dicke Pause scheinen die vier sich nicht zu gönnen. Die Festivalsaison lassen sie keinweswegs aus und trotzem hängen sie noch eine ausgedehnte Herbsttour hinten dran. Das sind doch gute Aussichten.
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25.06. - 05.07.
„Ich bin im fucking Party-Modus!“ Blink 182 leben von ihrer Livepräsenz, unterhalten auf ihren Konzerten auch abseits der Musik. Die Shows wissen gerade ob der dummdreisten und rücksichtslos albernen Wortgefechte zu begeistern, die sich Tom Delonge und Mark Hoppus auf der Bühne liefern. Und dann ist da noch Travis Barker. Der Mensch gewordene Drumcomputer, der sich live gleich mehrfach selbst überholt, ohne dabei neben die Spur zu geraten. Nun liegt die letzte richtige Poppunk-Party aus dem Hause Blink 182 schon einige Zeit zurück. Die Streitigkeiten, die 2005 zum vorübergehenden Ende der Band führten, wurden nach drei Jahren Funkstille beigelegt, 2009 folgte das Live-Comeback. Das neue Album nahm mehr Zeit in Anspruch, als geplant, weshalb Blink 182 ihre Tour von Juni 2011 auf Juni 2012 verschoben.
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18.03. - 22.03.
Jesse Hughes kapselt sich von seinen Eagles Of Death Metal ab und macht als Ein-Mann-Band Boots Electric in Zukunft auch Deutschland unsicher. Denn für den März 2012 hat er die Bühnen unserer Breitengrade im Visier und sein Album "Honkey Kong" im Gepäck. Funk, Rock’n’Roll, Gospel, Elektro, Nudismus und Oberlippenbärte – es wird gewohnt schmutzig zur Sache gehen, wie man es von Hughes gewohnt ist. Schließlich ist er bekannt für seine auffallende One-Man-Show. "I’m not your boyfriend/ I’m just a lollipop." Noch Fragen?
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12.04. - 15.12.
Die Oi-Punkband aus Düsseldorf hat sich durch ihre ständige Live-Präsenz einen Namen erspielt. So zum Beispiel in ihrer Heimat, auf dem Force Attack Festival, Wacken Open Air, Rock am Ring und einigen Gastauftritten bei Konzerten der Toten Hosen. Neben klassischen Oi- und Punkrockelementen überzeugen sie mit einer Mischung aus Ska und Rockabilly. Auf ihrer kommenden Tour haben die Broilers ihr neues Album "Santa Muerte" im Gepäck, über das sie auf ihrer Homepage schreiben: "Das sind, ganz einfach gesprochen, die besten Songs, die wir bis dato aufgenommen haben."
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10.02. - 17.02.
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20.03. - 12.04.
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02.03. - 15.12.
Mit ihrer "Raus aus dem studio - rein in die clubs"-Tour gewähren die Donots einen exklusiven Vorgeschmack auf ihr kommendes Album, dessen Produktion zurzeit auf Hochtouren läuft.
2010 ging es heiß her für die Pop-Punker aus Ibbenbüren. Die Donots feierten große Erfolge mit ihrem Album "The Long Way Home", heizten auf etlichen Konzerten ihren Fans ein, tourten mit Green Day und gaben zum krönenden Abschluss ihre bis dato größte Headlinershow vor 3000 Leuten in Münster. Dann lehnten sie sich ein wenig zurück, gönnten sich eine Pause.
Mittlerweile stecken sie wieder mitten in der Arbeit. Sie schreiben Songs, probieren aus und nehmen auf. Wenn sie mit ihrer Studioarbeit fertig sind, wollen sie die frische Ware direkt aus dem Studio auf die Bühnen bringen. Ende November starten sie deshalb eine Clubtour. Eine gute Gelegenheit, das neue Album, das 2012 erscheinen soll, unter Ohrenschein zu nehmen und die Jungs dabei auch noch ansehen zu können.
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10.03. - 15.03.
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01.05. - 18.05.
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20.09. - 09.10.
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18.04. - 22.04.
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26.04. - 29.04.
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07.02. - 08.02.
Wenn auch nur kurzweilig war der Crossover eines der aufregendsten Phänomene der deutschen Rockmusik. Crossover wurde quasi mit seinem Aufkommen geliebt, gefeiert und gehyped. Ende der 90er war dann plötzlich Schluss, die meisten Protagonisten verschwanden von der Bildfläche. Einer der Hauptakteure ist nun zurück: Die Guano Apes bringen nicht nur ihr neues Album "Bel Air" auf den Markt, sondern reisen mit den neuen Songs auch quer durch Europa – wildes Herumspringen und Crowdsurfing erlaubt.
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14.03. - 29.03.
Nächstes Jahr feiern Helmet mit ihrem zweiten Album "Meantime" ihr 20-jähriges Jubiläum. Das nehmen sie zum Anlass, um für einige Konzerte mit einem speziellen "Meantime"-Set nach Europa zu kommen. Auch nach 20 Jahren hat "Meantime" kein Stück seiner Relevanz eingebüßt und gilt mit Songs wie "Unsung" oder "In The Meantime" nach wie vor als großes Aushängeschild. Nicht umsonst war das Album Teil unserer Aufzählung der wichtigsten Alben der 90er, in der unsere Autorin Alex Brandt damals von "Metal für Intellektuelle" sprach. Oder um es mit den Worten von Schlagzeuger John Stanier zu formulieren: "Hart und laut, aber doch eher thinking man's metal." Grund genug für Page Hamilton, Dan Beeman und Kollegen, diese Tatsache ausreichend zu würdigen und die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen.
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19.04. - 13.05.
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28.03. - 31.03.
Auch auf ihrem vierten Album haben Jupiter Jones noch mit dem Leben und seinen Tücken zu kämpfen, dass macht gleich die erste und einzige Zeile des sich hochschraubenden Openers Ansage klar: „Und jeder hat sein Los, und leicht ist keines.“ Die Band um Frontmann Nicholas Müller macht auch 2011 noch bewegende Musik mit angriffslustigen Gitarren und Mut machenden Zeilen. Die 12 neuen Songs stehen für sich – nicht umsonst ist das Album selbstbetitelt. Unter der "Jupiter Jones"-Flagge geht es dann auch im März und April auf Tour.
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11.04. - 05.05.
Kraftklub gehören zu dieser neuen Spezies, die Indie und Rap mischt. Da mag man schnell an Casper denken, mit dem Kraftklub schon gemeinsam tourten, aber hier liegen die Dinge anders. Musikalisch sind Kraftklub immer tanzbar, und textlich kommen als Referenzen K.I.Z. und Deichkind in Frage: Post-Ironie, die irgendwo zwischen Albernheiten und nicht zu leugnenden Wahrheiten zur Jugendkultur liegt. Auch wenn man live den einen oder anderen Textfetzen nicht ganz versteht, ein großer Spaß ist das allemal. Das fanden übrigens auch die Beatsteaks, die die Band im Frühjahr für einige ihrer Konzerte als Support mitnahmen. Wer das verpasst hat, hat im November und Dezember ganze 33 Mal die Gelegenheit, Kraftklub auf ihrer Headlinertour zu besuchen.
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09.02. - 22.02.
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28.02. - 22.03.
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11.02. - 12.05.
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27.04.
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10.02. - 25.04.
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26.06. - 05.07.
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16.03. - 20.03.
2012 wird es ein wahrlich lautes Frühlingserwachen geben. Denn nach La Dispute und Touché Amoré kündigen auch Pianos Become The Teeth für den März nächsten Jahres insgesamt fünf Konzerte in den hiesigen Clubs an. Mit im Gepäck haben Kyle Durfey und Kollegen ihr neues Album "The Lack Long After" und sind fest entschlossen, das erste Quartal des neuen Jahres gebührend zu beschallen. Pianos Become The Teeth gehen mit einer noch offensiveren Verzweiflung vor, als es die Kollegen La Dispute und Touché Amoré tun. Durfey schreit seine Probleme mit einer derartig elendigen Verachtung heraus, dass man immer glaubt, ihm würden bei noch mehr Gewalt die Stimmbänder reißen. Wer das nicht glaubt, der fasst für das Konzertjahr 2012 Vorsatz Nummer drei: Sich Pianos Become The Teeth anzuschauen.
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26.03. - 02.04.
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29.02. - 18.03.
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24.02. - 02.03.
Seit ihrer Gründung 2008 veröffentlichten Pulled Apart By Horses ein selbstbetiteltes Debütalbum und mehrere Singles. Nun geht es für die Band mit ihrer frisch veröffentlichten zweite Platte "Tough Love " auf Tour. Am 2. März werden Pulled Apart By Horses auch auf der VISIONS Party Halt machen. Wir haben nichts dem Zufall überlassen", sagt Schlagzeuger Lee Vincent über das neue Album, das um einiges ausgereifter und direkter klingt als der Vorgänger. Weniger Chaos, mehr Perfektionismus. Pulled Apart By Horses wissen tanzbare Indie-Rhythmen mit wütendem Hardcore zu vereinen. Wer sich das nicht entgehen lassen will, sollte sich zumindest einen der untenstehenden Termine im Kalender vermerken, bei denen auch Turobowolf zu sehen sind. Auf der VISIONS Party kommen noch Adolar hinzu.
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01.03. - 18.03.
1999 geboren unter dem Namen Transistor Revolt veröffentlichten Rise Against seither sechs Alben. Sie zeigen viel politischen Engagement, nehmen auch an Projekten teil, die sich um homosexuelle Jugendliche kümmern und neben all dem Einsatz schreiben die US-Amerikaner auch noch Musik. "Endgame" heißt die letzte Platte der Band und somit haben es Rise Against erstmals in Deutschland, Großbritannien und Kanada auf die Chartspitze geschafft. Auch in den USA brachte das Album eine Nummer zwei ein. Von so viel Erfolg gekrönt packt das Quartett aus Chicago seine Instrumente in die dazugehörigen Koffer und kommt uns im März für vier Daten besuchen. Den Tourbus teilen sich Rise Against mit Architects und der Post-Hardcore Band Touché Amoré.
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15.05. - 02.06.
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03.04. - 24.04.
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31.05.
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11.03. - 29.03.
The Subways gründeten sich 2003. Knappe zwei Jahre später spielten sie sich mit ihrem Debüt "Young For Eternity" von Club zu Club und schufen mit "Rock And Roll Queen" eine Hymne für Festivals und Sportfreunde-Stiller-Konzerte. "Oh Yeah" feuert vermutlich mitunter den Startschuss und wird das Publikum zum Zappeln bringen und voraussichtlich zerteilt Drummer Josh Morgan im Rücken von dem Frontmann/-frau Duo Billy Lunn und Charlotte Cooper nach nicht mal fünf Tracks seinen ersten Stick. Auf ihrer kommenden Tour haben The Subways ihr im September veröffentlichtes "Money & Celebrity" im Gepäck, um dem Publikum damit und mit etlichen Klassikern einzuheizen.
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27.03. - 03.04.
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29.02. - 22.03.
"I’m parting the sea between brightness and me", eröffnete uns Jeremy Bolm im Sommer ohne Umschweife und lud ein zu einem gezielten Kinnhaken voll von verzweifeltem (Post)-Hardcore und direkt aufs Brot geschmierten Gefühlen. Dass ein Album wie "Parting The Sea Between Brightness And Me" live noch besser funktioniert als auf dem Plattenteller, ist selbstredend. Deshalb packen Touché Amoré abermals die Koffer und kommen im Februar und März nach Deutschland. Bei ein paar Terminen trauen sie sich gemeinsam mit ihren Fremdenführern Rise Against in die ganz großen Hallen – zwischendurch ziehen sie aber auch allein weiter und bespielen die Clubs, für die sie ohnehin gemacht sind. Der weitere Vorsatz für 2012 lautet also: Schaut euch nach La Dispute im Januar Touché Amoré im März an. Da gibt es dann im ersten Quartal das große Hardcore-Frühlingserwachen. Denn Bolm und Co. wissen: Actions speak louder than words. So soll es sein.
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31.03. - 05.04.
Zu Beginn noch Sänger der Punkband Million Dead, mittlerweile als Punk-Folk-Barde unterwegs, hat Frank Turner keineswegs seinen Enthusiasmus und seine Energie verloren. Auf seinen Konzerten kann man sich von den Live-Qualitäten des Singer/Songwriters überzeugen, denn dort schafft er es, das Publikum zu fesseln und Punk im Gewand eines Karohemds zu spielen. Im Winter können wir Frank Turner mit seiner Band The Sleeping Souls für neun Dates begrüßen. Faust hoch: "I still believe!"
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13.02. - 15.02.
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27.03. - 21.04.
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07.02. - 08.02.
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16.04. - 02.05.
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Festivals
17.08. - 19.08.
Line-up: Beatsteaks / Sportfreunde Stiller / Donots / Heaven Shall Burn / The Wwombats / Me First & The Gimme Gimmes
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17.08. - 19.08.
Line-up: Beatsteaks / Placebo / Sportfreunde Stiller / Broilers / Labrassbanda / The Wombats / Casper / Bonaparte / Me First & The Gimme Gimmes / H-Blockx / Kraftklub
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01.06. - 03.06.
Line-up: Metallica / Linkin Park / Die Toten Hosen / As I Lay Dying / Billy Talent / Deichkind / Dick Brave & the Backbeats / Donots / Enter Shikari / Gossip / Guano Apes / Kasabian / Killswitch Engage / Lamb Of God / Lexy & K-Paul / Machine Head / Marilyn Manson / MIA. / Motörhead / Opeth / Skrillex / Soundgarden / Tenacious D / The Koletzkis / The Offspring / The Subways / Trivium
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01.06. - 03.06.
Line-up: Metallica / Linkin Park / Die Toten Hosen / As I Lay Dying / Billy Talent / Deichkind / Dick Brave & the Backbeats / Donots / Enter Shikari / Gossip / Guano Apes / Kasabian / Killswitch Engage / Lamb Of God / Lexy & K-Paul / Machine Head / Marilyn Manson / MIA. / Motörhead / Opeth / Skrillex / Soundgarden / Tenacious D / The Koletzkis / The Offspring / The Subways / Trivium
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