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Babes In Toyland - Lived

Lived

Selbst wenn man sich zur mittlerweile recht überschaubaren Fanschar der Babes In Toyland zählt, muss man sich das Livedokument „Lived“ nicht wirklich zwingend zulegen. Im Club mit entsprechender Stimmung kam ihr zumeist legendär schlechter Scheppersound zwar immer authentisch rüber, auf Konserve funktioniert das allerdings weit weniger gut. Die Soundqualität der 17 Songs, die bei Gigs zwischen 1988 und 1997 aufgenommen wurden, schwankt von einigermaßen akzeptabel bis Zumutung, und auch Kat Bjellands naturgegebene stimmliche Schräglage rutscht des öfteren in Bereiche ab, die man fast schon ‘bedenklich’ nennen muss. Darf man guten Gewissens ignorieren.

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