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0 Autor: Ingo Neumayer

Fates Warning - A Pleasant Shade Of Gray

A Pleasant Shade Of Gray

Aus dem Hause Fates Warning gibt es wieder Monumentales zu vermelden: "A Pleasant Shade Of Gray" heißt das Opus und dauert knappe 54 Minuten.

Die einzelnen Untertitel haben keine Namen, sondern werden von Part I bis Part XII durchnumeriert. Am Ende ertönt ein durchdringendes Weckergerassel, und irgendwie hat man das auch bitter nötig, man wartet eigentlich nur darauf, daß einem jemand zuruft: "Aufwachen, deine Prog-Metal-Lehrstunde ist vorbei!" Technische Finessen und Fertigkeiten hin, sauber-druckvolle Produktion von Terry Brown (Rush) her - Fates Warning kranken mittlerweile an ihrer langatmigen Vorhersehbarkeit und dieses Album enthält alles, wofür die Band seit nunmehr 13 Jahren bekannt sind: Wildes Taktieren, synkopisches Geriffe, orchestral-getragene Passagen. Aber leider kein bißchen mehr. Eines würde ich aber schon gerne wissen: Wieso holt man sich den Dream Theater-Keyboarder Kevin Moore, wenn man ihn dann doch nur die meiste Zeit als Hintergrund-Füllmaterial einsetzt? Nun, fest steht, daß "Perfect Symmetry" unübertroffen bleibt.

Bewertung: 4/12
Leserbewertung: 7.0/12

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