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0 Autor: Stefan Layh

Fear Factory - Mechanize

Mechanize

Schrecken ohne Ende! Wer die Hoffnung hegte, Fear Factory würden zwölf Jahre nach "Obsolete" noch einmal IR-GEND-ET-WAS mit Substanz schaffen: Bitte begraben.

Mit "Mechanize" pusten Burton C. Bell und der nach Angsthausen heimgekehrte Taco-Liebhaber Dino Cazares den letzten Hoffnungsschimmer aus. Womit? Mit empfindlich kaltem, erschreckend blutleerem Mensch-Maschinen-Metal. Mit einer kopierten Kopie von "Demanufacture" (1995) – und höchstens drei Tropfen Toner in der Kartusche. Im Vergleich zu "Transgression" (2005) verzichten Fear Factory auf verstörende Versuche, sich mit Alternative Metal oder Quasi-Punk eine neue Identität zuzulegen. "Mechanize" ist eine dreiviertelstündige Sammlung von Selbstzitaten: blass, banal und bestenfalls belanglos. Wer erklärt den Schreck-Experten Fear Factory, dass ein Ende mit Schrecken die bessere Wahl wäre?

Bewertung: 3/12
Leserbewertung: 9.0/12

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