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Dirty Projectors - Bitte Orca

Bitte Orca

Mehr Afro-Beat-Indie mit allem drum und dran und drin aus dem Schmelztiegel Brooklyn.

Worte reichen kaum aus, um diese Band zu beschreiben. Das muss man hören, was das Kreativkollektiv sich da zusammenmusiziert. Ist das vielleicht Progindie? Die Polyrhythmen und Taktwechsel, die sich anfechtenden Harmonien und Stakkato-Sounds sind so weit draußen – und doch so gut zu verdauen. Denn bei allem Talent für komplizierte Strukturen verliert die Band um David Longstreth nur selten das Gespür für den Pop aus den Augen. Das fasziniert auch noch auf diesem bereits sechsten Album. Wobei das letzte von 2007 ein Tribut an Black Flags „Rise Above“ war. Verrückt! Wenn die zwei Frauen und zwei Männer auf „Bitte Orca“ nicht ausreichen, dann holen sie sich noch ein Streich-Quartett und Haley Dekle für zusätzliche Gesangsharmonien dazu. Entzückend eklektisch.

Bewertung: 8/12

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