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0 Autor: Thomas Baumann

Goldfinger - Hang-Ups

Hang-Ups

Mit ihren Einflüssen The Specials, Bad Brains und Social Distortion ist schon das meiste gesagt. Goldfinger sind auf dem Gute-Laune-Kanal unterwegs. Abwechslungsreich wird es durch die - nicht neue, aber immer wieder ansprechende - Kombination aus Ska, Punk und Reaggae. In einigen Fällen, wie „If Only", kann man sogar von Hardpop sprechen. Was ihnen abgeht, ist eine gewisse Tiefe, die sie aber auch gar nicht für sich in Anspruch nehmen, nebst einer gewissen songschreiberischen Finesse. Aber was soll’s. Das Quartett steht für den typischen südkalifornischen Lifestyle, sprich Snow- und Skateboard, Star Wars und James Bond. Wer in „Hang-Ups" reinhört, ahnt schnell, daß es sich in erster Linie um eine Live-Band handelt, wie man z.B. beim 1.000sten Tote Hosen-Konzert in Düsseldorf sehen und hören konnte. Schneller, sonnenverwöhnter Spaß in 14 Songs - ein fairer Deal.

Bewertung: 8/12

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