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0 Autor: Ingo Neumayer

Satanic Surfers - Going Nowhere Fast

Going Nowhere Fast

Das dritte Album der gefallenen Wassersportengel. Hmmm, wartet da jemand sehnsüchtig drauf? Kann ich mir - ganz ehrlich gesagt - eigentlich nicht vorstellen. War dem Vorgänger „666 Motor Inn“ noch ein deutlicher Qualitätsschub anzumerken, verglichen mit dem Longplay-Debüt „Hero Of Our Time“, hat man das Brett nun in eine Flaute gesetzt und treibt auf der Stelle - selbst der Gag, als Hidden Track eine akustische Liebeserklärung an Danzig zu verschicken, war schon auf dem letzten Album da. Wo beispielsweise Millencolin es schafften, sich mit dem dritten Album nervenden Vergleichen zum Großteil zu entziehen und für eine eigene Note und gehörigen Wiedererkennungswert zu sorgen, haben die Surfers leider nichts wirklich Herausragendes, was sie im Heer der Bands auf Anhieb (unv-)erkennbar machen würde. Daß wir uns nicht falsch verstehen: „Going Nowhere Fast“ ist kein Mülltonnenfutter, nein nein. Es ist nicht mehr, nicht weniger und nichts anderes als das neue Satanic Surfers-Album.

Bewertung: 6/12
Leserbewertung: 10.5/12

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