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Podcast "Der Soundtrack meines Lebens": Neue Folge mit Jörg Buttgereit

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Foto: Jan Schwarzkamp

Jan Schwarzkamp spricht den Kult-Filmemacher und Autor Jörg Buttgereit und natürlich spielen Filmsoundtracks dabei eine wichtige Rolle. Die sind aber nur ein Teil der musikalischen Sozialisation des mit der 80er-Jahre-Punkszene West-Berlins verbandelten Regisseurs.

Geboren ist Jörg Buttgereit 1963 in Berlin. Bereits ab 1977, als junger Teenager, beginnt er, erste Kurzfilme zu drehen. Während andere Punks Instrumente in die Hand nehmen, hält er lieber Kamera und Stift, um seine Ideen und Geschichten zu Papier zu bringen.

Zwischen 1988 und 1993 dreht Buttgereit mit "Nekromantik" 1 und 2, "Der Todesking" und "Schramm" ein Quartett aus Filmen zwischen Horror und Kunst, das ihm auf ewig Kultstatus verpassen wird. Was folgt sind Musikvideoengagements, Auftritte als Darsteller, Theaterstücke und Hörspiele, Buch- und Comicveröffentlichungen.

Buttgereit ist ein Kulturjunkie mit tiefgehendem Nerd-Wissen zu Monster- und Splatter-Filmen, B- und Trash-Movies, Comics und der Berliner Punk-Szene der 80er.

Im Podcastgespräch erzählt der bekennende Kiss-Fan warum ihn, ähnlich wie schon Podcast-Gast Michael Mittermeier, Ennio Morricones "Spiel mir das Lied vom Tod" schon früh in seinen Bann zieht. Außerdem spricht Buttgereit darüber, wie er in den 80er Jahren unter anderem das letzte Konzert von Led Zeppelin erlebt und auf der Dekorateurs-Berufsschule ebenfalls Kiss- und Horror-Film-Fan Dirk Felsenheimer aka Die Ärzte-Schlagzeuger Bela B. kennenlernt.

Diese und alle Folgen aus den vergangenen Staffeln gibt es hier zum Nachhören.

Podcast: "Der Soundtrack meines Lebens - Folge 29: Jörg Buttgereit

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