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19.05.2014 | 11:58 2 Autor: Dennis Plauk RSS Feed

Helmet bringen "Betty" zurück auf die Bühne

News 20773Es ist nicht frei von Tragik, dass Helmet heute am besten sind, wenn sie die Songs von früher spielen. Nun steht das nächste Plattenjubiläum an: "Betty" wird 20 und kriegt eine Tour zum Geburtstag, die wir mit Kusshand präsentieren.

Page Hamiltons Gesang und Songwriting sind in den letzten zwei Jahren nicht stehengeblieben, der kreative Horizont steht sperrangelweit offen." Man würde sich natürlich wünschen, diese Aussage wäre über eines der jüngeren Helmet-Alben getroffen worden.

Doch in Wahrheit ist der Satz schon zwei Dekaden alt, entnommen der Rezension zu Helmets drittem und wohl letztem Meisterwerk "Betty" in VISIONS 28.

Ein Trostpflaster gibt es trotzdem: Live ringen sich die einstigen Großmeister des alternativen Metal nach wie vor zu kleinen Geniestreichen durch, wenn sie in Topform sind. Und nichts anderes erwarten wir auf der "20th Anniversary Of Betty"-Tour, die Mitte September startet. Karten sind ab sofort bei Eventim erhältlich.

VISIONS empfiehlt:
Helmet

15.09. Berlin - SO36
16.09. Leipzig - Werk2
17.09. München – Feierwerk
19.09. Frankfurt – Batschkapp
20.09. Köln – Underground
21.09. Hamburg – Knust
29.09. Bielefeld - Forum

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Kommentare (2)

Avatar von Pablito05 Pablito05 20.05.2014 | 12:34

Ist doch irgendwie traurig mit 20 Jahre altem Kram zu touren(ohne neues Material. Liegt aber gerade schwer im Trend. Take the Money and run.

Avatar von crisis king crisis king 08.12.2014 | 23:40

@Pablito: Was für dich traurig ist, ist für andere ein Segen, z.B. für die "Zu-spät-geborenen" die nie in den Genuss von Betty-Songs live bzw. HELMET live gekommen sind.
Außerdem kann/konnte ja nur das gespielt werden, was auf der PLatte auch drauf war, da es ne Jubiläumstour für die 20 gewordene Platte ist.
Reich wird mit so einer Art Tour wohl eher selten jemand, vor allem keine Band aus Übersee; nix da mit "Take the Money and run", es geht schlicht um's Miete und Brötchen bezahlen müssen, ein Fakt, den viele Leute Musikern einfach irgendwie nie zugestehen wollen...

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