Zur mobilen Seite wechseln
0

Snoop Dogg - Death Row’s Greatest Snoop Dogg Hits

Death Row’s Greatest Snoop Dogg Hits

SNOOP DOGGY DOGG ist ohne Zweifel die schlonzigste und überzogenste Karikatur eines schäbigen wie gefährlichen Hinterhofludens, die die Rap-Welt seit nunmehr zehn Jahren zu bieten hat. Wahrscheinlich haben wir den Kleinen deshalb so lieb - zumindest seinen Shit bis Mitte der 90er. "Death Row’s Greatest Snoop Dogg Hits" (Priority/Virgin) ist augenscheinlich der Versuch von Suge Knight, mit dem Material des Ex-Zögling wieder ins Business zu kommen, um den Bewährungshelfer milde zu stimmen. So fällt die ‘No Limit’-Phase (gottlob) hinten über, man konzentriert sich hauptsächlich auf die erwähnten "Doggystyle"- und "Doggfather"-Heydays. Bis auf "Snoop’s Upside Your Head" hat man alle Kracher an Bord - wenn auch, und das gibt ziemliche Abzüge, zum Teil in reichlich schwachen Remix-Versionen. Andererseits: Wer bin ich, einen Ausnahmeliteraten zu kritisieren, der mit Aphorismen wie "If you give me ten bitches / I’ll fuck all ten" die Kulturgeschichte des ausklingenden zweiten Milleniums so nachhaltig geprägt hat wie kaum ein zweiter?

Bitte einloggen, wenn du diese Platte bewerten möchtest.

Bitte einloggen, wenn du diese Platte kommentieren möchtest.