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0 Autor: Stefan Layh

Ephel Duath - Through My Dog’s Eyes

Through My Dog’s Eyes

Stillstand ist der Tod, fanden schon Max Frisch und Herbert Grönemeyer. Der Italiener Davide Tiso sieht das genauso.

Mit wechselnden Weggefährten bastelt der Ephel-Duath-Erfinder seit 1998 an seiner vertrackten Vision. Wie die klingt, steht auf der MySpace-Seite: „Monday morning‘s plans to change life.“ Tatsächlich will „Through My Dog‘s Eyes“ von Gestrigem, Geradlinigem und Gelerntem nichts wissen. Das stolze Album wirft haufenweise Fragen auf und begräbt die Antworten unter einem Vielerlei aus Verblüffungen und Ideen, Stilen und Quergedachtem. Staubiger Kyuss-Rock trifft auf funkenden Fusion-Jazz, flüchtige Elektronika auf Gurgelgesang aus der Magengrube. Ephel Duath lassen Musik einfach geschehen, ganz im Geiste von Patton, Primus oder Zappa. „Through My Dog‘s Eyes“ bietet viel an – aber eher wenig, woran man sich festhalten und -hören kann.

Bewertung: 5/12

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