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0 Autor: Jan Schwarzkamp

Mark Ronson - Version

Version

Zum ersten Mal lauter wurde es um Mark Ronson 2003. Damals veröffentlichte der HipHop-DJ, Mixer und Sohn von Bowie-Gitarrist Mick Ronson seines erstes Album "Here Comes The Fuzz".

Darauf gab es u.a. eine Kollaboration mit Rivers Cuomo und allerhand nette Sample-Ideen. Auf dem neuen Werk "Version" (Sony BMG) spinnt er den Faden konsequent weiter. Nachdem er bei seinen Produktionen mit Lily Allen und Amy Winehouse Blut geleckt zu haben scheint, verarbeitet er nun alles, was der britische Hippness-Sektor von gestern bis heute hergibt. Heißt: Lily Allen covert der Kaiser Chiefs "Oh My God", Mrs. Winehouse übernimmt "Valerie" von den Zutons. Maximo Parks "Apply Some Pressure" wird mit Motown-Bläsern zum Soul-Knaller, und Radioheads "Just" zusammen mit Phantom Planet klingt leichtfüßig wie nie. Eine fantastische Partyplatte, die mit dem Smiths-Cover "Stop Me" (feat. Daniel Merriweather) bereits einen Radio-/Charthit zu verzeichnen hat.

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