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Moby - Go - The Very Best Of Moby Remixed

Go - The Very Best Of Moby Remixed

Mobys Metamorphose vom Hardcore-inspirierten Untergrund-DJ zum teuersten Mainstream-Unterhalter der Bildungsbürger-Elektronik ist auch nicht inkonsequenter als, sagen wir, der Werdegang von Chris Cornell, der früher Soundgarden vorstand und heute für James-Bond-Filme Singles aufnimmt.

Was man aus "Go – The Very Best Of Moby Remixed" (Mute/EMI) macht, hängt davon ab, was man sich generell aus Moby macht, und selbst wenn das viel ist, kann einem diese Compilation wenig geben. Moby selbst nämlich hat sich nicht gerade als ihr Art Director verstanden und so das Ummodeln seiner selbsterklärten "allerbesten Tracks" der Freiheit von Künstlern wie Vitalic, Trentemøller und Benny Benassi überlassen. Moby klingt mitunter nicht mehr nach sich selbst auf dieser Zusammenstellung. Insofern die ideale CD für Menschen, die schon immer ein Moby-Album ohne Moby haben wollten.

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