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Reeperbahn Festival veröffentlicht Aftermovie

Natürlich muss man eigentlich da gewesen sein, um zu erleben, was das Reeperbahn Festival besonders macht. Daheimgebliebenen bieten die Macher aber jetzt zumindest einen kleinen Einblick in das Showcase-Festival – aus der Ich-Perspektive eines Besuchers.

Vorträge und Konzerte mitnehmen, Installationen und Ausstellungen besuchen, und zwischendurch einfach mal an der Elbe am Hamburger Hafen entspannen: Das Reeperbahn Festival zeichnete sich auch in diesem Jahr durch ein abwechslungsreiches wie hochkarätiges Programm aus. Auch wir waren vor Ort und haben die besondere Atmosphäre des Festivals miterlebt – und natürlich auch Konzerte von Grave Pleasures, Conrad Keely oder , oder die Ausstellung zur Geschichte des Konzertplakats im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, die übrigens noch bis zum 1. November läuft. Mehr dazu lest ihr in VISIONS 272, das Ende Oktober erscheint.

Damit auch diejenigen, die die Reise nach Hamburg nicht auf sich nehmen konnten, ein Gefühl dafür bekommen, wie es auf dem Reeperbahn Festival zugeht, haben die Macher jetzt ihr offizielles Aftermovie veröffentlicht, das einen beispielhaften Tagesablauf auf dem Festival nachzeichnet und mit einer Helmkamera aus der Ich-Perspektive gefilmt wurde. Von der Ankunft mit dem Rad über Open-Air-Konzerte auf Doppeldeckerbussen, Bier trinken an der Elbe, Vorträgen und natürlich verschwitzten Clubshows am Abend ist alles dabei – Grund genug für alle Daheimgebliebenen, sich 2016 auf den Weg in die Elbmetropole zu machen.

Video: Reeperbahn Festival – Aftermovie 2015