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16.06.2006 | 15:17 0 Autor: Shari Littmann RSS Feed

Herr Richter, was spricht er?

Jack White und Produzent Jim Diamond lagen sich in den Haaren. Angeblich hatte White den Co-Produzenten der ersten beiden White Stripes-Alben nicht ausreichend ausgezahlt. Ein Gericht entschied nun zugunsten des Musikers.

Für rund 35 Dollar pro Stunde werkelte Jim Diamond als Co-Produzent und Mixer an den ersten beiden Alben der White Stripes herum. Angesichts des weltweiten Erfolges der Band schien ihm dieser Betrag wohl im Nachhinein ein wenig unter den finanziellen Möglichkeiten des Team White zu sein. Er behauptete, man habe ihm mehr versprochen und forderte dies nun auch vor einem Gericht in Detroit ein.

Um den Charakter des Beklagten genauer zu definieren, wurde sogar Von Bondies-Prügelopfer Jason Stollsteimer in den Zeugenstand gerufen, der natürlich kein gutes Haar an White ließ. Angeblich hinterließ White einst eine mit einem Messer befestigte böse Notiz an Stollsteimers Tür.

Letztendlich nütze aller Gram nichts, der Richter hielt die vereinbarten 35 Dollar die Stunde für rechtlich. Jack White verließ das Gericht als freier Mann mit den Worten "You never know what's going to happen in a trial."

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