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04.02.2015 | 10:57 0 Autor: Florian Zandt RSS Feed

Punk-Newcomer War On Women streamen Debütalbum "War On Women"

Schon in ihrem Bandnamen sprechen War On Women an, was in der heutigen Gesellschaft so schief läuft. Dass sich das Engagement der feministischen Punk/Hardcore-Band nicht nur in Phrasen erschöpft, beweist das Quintett auf seinem Debütalbum, das es jetzt im Stream gibt - und mit Rape Culture und anderen gesellschaftspolitischen Schieflagen hart ins Gericht geht.

Genau so vielfältig wie gesellschaftlichen Probleme, gegen die War On Women auf ihrem Debüt "War On Women" anschreien, ist auch der Sound der feministischen Punk-Band aus Baltimore. Schon auf ihrer ersten EP mischte die Band die unterschiedlichsten Einflüsse, und auch ihr erstes Album ballert mit Thrash-Versatzstücken, Riot-Grrrl-Attitüde, klassischem Hardcore, Spoken-Word-Passagen und 90er-Punk-Riffs nur so um so sich.

Damit diese bitterböse Sound-Melange druckvoll und kompakt aus den Boxen dröhnt, hat sich die Band J. Robbins ins Boot geholt, der unter anderem schon für Platten von Clutch, Shiner, Paint It Black, Modern Life Is War und The Promise Ring verantwortlich zeichnete.

Wer jetzt auf diese krachige Mischung aus Punk, Grunge, Hardcore und Thrash neugierig geworden ist, kann das Debüt der Band jetzt streamen. Offiziell erscheint die Platte am 20. Februar über Bridge 9.

Album-Stream: War On Women - "War On Women"

Cover & Tracklist: War On Women - "War On Women"

War On Women - War On Women

01. "Servilia"
02. "Say It"
03. "Meathead"
04. "Second Wave Goodbye"
05. "Swagger"
06. "Roe V. World"
07. "Glass City"
08. "Jordan"
09. "Pro-Life?"
10. "YouTube Comments"
11. "Diana La Cazadora"

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