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05.01.2003 Autor: THESUCKLING

In Flames - Reroute To Remain

Jaja, In Flames sind halt Geschmackssache: Machen sie melodische Songs gelten sie als Death-Metaller mit Pop-Ambitionen. Machen sie Death Metal sind sie technisch gut und wenig originell. Machen sie melodischen Death Metal, dann sind sie schon die x-te Band die versucht Iron Maiden mit mit Obituary, Morbid Angel und Konsorten zu verbinden. Man sollte dabei mal nicht vergessen wie gut und (wenn man das bei solch harter Musik sagen darf) abwechslungsreich die Songs dieser Band sind. "Reroute to Remain" macht da keine Ausnahme. Hier ist der ultimativer Mischmasch aus Fear Factory,Slipknot,Iron Maiden,Metallica,Hypocrisy oder Blind Guardian (?!?). Uns wenn man bedenkt, dass es diese Band nun seit ca. 10 Jahren gibt, fallen Slipknot, Fear Factory und Hypocrisy als Vorbilder weg.(Soviel zum Thema Unoriginalität). In Flames sind seit mittlerweile ein Trademark (Nicht umsonst macht der von uns Allen geliebte Media-Markt im Radio Werbung für die Scheibe) Zur Beantwortung aller Fragen sollte man sich mal "Transparent" anhören.

Fazit: 10 Punkte (keine 12, weil ich nach dem genialen Vorgängeralbum "Clayman" mehr erwartet hätte), dafür aber die fetteste Produktion, die meine Anlage je aushalten durfte.(Kein wuder bei dem Produzendenten, Daniel Bergstrand, z,B. Darkane, Raised Fist, Stuck Mojo, Strapping Young Lad)

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