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14.10.2002 Autor: REALGOLDI

Motorpsycho - Phanerothyme

Erstmal Erleichterung: „Barracuda“ war ein einmaliger Ausflug ins Bikerland, auf Phanerothyme regiert wieder der Pop und mehr denn je die Siebziger und vor allem Sechziger. Das gipfelt dann in das etwas platte „Go To California“, das sich fast dreist bei Jethro Tull, den Beach Boys und den Doors bedient. Zum Glück hat das Album mit „Painting The Night Unreal“, „Bedroom Eyes“ und „B.S.“ noch ein paar wirklich schöne Songs zu bieten, auch das sehr beschwingte „Slow Phaseout“ mit seinen Easy-Listening-artigen Bläsersätzen gefällt. Alles in allem gibt es aber auch bessere Motorpsycho-Veröffentlichungen.

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