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28.03.2002 Autor: BIOTEC023

Nine Inch Nails and all that could have been

lange musste man als Nine Inch Nails jünger warten, um endlich ein offizielles live-album in den händen halten zu dürfen. “and all that could have been“ heißt das gute werk, das sich durch die geschichte von NIN bohrt. 16 tracks mit perfekter soundqualität und präziser performance, dass es schon weh tut.

das album wurde bei der amerikatour 2000 mitgeschnitten und zeigt was trent raznor’s liveband alles so am kasten hat. für die langjährigen fans ist es natürlich interessant mitahnzuhören, wie alte klassiker a la „head like a hole“, „wish“ oder „march of the pigs“ mit neuem equipment klingen. auch die reihung und wahl der songs lassen mein herz höher schlagen und zufrieden meinen kopf nicken.

die krönung war aber für mich die zweite CD in der spezial limitierte edition, „still“, dieses teil lies meine drei ungeduldig wartenden wochen (live-cd kam vorher raus), auf diese box, komplett vergessen… so schön das es schwer ist dieses hörerlebnis nieder zu schreiben…9 tracks…akustisch mit minimalistischen aber effektiven Sounds… aber auch einige instrumental stücke lassen wärme in meinen körper aufsteigen…mit der nummer „and all that have could been“, die nur auf dieser cd ist, gelangt die perfektion auf ihren höhepunkt und mit „leaving hope“ zur harmonischen Vollendung… zwei tränen für diese nummern, für ihre schönheit…

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