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03.06.2003 Autor: WELCH 0

Mogwai: berlin - maria am ufer (01.06.2003)

"thank you for being quiet.." meinte der gitarrist der vorband. er war das einzige mitglied vom james orr complex und spielte 40 minuten unlangweilige, ruhige songs. ruhe hätte dem mogwai konzert auch ganz gut getan. doch der mensch von der bar musste seinen bierkasten über den unebenen steinboden schieben, wenn die ruhigstens passagen gespielt wurden und ein anderer wurde im falschen moment angerufen, so das jeder seinen knight rider klingelton hören musste. ärgerlich. mogwai begannen mit "kids will be skeletons", vom am 9. juni erscheinenden neuen album "happy songs for happy people". eine passende eröffnungsnummer, die in "mogwai fear satan" überfloss und damit seinen ersten frühen höhepunkt darstellte: ein perfekter trip zweimal zum mars und wieder zurück. wenn man die augen schloß, war man in einem orkan aus klängen gefangen. öffnete man sie wieder, war man dagegen überrascht, wie statisch doch die ganze umgebung währenddessen blieb. das kopfkino war viel größer als die billige beleuchtung. die neuen songs waren warm ("hunted by a freak" und "killing all the flies") , aber deswegen noch lange nicht "happy". gesungen wurde eigentlich nie richtig. und wenn dann durchs verzerrende, hochpitchende mikro........---------fortsetzung unter: www.headnoise.de.vu

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