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27.11.2018 | 18:42 » Moderation benachrichtigen
... ich bin etwas müde und habe evtl. Sprünge drin die nach außen nicht nachvollziehbar sind.Alphex, 27.11.2018 13:47 #

ich kann dich in letzter zeit übrigens immer häufiger nachvollziehen. und sehr oft sogar was damit anfangen! :smile: :cheers:
27.11.2018 | 19:21 » Moderation benachrichtigen
Ich kenne von PJH nichts. Habe gestern bei Youtube mal den Namen eingegeben und den Toptreffer angehört, der rauschte an mir vorbeiAlphex, 27.11.2018 14:11 #

"This Is Love"? Joa, klingt wie ein weggeworfener Outtake von B.R.M.C. Den Sound mag ich ja, aber der Song an sich ist völlig fad und forgettable. "Down By The River" hab ich mir auch noch angehört, aber jeder Song stützt nur meine These und macht keine Lust auf mehr.
Wenn ich mir meine Plattenkäufe der letzten Zeit so ansehe, stelle ich fest, dass mindestens 80% der Platten maßgeblich von Frauen geprägt sind. Womit bewiesen wäre, dass Frauen derzeit mindestens so gute Musik machen, wie Männer.DIRTY_PUNK, 27.11.2018 18:42 #

Bei mir ist es ganz und gar nicht so. Womit jetzt das Gegenteil bewiesen wäre?
27.11.2018 | 19:35 » Moderation benachrichtigen
hab jetzt aus interesse auch mal das vordere drittel meiner alben-rankings der vergangenen jahren geprüft nach maßgeblichen beiträgen von frauen, und komme auf etwa zehn prozent. was das jetzt aussagt, weiß ich auch nicht. wollte es aber nicht unerwähnt lassen.

teenager sind übrigens gar keine drin, leute über sechzig auf den schnellen blick auch nicht. der anteil von schwarzen (ist das eigentlich aktuell der p.c.-begriff?) ist noch geringer als der von frauen.

Zuletzt geändert von etienoir 27.11.2018 19:39

27.11.2018 | 19:51 » Moderation benachrichtigen
People of colour! :klugscheiss:

Siehste, ich schätz mal, du bist sicher kein Macho oder sowas, kriegst aber in deinem Genre-Gefilden auch nicht mehr zusammen. Wenn du da jetzt krampfhaft auf 50%-Quote kommen müsstest, wäre vermutlich viel mediokres dabei.

Es bleibt ein ziemlich verworrenes Thema. Einerseits will doch keiner Kunst nach Vorschrift, andererseits, Yo, die Damen gehören dazu und sollten nicht untergehen.
Aber solange mehr frei verfügbare Dollar Bills Ya bei den Herren sind, werden die den Markt mehr beeinflussen.
27.11.2018 | 20:00 » Moderation benachrichtigen
Bei mir ist es ganz und gar nicht so. Womit jetzt das Gegenteil bewiesen wäre?HIRNTOT, 27.11.2018 19:21 #

Ich habe beinahe fast geahnt, dass Dich meine Beweisführung nicht überzeugt.:sad:
27.11.2018 | 20:23 » Moderation benachrichtigen
hab jetzt aus interesse auch mal das vordere drittel meiner alben-rankings der vergangenen jahren geprüft nach maßgeblichen beiträgen von frauen, und komme auf etwa zehn prozent. was das jetzt aussagt, weiß ich auch nicht. wollte es aber nicht unerwähnt lassen.

teenager sind übrigens gar keine drin, leute über sechzig auf den schnellen blick auch nicht. der anteil von schwarzen (ist das eigentlich aktuell der p.c.-begriff?) ist noch geringer als der von frauen.etienoir, 27.11.2018 19:35 #

So meine aktuellen Käufe dieses Jahr:
mit vielen Frauen oder Frauen so als Solo-Chef:
Dream Wife, Vanja Sky, Goat Girl, Mourn, Courtney Barnett, Dana Fuchs, Maidavale, War On Women, Weakened Friends, Death Valley Girls
mit mindestens einer Frau:
Black Rebel Motorcycle Club, Starcrawler, The Marmozets, The Last Gang, Muncie Girls, Deaf Wish
mit ohne Frau:
Shame, Jack White, The Mekons 77,Mudhoney, J Mascis
Dazu noch ein paar Frauenplatten aus früheren Jahren:
Torres, Larkin Poe, Samantha Fish, Heather Crosse, The Pack A.D., Candy Dulfer, Beth Ditto, Malia, Snake River Conspiracy, Kat Edmundson, Kim Wilde, Penelope Houston, Sonic Youth, Nico

Und mit Top-Prio auf der Einkaufslite stehen noch:

Bat Fangs, Joan Jett (2x), Larkin Poe, Pistol Annies und Slothrust

Sorry, Jungs, Eure Zeit ist echt abgelaufen.
27.11.2018 | 20:40 » Moderation benachrichtigen
Dream Wife, Vanja Sky, Goat Girl, Mourn, Courtney Barnett, Dana Fuchs, Maidavale, War On Women, Weakened Friends, Death Valley GirlsDIRTY_PUNK, 27.11.2018 20:23 #

Kenne ich genau nix von. :hi:
27.11.2018 | 20:57 » Moderation benachrichtigen
hab jetzt aus interesse auch mal das vordere drittel meiner alben-rankings der vergangenen jahren geprüft nach maßgeblichen beiträgen von frauen, und komme auf etwa zehn prozent. was das jetzt aussagt, weiß ich auch nicht. wollte es aber nicht unerwähnt lassen.

teenager sind übrigens gar keine drin, leute über sechzig auf den schnellen blick auch nicht. der anteil von schwarzen (ist das eigentlich aktuell der p.c.-begriff?) ist noch geringer als der von frauen.etienoir, 27.11.2018 19:35 #

Marsmenschen are the Minderheit to come :klugscheiss: !
27.11.2018 | 21:25 » Moderation benachrichtigen
Dream Wife, Vanja Sky, Goat Girl, Mourn, Courtney Barnett, Dana Fuchs, Maidavale, War On Women, Weakened Friends, Death Valley GirlsDIRTY_PUNK, 27.11.2018 20:23 #

Kenne ich genau nix von. :hi:HIRNTOT, 27.11.2018 20:40 #

Dann habt Ihr da aneinander vorbei geredet::klugscheiss:

Schicke Auswahl. Die Dream Wife (ihr Akzent bringt mich zum Schmelzen) und die Marmozets (einfach ne geile Stimme) fand ich tatsächlich überraschend gut, die Starcrawler war mir etwas zu gewollt.alvarez, 15.03.2018 21:58 #

Das Starcrawler-Album hab ich auf Spotify paar mal angehört, fand ich auch nett, aber da gibt es einfach zu viel Besseres, als dass ich mir die anhören müsste. Dream Wives - typischer Zeitgeist-Pop, die Stimme, die Art zu singen, kann ich echt nicht mehr hören... Marmozets klingen ganz okay, aber ob ich das brauche? Eher nicht.
Über jeden Zweifel erhaben sind aber natürlich die Flaming Stars. :heart:
HIRNTOT, 16.03.2018 15:01 #
27.11.2018 | 21:29 » Moderation benachrichtigen
Falls übrigens unbekannt, empfehle ich Liebhabern von Frauen in der Musik das Evil Stig Album von The Gits (Evil Stig = Gits Live). Bzw. the Gits mit Joan Jett am Mikro, die für die Tour einsprang, da die eigentliche Sängerin von The Gits zuvor ermordet worden war und mit der Tour die Prozesskosten finanziert wurden. Neben diesem doch recht krassem Hintergrund ist das Album auch einfach für sich extrem gut; es ist zwar quasi alles gecovert aus der Sicht von Frau Jett, aber für mich ist das ihr bestes Rotzalbum, was die Songs Schlag für Schlag angeht. (Ein, zwei Jett-Nummern sind auch dabei, aber der Großteil ist halt einfach Material von den Gits.)
27.11.2018 | 21:37 » Moderation benachrichtigen
Evil Stig stand schon mal auf meiner Merkliste, aber dann habe ich meine Millionen doch irgendwie anders verschleudert doch lieber was zu essen für die Kinder gekauft.

Und zu Joan Jett :bow::bow::bow::bow:
27.11.2018 | 21:39 » Moderation benachrichtigen
Joa, beste weibliche Rockstimme halt; mit Abstand. Und coole Sau vor dem Herrn.
27.11.2018 | 21:44 » Moderation benachrichtigen
Joan Jett & Runaways, ist doch auch wieder ein schwieriges Beispiel. Haben ja zumindest anfangs eindeutig die Sexy-Karte gespielt.
Bin auch nicht so deiner Meinung, das wäre der Verwertungsmaschinerie des Kapitalismuses geschuldet. In dem Fall glaube ich, das "Bedürfnis" ist einfach in unseren Primatenhirnen (bei beiden Geschlechtern, nebst diversen Differenzierungen) drin. Der Kapitalismus nimmt das einfach gerne auf. Bedürfnis/Trieb ist da? Make Money. Insofern schiebe ich da nur die heutigen Extremformen drauf, aber es wurde sicherlich auch vor 2500 Jahren im Puff/Harem nach basalen Instinkten mittels der vorhandenen Mittel gehandelt.
Beim Kapitalismus ist halt Scheiße, der kann mit Moral und ohne. Drittes Reich war kein Business-Downer.
27.11.2018 | 21:47 » Moderation benachrichtigen
Und Joan Jett als Songwriterin: Eigentlich waren alle ihre Hits von anderen.
27.11.2018 | 21:52 » Moderation benachrichtigen
Joa, beste weibliche Rockstimme halt; mit Abstand. Und coole Sau vor dem Herrn.Alphex, 27.11.2018 21:39 #

:cheers:
27.11.2018 | 21:57 » Moderation benachrichtigen
Dream Wife, Vanja Sky, Goat Girl, Mourn, Courtney Barnett, Dana Fuchs, Maidavale, War On Women, Weakened Friends, Death Valley GirlsDIRTY_PUNK, 27.11.2018 20:23 #

Kenne ich genau nix von. :hi:HIRNTOT, 27.11.2018 20:40 #

Dann habt Ihr da aneinander vorbei geredet::klugscheiss:DIRTY_PUNK, 27.11.2018 21:25 #

Okay, war wohl nicht erinnerungswürdig. Hast du dir das etwas gemerkt oder die Suche benutzt?
27.11.2018 | 22:02 » Moderation benachrichtigen
Etwas gemerkt und etwas die Suche benutzt.
27.11.2018 | 22:27 » Moderation benachrichtigen
Joan Jett & Runaways, ist doch auch wieder ein schwieriges Beispiel. Haben ja zumindest anfangs eindeutig die Sexy-Karte gespielt.
Bin auch nicht so deiner Meinung, das wäre der Verwertungsmaschinerie des Kapitalismuses geschuldet. In dem Fall glaube ich, das "Bedürfnis" ist einfach in unseren Primatenhirnen (bei beiden Geschlechtern, nebst diversen Differenzierungen) drin. Der Kapitalismus nimmt das einfach gerne auf. Bedürfnis/Trieb ist da? Make Money. Insofern schiebe ich da nur die heutigen Extremformen drauf, aber es wurde sicherlich auch vor 2500 Jahren im Puff/Harem nach basalen Instinkten mittels der vorhandenen Mittel gehandelt.
Beim Kapitalismus ist halt Scheiße, der kann mit Moral und ohne. Drittes Reich war kein Business-Downer.Woas Sois..., 27.11.2018 21:44 #


Der Manager der Runaways hat die Bandmitglieder nach heutiger Definition mehrfach vergewaltigt. Tenor: Ich habe die Connections und den Deal und ihr fickt jetzt mit mir. Ich vermute, dein Argument geht in die Richtung "dass man sowas gerne anguckt ist doch klar", aber das beißt sich ja auch nicht. Dass sexuelle Anziehung nicht durch Kapitalismus kam - ja, das wäre ja noch schöner (auch wenn manche Asta-Vereine so aussehen mögen). Aber dass das halt in der Kunst gleichberechtigt oder sogar relevanter steht als die eigentliche Fertigkeit.

Und er kann aktuell in Brasilien auch wieder hervorragend mit Rechtsextremen.

Und joa, die größten Hits waren nicht (alleine) von ihr. Aber als Performerin (auch Ausstrahlung und Gitarrenspiel neben dem Gesang) und Mensch mit genauer Vorstellung, was sie da machen will hatte sie schon gut Eigenbeitrag. Austauschbar war sie ja nicht. Große weibliche Songwriter, nunja. Linda Perry, Holly Knight, Dianne Warren, wenn man nach der Knete geht.
27.11.2018 | 22:33 » Moderation benachrichtigen
Stevie Nicks und Christine McVie - sogar zwei in einer Band, die eine Reihe von Pop-Klassikern selbst geschrieben haben und deren Gesang ich auch mag.

Das is'n Song...

Zuletzt geändert von HIRNTOT 27.11.2018 22:41

28.11.2018 | 11:09 » Moderation benachrichtigen
falls noch mehr interesse besteht, der werfe einen blick
in diesen thread!
weiterführung erwünscht.

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