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Vielohrentest light

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16.05.2020 | 08:55 » Moderation benachrichtigen
@Jack:
Kein Ding nich'... war gebeten und mache das sehr gerne. Außerdem hat's den Ohren nicht wehgetan und ich bin gut aus der Nummer rausgekommen.
Vielleicht sogar - ein Album ist ja überschaubar - so gut, mal weiterzuhorchen.
:smile:

@Amano:
Freut mich tierisch - bin gespannt!
:cheers:
19.05.2020 | 11:11 » Moderation benachrichtigen
@fennegk: challenge accepted. Vielen Dank für die Nominierung. Ich hoffe bald dazu zu kommenAmano, 15.05.2020 22:57 #



heb mal deine ohren vom mixtape ab und mache er weiter! :klugscheiss: :bigsmile:
19.05.2020 | 11:24 » Moderation benachrichtigen
Oh Shit - in der Tat beinahe vergessen :yikes:

Danke für die Erinnerung :cheers:
19.05.2020 | 16:15 » Moderation benachrichtigen
Schön, dass jemand ein Auge auf die Ohren der anderen hat!
:wink:

Allerdings brauchen 13 Minuten halt auh was länger... zur Ehrenrettung.
:smile:
19.05.2020 | 16:43 » Moderation benachrichtigen
Erster Durchgang ist schon durch :wink:
19.05.2020 | 21:34 » Moderation benachrichtigen
:thumbsup:
Bin gespannt auf's Abschlussfazit!
20.05.2020 | 19:39 » Moderation benachrichtigen
Da hast‘de mir wirklich ne Aufgabe gestellt. Die Länge von 13 Minuten macht es echt schwer, mal so 3-4 Durchläufe am Stück zu Gemüte zu führen.

Gibt mir aber immerhin die Gewissheit, für den Nächsten das 24-Minuten-Teil lieber in der Schublade lasse :floet:
20.05.2020 | 19:47 » Moderation benachrichtigen
:bigsmile:
Dann musst du dich mehr auf den avantgardistischen Aspekt für den nächsten dann fokussieren.
Ich empfand die Fastviertelstunde gar nicht so lang...
22.05.2020 | 13:02 » Moderation benachrichtigen
Ich meinte das eher dahingehend, dass bei drei Durchgängen gleich mal ne Dreiviertelstunde we ist und diese Zeit dann schon geplant sein muss :smile:

Hab aber jetzt einige Durchgänge hinbekommen und brauch jetzt nur mal Zeit, meine Eindrücke zu dokumentieren
22.05.2020 | 13:20 » Moderation benachrichtigen
Der Avantgardismus bezog sich auch mehr auf die Qualität deines Beitrags für den nächsten - Länge als solches Merkmal willst du ja außen vor lassen.
:wink:

Und ja, wie schnell die Dreiviertelstunde fort ist... scho' a bisserl gemein von mir!
:bigsmile:
(Spannubg jedenfalls ist voll da - freu mir auf die verschriftlichen Eindrücke.)
22.05.2020 | 18:44 » Moderation benachrichtigen
Dann wollte ich gerne von Amano ein paar Worte zu folgendem:


Barishi.- Old Smokefennegk, 15.05.2020 17:42 #



mein senf dazu, amano darf ja gerne noch ran (und findet das bestimmt besser als ich):

würde man den track um die hälfte kürzen, wär das ding immer noch 4 minuten zu lang.
weil - passieren tut ja nach 2 bis 3 minuten nichts mehr was man nicht schon (er)kennen würde. da wird 13 minuten herumgeschwurbelt und im ermüdenden midtempo ein paar noten von a nach b verschoben; einen richtigen song erkenne ich darin nicht. die stimme passt dazu wie die faust aufs ... huch, fast wäre ich eingepennt... auge: ein langweilig-monotoner abundzukrächzer, ohne druck am kessel.
wie nennt sich das ganze? doom-black-sludge? wasweisich. mein bedarf an metallischer kost ist für 2020 gedeckt. :bigsmile:
22.05.2020 | 19:55 » Moderation benachrichtigen
Ein Tusch mit uffzdabuffzdabumm von mir für dich!
:wink:
22.05.2020 | 20:15 » Moderation benachrichtigen
Wenigstens muss ich jetzt nicht eine Seite zurückgehen, um mir das nochmal anzuhören.
23.05.2020 | 11:46 » Moderation benachrichtigen
Ich hoffe die kurze Zeitspanne reicht, um die Rezi zu schreiben.

Also erster Eindruck: 13 Minuten? Geil. Ich steh auf so lange Songs (wenn sie gut sind). Also schonmal positiv an die Sache rangegangen.

Und gleich zu Anfang die nächste positive Überraschung: statt erwarteten langsamen Aufbau mit ein wenig Gitarrensaitenzupfen, geht‘s gleich mit kompletter Band rockig, groovend los. Erlebt man bei so langen Songs eher selten. Bereits vor der 2 Minuten Marke kommt der cleane Gesang dazu und passt sich dem Groove an. Sehr gut.

Dann grooved es so weiter und die Gitarren bekommen n bißchen mehr Volumen und nach ner Weile kommt growlender Gesang hinzu. Kein Brüllen, tatsächlich eher singend passend zum Sound. Da haben wir noch keine 5 Minuten hinter uns. Das gefällt bisher sehr gut.

Jetzt kommt so langsam die Mitte und jetzt bin ich gespannt, was die Band macht: kompletter Break und Richtungswechsel des Songs? Reduktion der Wucht bis zum leisen Tönchen, um dann entweder A) mit voller Wucht wieder zurückzukommen oder B) einen Aufbau beginnen, den man am Anfang erwartet hätte?
Antwort: nichts von all dem. Die Band grooved einfach weiter. Die Gitarre darf sich etwas in den Vordergrund gleiten lassen, aber ansonsten ändert sich nichts und spätestens jetzt wird es belanglos. Es geht bis zum Ende einfach nur so dahin. Wieder mal n bißchen Growl, aber wirklich passieren darf hier nichts mehr.

Und so verläuft sich der anfangs positive Eindruck in gemächliche Egalität. Hatte ich mir nach etwa 4 Minuten den Namen der Band geistig notiert, habe ich ihn an Minute 8 wieder vergessen. Die nächsten Durchläufe waren nötig, um mich zu vergewissern, dass ich nicht doch irgendetwas verpasst hätte. Nen Break der mir entging oder so. Aber nope, der Song geht tatsächlich 13 Minuten lang straight seinen Weg.

Nicht komplett langweilig, aber zu keinem Zeitpunkt fordernd oder fesselnd. Schade.

Übrigens habe ich diese Rezi im Kopf schon so grob vorbereitet, bevor Peter hier seinen Senf gab.

Also Thema nicht ganz verfehlt und weder mich begeistert, noch entrüstet. Sorry, da werd ich ausnahmsweise mal nicht auf Bandcamp einkaufen.

Für die nächste Nominierung muss ich mir was überlegen. Eigentlich wollte ich Peter nen Goethes Erben Song kredenzen, aber irgendwas sagt mir, dass er davon nicht begeistert wäre

Also, wer randard und mit was folgt demnächst. Bleiben sie dran
23.05.2020 | 12:27 » Moderation benachrichtigen
Ich komm' drüber hinweg und vielmehr noch kann ich das Votum verstehen und nachvollziehen. Zu viel Repitition kann (auch mir) ermüdend sein, aber im Gegensatz zu den üblichen so called Longtracks in meinem Leben, zieht der gleich an und bekommt mir das Motiv so sehr, dass ich die Viertelstunde schmackig kurzweilig fand.
:cheers:
24.05.2020 | 10:24 » Moderation benachrichtigen
So, jetzt muss ich mal nachlegen und überleg nicht noch länger.

Nichts abgefahrenes hier, aber dennoch bin ich gespannt was CRACKERMAN zu diesem Song schreibt:
DJ Shadow feat Run the Jewels - Nobody speak

24.05.2020 | 10:42 » Moderation benachrichtigen
Ich bin nicht gefragt, aber: Geiler Clip, Spitzentrack.
:thumbsup:
24.05.2020 | 11:41 » Moderation benachrichtigen
Da bin ich auch gespannt. Superbe Wahl!
25.05.2020 | 08:48 » Moderation benachrichtigen
Für die nächste Nominierung muss ich mir was überlegen. Eigentlich wollte ich Peter nen Goethes Erben Song kredenzen, aber irgendwas sagt mir, dass er davon nicht begeistert wäreAmano, 23.05.2020 11:46 #


ich hatte schonmal das "vergnügen"... :floet:





Nichts abgefahrenes hier, aber dennoch bin ich gespannt was CRACKERMAN zu diesem Song schreibt:
DJ Shadow feat Run the Jewels - Nobody speak

Amano, 24.05.2020 10:24 #



den müsste cracker ja noch vom songcontest 2016 kennen, oder?

Hall of Fame:

BestOf 2016:
Woas Sois... - Never, Neverland, DJ Shadow feat. Run The Jewels - Nobody Speak (135 Punkte bei 19 Teilnehmern)czerkus, 23.05.2020 19:06 #
25.05.2020 | 11:46 » Moderation benachrichtigen
Vorbildlich! Kaum beschwere ich mich über meine ungenügende Flexibilität, schon werden Gegenmaßnahmen ergriffen :cheers:.
Ich bin beim dritten Durchgang und mit jedem stört mich der Sprechgesang etwas weniger. An der Musik gibt es kaum etwas auszusetzen, vielleicht ist es mir etwas zu dünn, wenn der Gesang so weit vorn ist. Vermutlich ist es auch nicht der Sinn der Melodie und der Instrumente, viel zu erzählen. Da scheinen alle Scheinwerfer auf den Gesang gerichtet zu sein. Was -für mich- schade ist. Der Song bietet einige sehr schöne Wendungen und Lösungen. Angefangen bei der (ich würde es fast Country-)Gitarre (nennen), über den wirklich superben Bass (ich mag das sehr, wenn er einfach ein so ebenso filigranes wie solides Fundament liefert), unterstützt von sparsamer Percussion, bis zum Teil ab 2:58...sehr schöner Einfall, der die Spannung zum Ende nochmal perfekt erhöht.
Ich sehe, wie hier alles ineinander greifen soll, wie sorgsam die Teile zusammengefügt wurden.
Jetzt waren es wohl bestimmt zwölfmal und ich werde dieses "Nobody speak, nobody get choked" wohl den Rest des Tages mitnehmen :smile:. Wenn ich etwas kritteln möchte, dann bestenfalls dieses unnötige elektronische Flirren ab 1:45, liegt aber vor allem an meinen Hörgewohnheiten. An den Gesang gewöhne ich mich nicht mehr, es ist hier aber immerhin deutlich näher an Gesang, als das Wenige, was ich bisher gehört habe.
Jetzt läuft grad wieder 2:58. Yeah fucking brilliant. Nur zu kurz. Das dürfte gern noch länger so weiterpumpen.
Vielen Dank, Amano...das gefällt mir mit kleinen Abstrichen und lüftet mein muffiges Oberstübchen mal etwas durch :smile::gimmefive:.

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