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VISIONS 297

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04.12.2017 | 16:26 » Moderation benachrichtigen
Danke Fennegk, ich lese so was zu meiner Schande auch mal ganz gerne :cool:
04.12.2017 | 16:44 » Moderation benachrichtigen
Ja, klar. Gibt vielleicht wirklich noch ein paar Leute die nicht wissen das Kid Rock so ziemlich die hohlste Nuss überhaupt auf diesem Planeten ist (obwohl sich um den Titel doch einige streiten…). Aber für mich ist das so interessant wie eine Besprechung von Bon Jovi oder U2. Wenn ich so was lesen möchte kaufe ich mir den Musikexpress. Da kann ich dann auch schlechte Modestrecken mit noch bescheuerteren Künstlern anschauen.
04.12.2017 | 17:49 » Moderation benachrichtigen
Aber die treffen den biestigen Ton dann nicht so.
04.12.2017 | 18:13 » Moderation benachrichtigen
Aber die treffen den biestigen Ton dann nicht so.Fennegk, 04.12.2017 17:49 #


Du meinst wohl: die besprechen die Platte sogar gut & feiern ihn in einer Linie mit Ted Nugent ab...
04.12.2017 | 20:13 » Moderation benachrichtigen
Die Autoren bringen es auf den Punkt: Live-Alben sind eher in Metal, Prog und klassischem Hardrock beliebt, weniger bei Grungern, Punks und Slackern. Genau deshalb ist das Thema für den Dreckspunk irrelevant.

Aber, jetzt kommt der :klugscheiss:: Damals, als Punk losging, in den Spät70ern waren Live-Compilations das Medium der Stunde, um die neue Musik zu verbreiten - sowohl in England als auch bei uns:

The Roxy London Wc2: (Jan - Apr 77) by Various Artists / erste Lebenszeichen von Buzzcocks, X-Ray-Spex, Wire, Johnny Moped ...

Into the Future (Markthalle Hamburg 24.2.1979) / PVC, Kleenex, Male, Mittagspause ...

In die Zukunft (auch Markthalle Hamburg, 1980) / Hans-a-Plast, ZK, Din-A-Testbild, Geisterfahrer ...



Geräusche für die 80er - Auch 1980, auch aus der Markthalle / Abwärts, Salinos, Razors, Liebesgier, Coroners

Alles sehr empfehlenswert - und kulturhistorisch sicherlich bedeutender als Live-Alben von Judas Priest, Rush und Scorpions! Und jetzt höre ich schon auf, Euch mit alten Geschichten zu langweilen.
04.12.2017 | 21:55 » Moderation benachrichtigen
Zum Thema Reviews, die Kid Rock Rezi gefiel mir auch nicht zu sehr, dafür war sie einfach zu vorhersehbar. In den ersten Sätzen geht es ja eh nur um D.Trump und K.Rock. Aber bei einem anderen Review musste ich echt schmunzeln, ich komme nur nicht mehr drauf welches es war...:hm::bekloppt:
Aber auch egal.

Der Dirty Punk hat aber sicherlich eine hervorragende Kenntnis der tollen Punk Live Alben, dafür ein :cheers:

Und ich muss es noch erwähnen, mein erster Gedanke beim erblicktendes Kiosk Covers war tatsächlich, was macht den Mikael Akerfeldt da? Es gibt doch kein neues Opeth Album.:hm:

Zuletzt geändert von Harry Gant 04.12.2017 22:14

04.12.2017 | 22:00 » Moderation benachrichtigen
@Harry, du meinst wahrscheinlich Martin Burgers 2Punkte Rezi von Big Dumb Face
04.12.2017 | 22:14 » Moderation benachrichtigen
@Harry, du meinst wahrscheinlich Martin Burgers 2Punkte Rezi von Big Dumb Facepixiesa, 04.12.2017 22:00 #

Nein, es war eine eigentlich gute Rezi.

Zuletzt geändert von Harry Gant 05.12.2017 07:08

05.12.2017 | 03:12 » Moderation benachrichtigen
Aber die treffen den biestigen Ton dann nicht so.Fennegk, 04.12.2017 17:49 #


Du meinst wohl: die besprechen die Platte sogar gut & feiern ihn in einer Linie mit Ted Nugent ab...FuManchu2017, 04.12.2017 18:13 #

Oha... ach, Ironie/Sarkasmus.
Bitte, lass' es Ironie/Sarkasmus sein.
05.12.2017 | 11:16 » Moderation benachrichtigen
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Passt nicht zu einer Indieschmindie-Postille, die der Musikexpress ja inzwischen so gerne sein möchte.
05.12.2017 | 12:54 » Moderation benachrichtigen
Also, die Liste mit den Live-Alben/DVDs finde ich ziemlich langweilig. Das sind für mich immer so Füller-Artikel um das Heft voll zu bekommen.FuManchu2017, 04.12.2017 14:53 #

Das glaube ich nicht, früher war das Heft viel dicker, die Schrift kleiner, und sie bekamen es auch ohne Specials voll. So ein Print-Magazin hat es heutzutage viel schwerer als noch vor der Internet-Zeit, und da sehe ich diese Specials eher als Anreiz für Gelegenheitskäufer - und an mir selbst seh ich, dass es auch hin und wieder klappt.
05.12.2017 | 14:44 » Moderation benachrichtigen
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Passt nicht zu einer Indieschmindie-Postille, die der Musikexpress ja inzwischen so gerne sein möchte.Olsen, 05.12.2017 11:16 #


Eigentlich ist der ME doch irgendwie die neue Raveline.....hautpsache nix mit Gitarren
06.12.2017 | 12:23 » Moderation benachrichtigen
...
Mir fehlen:
Jerry Lee Lewis - Live At The Starclub
...Woas Sois..., 30.11.2017 16:07 #


Ohja! Das fehlte mir auch! Nicht nur, dass JLL ja auch einfach ein sehr, sehr guter Musiker ist, die Liveenergie kommt auch schön ungebügelt rüber und dann spürt man: der Laden kocht!
Dann hat es alles, was man sonst hin und wieder gerne erlebt: ein großer Künstler von enormer Relevanz ...verachtet von der Masse und runtergestiegen in die kleinen Clubs, du siehst ein geniales Konzert, 100 Leute sind da, völlig mitgerissen, gehst raus, bist die ganze Woche über geflasht und kaum einer hat das mitbekommen.
Der Star Club war jetzt ja nicht die Riesenarena und Lewis auf dem unpopulären Ast in den 60ern. Aber die Energie ist da, bißchen blödes Gelaber zwischen den Stücken, der Burner!
Schade, dass das fehlt.
Bevor einer sagt: "das ist ja auch kein Visions-Künstler" - sind die Stones dann auch nicht und die sind aufgeführt.badkarmainc, 03.12.2017 13:59 #

Ich hab da jetzt mal reingehört - ohne große Erwartungen, weil mich diverse "legendäre" Live-Alben schon recht kalt gelassen haben, z. B. The Who At Leeds, und ich jetzt auch kein großer Fan von Jerry Lee bin. Aber auf dem Teil fliegen echt die Fetzen!
07.12.2017 | 10:06 » Moderation benachrichtigen
...
Mir fehlen:
Jerry Lee Lewis - Live At The Starclub
...Woas Sois..., 30.11.2017 16:07 #


Ohja! Das fehlte mir auch! Nicht nur, dass JLL ja auch einfach ein sehr, sehr guter Musiker ist, die Liveenergie kommt auch schön ungebügelt rüber und dann spürt man: der Laden kocht!
Dann hat es alles, was man sonst hin und wieder gerne erlebt: ein großer Künstler von enormer Relevanz ...verachtet von der Masse und runtergestiegen in die kleinen Clubs, du siehst ein geniales Konzert, 100 Leute sind da, völlig mitgerissen, gehst raus, bist die ganze Woche über geflasht und kaum einer hat das mitbekommen.
Der Star Club war jetzt ja nicht die Riesenarena und Lewis auf dem unpopulären Ast in den 60ern. Aber die Energie ist da, bißchen blödes Gelaber zwischen den Stücken, der Burner!
Schade, dass das fehlt.
Bevor einer sagt: "das ist ja auch kein Visions-Künstler" - sind die Stones dann auch nicht und die sind aufgeführt.badkarmainc, 03.12.2017 13:59 #

Ich hab da jetzt mal reingehört - ohne große Erwartungen, weil mich diverse "legendäre" Live-Alben schon recht kalt gelassen haben, z. B. The Who At Leeds, und ich jetzt auch kein großer Fan von Jerry Lee bin. Aber auf dem Teil fliegen echt die Fetzen!HIRNTOT, 06.12.2017 12:23 #

Schöne Beschreibung oben und wenn das sogar Hirni gut findet. Ich vermute, die Platte haben sie einfach vergessen. Wenn man die einmal gehört hat, gehört sie so selbstverständlich in so eine Liste (und das weit vorne), das kann nur ein Versehen sein. Allein schon, wie dicht man vor über 50 Jahren rankam, wenn sich die Techniker ein bisschen Arbeit und viele Gedanken machen, ist sensationell. Und was der Killer raushaut, ist im besten Sinne wahnsinnig :bow:.
07.12.2017 | 10:57 » Moderation benachrichtigen
Zum Thema Reviews, die Kid Rock Rezi gefiel mir auch nicht zu sehr, dafür war sie einfach zu vorhersehbar.Harry Gant, 04.12.2017 21:55 #

Nicht nur das, auch für so ein Magazin ein zu leichtes Opfer. Ich dachte mir beim Lesen, ok dann nehmen sie sich demnächst bei den DVDs die AstroTV-Box vor :hm:.

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