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Best of 1997: Prodigy - The fat of the land

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24.08.2017 | 22:01 » Moderation benachrichtigen
Prodigy klingen für mich mittlerweile auch angestaubt. Breakbeat ist tatsächlich maximal 90er und deswegen mag ich die Jilted lieber. Weil sie es eben so richtig ist und ein Track wie "No Good" trotz des antiquierten Sounds recht unbarmherzig ballert. Auf der Fetten vom Lande sind die Andockungen an andere Musikstile irgendwie ein wenig dilletantisch geraten, siehe "Diesel Power" oder eben "Funky Shit". Was soll's. Ich stehe trotzdem auf den Groove von "Breathe" und finde gerade die ungewöhnlicheren Ausflüge wie "Natarayan" und "Climbatize" spannend. Und "Firestarter" haut tatsächlich noch rein.

Es gibt aber kaum noch Anlässe für mich, den Shit zu playen.
25.08.2017 | 06:04 » Moderation benachrichtigen
Breakbeat geht es da ähnlich wie Nu-Metal oder Eurodance. Diese Explosion hat es gebraucht, bleibt aber sehr zeitlich verhaftet.
25.08.2017 | 09:53 » Moderation benachrichtigen
Ich stelle mir die Frage, ob es schlecht ist, wenn Musik einem Jahrzehnt klar zugeordnet werden kann. In der Geschichte der Pop- und Rockmusik hat es immer Phasen gegeben, in denen dieser oder jener Stil, dieses oder jenes Sound-Gimmick gerade bestimmend, danach aber dann durch waren. Wie viel Musik gibt es denn, die wirklich "zeitlos" ist? Alleine die Produktion reicht doch meist aus, um ein Album zeitlich irgendwo zu verordnen. Ich glaube, ich finde das gut.
25.08.2017 | 15:43 » Moderation benachrichtigen
Ich mag Prodigy auch nach wie vor - ich mag auch hallende 80er-Snare, und ich mochte Numetal schon nicht, als es aktuell war.

Statements wie "könnte genau so gut heute erscheinen und wäre noch der heiße Scheiß!" müssen sich aber schon daran messen lassen, inwieweit man etwas die 20 Jahre seit dem Release auch überdeutlich anhört.
28.08.2017 | 13:37 » Moderation benachrichtigen
Tolle Idee, das Album hierfür wieder auszugraben. Hab ich ewig nicht mehr gehört, die Platte fand ich damals sehr geil und sie lief auch rauf und runter, verschwand dann aber irgendwo in den Tiefen meines CD-Regals... keine Ahnung, ob und wie oft das Teil dann noch gelaufen ist - bis jetzt gerade natürlich :music2:

Ich könnte nicht mal sagen, welche der ersten drei Platten mir am besten gefallen hat. Hatten alle was, wobei ich denke, Music for the JG würde wohl das Rennen manchen, so aus der Erinnerung betrachtet (ich lass mich jetzt einfach mal eines Besseren belehren und hör die 3 Alben durch).

Was danach kam, war für mich nicht mehr sonderlich spannend, obwohl ich schon sagen muss, der Song "O" war nochmal genialer Scheiß... bin froh, die Band vorletzten Sommer dann auch mal live erlebt zu haben, wobei der Auftritt nicht besonders war - aber wieder eine Band, die ich dann zumindest einmal im Leben gesehen habe.
30.08.2017 | 20:04 » Moderation benachrichtigen
hab das teil jetzt so in etwa 3x (wieder)gehört; angestaubt klingt hier nicht viel. und in der neuen ausgabe gibt's auch 4 seiten "the fat of the land" zum nachlesen.
und me + prodigy live? tja. leider nein.
04.09.2017 | 10:05 » Moderation benachrichtigen
Ich hab mir das Ding damals (zu absoluten CD Zeiten) auf Vinyl geholt und das Ding knallt immer noch ordentlich.
Ich finde das Teil immer noch ziemlich zeitlos, "Music for..." hatte auch coole Sachen, aber nach dem fetten Land wars bei mir vorbei mit Prodigy.
Ich lese solche Artikel schon recht gerne, hängt `ne andere Zeit dran, viele Erinnerungen etc.

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