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Best of 1997: Prodigy - The fat of the land

27 Beiträge - 2488 Aufrufe

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24.08.2017 | 14:22 » Moderation benachrichtigen
Der Erstkontakt. Live.
24.08.2017 | 14:25 » Moderation benachrichtigen
1. Smack my bitch up.

Der Song mit dem übergeilen Video! Der mit der Wendung am Ende. :wink:
Das Intro ist länger als im Video, oder?
Frauengesang bei ca. 3.30. Aha.
Song treibt natürlich immer noch gewaltig nach vorne.
Ehrlich gesagt spüre ich hier keine 20 Jahre.
DAS könnte genauso gut jetzt rauskommen und der heiße scheiß sein.
Hat jemand vor oder nach ihnen solch einen Stil gespielt?
Was heißt hier gespielt eigentlich?
Sind da Instrumente? Irgendwo?
24.08.2017 | 14:30 » Moderation benachrichtigen
2. Breathe.

Jo, ebenfalls bekannt. War auch ne Single?
Recht monotones "Riff".
Jetzt brichts auf. E-Gitarren?
Der Bass dröhnt wie sau. Kann mir vorstellen, welche Livepower das entwickeln kann.

In Shanghai war ich irgendwann in einem Club.
Leerstehendes Haus, keine Lampen, keine Türen.
Im Prinzip ein Rohbau. Im Keller ging die Party ab.
Nur der DJ hatte ne winzige Funzel um zu sehen, was er so spielt.
Alles voller Menschen, niemand sieht etwas, viel zu laut um sich zu unterhalten, viel Alkohol, viel Schweiß, sehr merkwürdig.
Der Song hätte perfekt hingepasst.
24.08.2017 | 14:35 » Moderation benachrichtigen
3. Diesel Power

Hah, Rap. Nein. Das klingt tatsächlich nach 80er Jahre LL Cool J.
Ich verspüre den Drang zu skippen, hoffe aber noch auf den Twist, den Aha-Effekt.
Ist das einer aus der Band oder haben sie dafür einen Gastrapper engagiert?
Der Song könnte wunderbar aus den Boxen dröhnen, wenn Merkel morgen die Bühne erklimmt. DIESEL POWER!
24.08.2017 | 14:40 » Moderation benachrichtigen
Oh my god, that's the 4. Funky Shit

Klingt wie eine Breathe-Kopie. Gehen ihnen die Ideen aus?
Hab ich eigentlich mal erzählt, dass ich auf der Love Parade in Berlin war?
Fällt mir grad so ein, wo der Funky-Zug gar lauthals an mir vorbei donnert.
24.08.2017 | 14:45 » Moderation benachrichtigen
5. Serial Thrilla

Startet mit Tinitussirene. Hier ist wieder mehr Rockappeal spürbar.
Darüber schimpfrappt Mr. Flint mal wieder.
So gefallen sie mir schon besser.
Ich hab echt nicht allzu laut aufgedreht und zudem, wie üblich, den Bass eher raus gedreht, aber das Bummst echt ordentlich hier! Wobei ich das Instrument wesentlich lieber mag, als bloß dieses technische, tiefe Knallen.
24.08.2017 | 14:50 » Moderation benachrichtigen
6. Mindfields.

Ahh! Dings, Matrix. Oder?
War glaub ich da schon auf dem Soundtrack und kam auch im Film vor. :hm:
Jo, Matrix wars. Kurz mal nachgeschaut.
Hier versuchen sie es filigraner und verspielter.
Die Sounds klingen nicht ganz so frisch.
Dafür aber das Thema! Hätte für die Matrix-Reihe ein ordentlicher Fingerabdruck von höchstem Wiedererkennungswert sein können.
24.08.2017 | 14:57 » Moderation benachrichtigen
7. Narayan

Geil. Ich glaub ich bin drin, im Fuchsbau.
So grade gehen hier die Jallousien runter und das Diskolichtlein wird angeschmissen.
Wer singt? Wieder ein Gast?
Der Song wird gehalten durch das konstante Drumming und die fiesen Basswellen.
Mehr hats damals nicht gebrauch, mehr würde es auch heute nicht brauchen.
Ich brauche das die Tage mal laut und direkt über Kopfhörer.
Stammesgesang zum Abschied? Naja, wenns sein muss.

Naja, ein paar (überflüssige) Minuten folgen noch...
Knacken sie die 8 Minuten Grenze?
Yes.

So Miniideen auf mehr als 4 Minuten ausdehnen muss eher weniger sein.
Live ist das vielleicht noch geil, aber auf Album eintönig.
Und 9 Minuten. Eieiei.

Zuletzt geändert von Go Ahead Eagle 24.08.2017 15:01

24.08.2017 | 15:05 » Moderation benachrichtigen
8. Firestarter

Yes. Bekannt. Hit!
Wirkt auch heute noch.
Flint hört sich fast an wie Frank Carter.
Gallows feat. Prodigy. Das wäre mal eine explosive Mischung!
Tja, die einen gehen au die 60 50 zu, die anderen gibts nicht mehr.
Spielt der "Drummer" eigentlich das ganze Album über das geiche?
Ist auch egal, Hauptsache es kickt.
24.08.2017 | 15:09 » Moderation benachrichtigen
Gleich ists geschafft.
9. Climbatize

Die ersten 20 Sekunden deuten einen simplen Eurodance-Track an.
Nach ner Minute glaube ich immer noch an Mr. President.
Ah, fieses Zirpen/zischen was auch immer.
Ein Basslauf! Echt jetzt! Geil.
Mir gefällt der langame Aufbau sehr gut.
Das Drumming ist da, Effekte flattern drüber.
Das Zirpen hat nicht aufgehört, man muss es allerdings suchen.
Geiler Track.

Herzberg, letzte Band auf der Hauptbühne, nachts gegen halb 2.
Da läuft andauernd so Zeux.
Wenn sie noch ein paar Ideen haben, diesen Song können sie meinetwegen auf 9 Minuten ausdehnen!
24.08.2017 | 15:18 » Moderation benachrichtigen
10. Fuel my fire.

Irgendwie muss ich an Clawfinger denken.
Was bestimmt keine gute Assoziation ist.
Ok, Flint schimpft wieder.

Wikipedia: "In Deutschland erreichte Fat of the land auf Anhieb Platz 1 der Albumcharts, war drei Wochen an der Spitze, blieb acht Wochen in den Top 10 und war insgesamt 35 Wochen in den Top 100."
Unglaublich eigentlich, für so schwere, düstere und vorallem harte Kost.

Eine Orgel!!!
Ich fasse es nicht!
Kommt gleich noch ne Mundharmonika?

Aha, Wiki sagt: is wohl ein Cover-Song. Jetzt wärs spannend direkt mal das Original daneben zulegen.
Vermutlich ists bloß die Orgel, die man wieder erkennt...

Und Ende! Ja, hat Spaß gemacht.
Mit Diesel Power und dem Funky Shit haben sie zwei Schwachstellen direkt mal nah am Anfang verbraten.
Ich denke ich starte direkt mal den zweiten Durchgang. Hat Spaß gemacht!
24.08.2017 | 15:19 » Moderation benachrichtigen
Der Rapper in Diesel Power war Kool Keith. Aha.
Der Gastsänger in Narayan war Crispian Mills von Kula Shaker.
Wieder was gelernt.
24.08.2017 | 15:32 » Moderation benachrichtigen
Das Live Review bestätigt mich mal wieder, die Jilted war besser. Klar, hittiger ist die Fat, aber die Jilted ist homogener. Die kannst du auf einen Rave durchlaufen lassen.
24.08.2017 | 15:34 » Moderation benachrichtigen
Bleibt die Frage, ob einem der Name Kool Keith irgendwas sagen muss.

Hab das Album lange nicht mehr gehört, aber Diesel Power war für mich immer der Schwachpunkt. Wie ich überhaupt die Stücke von Prodigy nicht so mag, die stark Richtung HipHop tendieren. Gefällt mir aber im Durchschnitt besser als Music For The Jilted Generation. (Was dort vor allem an diesem Schluss-Dreier liegt, so hab ich das in Erinnerung.)
24.08.2017 | 15:52 » Moderation benachrichtigen
Bleibt die Frage, ob einem der Name Kool Keith irgendwas sagen muss.Olsen, 24.08.2017 15:34 #

Die Backpacker werfen gleich ihre Rucksäcke :wink:
Ein Hip-Hop Held halt.
24.08.2017 | 15:54 » Moderation benachrichtigen
Insgesamt finde ich die Entstehungsgeschichte des Albums schon sehr interessant, gefühlt 1000 mal verschoben und immer wieder neue Singles, als das Ding dann kam war der Hype schon fast vorbei.
Zumindest in meiner Erinnerung.
24.08.2017 | 16:15 » Moderation benachrichtigen
Schönes Gedankenprotokoll, Eagle. Hat mir Spaß gemacht beim Lesen und jetzt will ich das Album auch mal wieder komplett hören. Dass der Sound genau so auch heute noch rauskommen könnte und fast alles wegballern würde, da stimmt ich vollumfänglich zu.
24.08.2017 | 19:20 » Moderation benachrichtigen
ich denke mal, gefühlt die hälfte der verkäufe in den 90ern haben the prodigy durch ihre expliziten videos und ihr u.a. auch dort gelebtes "bad guy" - image umgesetzt. heute sind die jungs mMn ein lebender anachronismus; eine baldige auflösung wäre für mich keine große überraschung.

ansonsten:

tfotl hab ich gestern abend - laut über kopfhörer - gehört. die remastered edition hat ganz schön wumms!
"firestarter" hatte ich ganz anders in erinnerung & "mindfields" ist dafür immer noch ein stück gold. :cheers:-pmh-, 24.08.2017 09:56 #


im übrigen gibt es auf diversen editionen noch 2 (japan)bonustracks (molotov bitch (instrumental) & one man army (feat. tom morello) -
und am verzichtbarsten finde ich - wenn schon - eher "funky shit" als "diesel power".
24.08.2017 | 19:37 » Moderation benachrichtigen
"mindfields" ist dafür immer noch ein stück gold. :cheers:-pmh-, 24.08.2017 09:56 #

[/quote]
Hätte tatsächlich verdient gehabt durch die Decke zu gehen und zum Signaturetrack der Band zu werden.
Deren Smoke on the water oder so.
24.08.2017 | 20:02 » Moderation benachrichtigen
Ehrlich gesagt spüre ich hier keine 20 Jahre.
DAS könnte genauso gut jetzt rauskommen und der heiße scheiß sein.Go Ahead Eagle, 24.08.2017 14:25 #


Gibt wenig, das mehr nach den 90ern klingt als Breakbeat. Und der ist hier an jeder Ecke zu hören.

Das Live Review bestätigt mich mal wieder, die Jilted war besser. Klar, hittiger ist die Fat, aber die Jilted ist homogener. Die kannst du auf einen Rave durchlaufen lassen.Woas Sois..., 24.08.2017 15:32 #


Mag die rockigeren Prodigy schon lieber. Fand auch die Invaders sehr gut. Glaube, ich lasse heute Nacht mal das Live-Teil von 2010 oder so laufen.

Bleibt die Frage, ob einem der Name Kool Keith irgendwas sagen muss.Olsen, 24.08.2017 15:34 #


"Müssen" ist jetzt eine wohlfeile Kategorie, aber er ist jetzt bei weitem nicht unbekannt.

ich denke mal, gefühlt die hälfte der verkäufe in den 90ern haben the prodigy durch ihre expliziten videos und ihr u.a. auch dort gelebtes "bad guy" - image umgesetzt. heute sind die jungs mMn ein lebender anachronismus; eine baldige auflösung wäre für mich keine große überraschung.-pmh-, 24.08.2017 19:20 #


Die "Band" war doch schon mal faktisch aufgelöst - Always Outnumbered war im Studio nur Liam Howlett, die Stammsänger waren nicht zu hören. Dass aus der Band niemand mehr aussteigt, wenn man bei den Touren den Reibach macht, ist wiederum recht naheliegend, und Howlett kann eh machen, was er will.

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