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Visions 279

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28.05.2016 | 15:40 » Moderation benachrichtigen
Ups, ja. SKIP The Foreplay. Wer seine 5 Minuten Hass heute noch nicht hatte, MUSS das anklicken. Genau wie Breathe Carolina.

28.05.2016 | 17:40 » Moderation benachrichtigen
apropos: reaktionen auf den mix waren zunächst eher spärlich und verliefen dann im sand. gibt es vielleicht noch irgendwelche meinungen?etienoir, 28.05.2016 15:31 #

Ich plane ja, den Mix diese Woche mal komplett durchzugehen... erste Reinhörungen etc. waren aber echt fein.
Insbesondere weil durch Begriffsinhaltsverschiebungen "Emocore" gewissermaßen auch was anderes hätte sein/meinen können.
28.05.2016 | 17:49 » Moderation benachrichtigen
lass dann demnächst mal wissen, was dir so gefällt.
28.05.2016 | 18:12 » Moderation benachrichtigen
Lässt sich einrichten. :smile:
29.05.2016 | 20:27 » Moderation benachrichtigen
Post-Hardcore ist heutzutage auch ein eher weitläufiger Begriff (dem Genrebending nach fallen da Thursday und Asking Alexandria unter den selben Begriff:rolleyes:), da hat die Schmuddelkatze mit Emo natürlich Recht. Wobei es ja ein paar Bands gibt, die aus dem eher definierten Emocore der frühen 2000er in eine optische und akustische Stiländerung übergegangen sind. Ich denke da an My Chemical Romance oder AFI. Das es also so gar nix mit nix zu tun hat, stimmt dann mMn nicht.Powder To The People, 28.05.2016 09:25 #


Naja, MCR haben das "EMOding" wirklich voll mitgemacht in punkto Aussehen und "leidende Songs", die sind für mich neben Taking Back Sunday die Blaupause für die 3. Emogeneration, die eben die unsägliche Modeerscheinung mitzuverantworten haben...
AFI waren ja vor "sing the sorrow" eher "punk" (kleingeschrieben mit fetten Anführungszeichen). Wobei ich ehrlich sagen muss, dass die Platte immer noch gut ist, keine Frage.

Thursday kann ich nicht mit Asking Alexandria in einen Topf werfen, schon eher mit BSF und sogar die hätte ich unter EmoCORE geführt, aber manchmal verschwimmen die Grenzen eines Genres eben, besonders bei der ganzen "Post-irgendwas-Sache"

Ich fand etienoirs Mix ziemlich gut und lehrreich, einiges kannte ich noch nicht, einiges vergessen...was ich als Emo kennengelernt habe, war wohl die 2. Generation (JEW, GUK, HWM, Mineral etc), ab 2000 wurde es m.M.n. ausgeschlachtet.
29.05.2016 | 22:19 » Moderation benachrichtigen
Naja, MCR haben das "EMOding" wirklich voll mitgemacht in punkto Aussehen und "leidende Songs", die sind für mich neben Taking Back Sunday die Blaupause für die 3. Emogeneration, die eben die unsägliche Modeerscheinung mitzuverantworten haben...schmuddelkatze, 29.05.2016 20:27 #

Woah, keine Beleidigungen für TBS. Das Debüt ist unbezahlbar für neueren Emo-Sound!:klugscheiss:

Thursday kann ich nicht mit Asking Alexandria in einen Topf werfenschmuddelkatze, 29.05.2016 20:27 #

Das meinte ich doch. Irgendwie haben die Leute den "neuen" Metalcore mitsamt Deathcore- feat. Autotune-Einflüssen in dieselbe Kiste geräumt, in der bis dahin Thrice und Co. lagen. Begreif ich bis heute nicht.
29.05.2016 | 22:40 » Moderation benachrichtigen
Metalcore...da hatte ich es letztens noch mit ofsi...war für mich eine lange Zeit eher Shai Hulud, Morning Again, Poison the Well und Heaven Shall Burn (bevor sie nur noch Metal wurden). Thrice waren tatsächlich ein Streitpunkt, lag aber eher daran, dass ich Thrice mit dem Cover von "send me an angel" verbinde, welches ziemlich in die Richtung Metalcore geht, ofsi die erste punkige Thrice bevorzugt, die ich nicht kenne...
Bezüglich Thursday und Asking..., da habe ich wohl nicht richtig gelesen, sorry.
TBS...okay, war ein wenig fies, sie mit MCR in einen Topf zu werfen, geb ich zu:floet:, ohne TBS kein Brand New, also Danke.
29.05.2016 | 23:06 » Moderation benachrichtigen
Den Begriff Metalcore habe ich das erste Mal in dieser Form beim Major-Debüt von Killswitch Engage gehört. Ansonsten wurde immer nur von metallischem Hardcore oder Metal mit Hardcore-Anleihen gesprochen. Morning Again und natürlich auch Poison The Well zählten da rein, aber auch gerade solche Acts wie Stampin' Ground. HSB waren eigentlich nie Hardcore vom Sound her, die waren einfach sehr aktiv in der Szene um die Jahrtausendwende (weiss ich, weil sind ja aus meiner Heimatstadt). Ab Killswitch fingen dann ja auch die bis dahin eher rasanten Caliban an, im Pathos zu schweben und der frühe 2000er-Sound wurde recht schnell definiert. Mit dem Aufkommen von Deathcore und der zunächst ironischen, dann ernst gemeinten Integration von Pop, nahm das dann die aktuellen Züge an.

Mit Etis Mix werd ich mich auch nochmal befassen, wobei ich einige Bands vom Namen her kenne und eher dem metallischen HC oder Skramz zuordne. Was ja aber wiederrum eng mit Emo zu verknüpfen ist.
29.05.2016 | 23:31 » Moderation benachrichtigen
Ich brauche immer noch den Remaster von Tim und Let It Be. Ersterer ist, ähm, recht teuer geworden.Alphex, 28.05.2016 12:44 #

Ich hab nur die normalen CD-Ausgaben. Braucht man die Bonustracks unbedingt? :hm:
30.05.2016 | 13:18 » Moderation benachrichtigen
hab ich das irgendwo überlesen, woran macht visions eigentlich 60 jahre e-gitarre fest?cornello, 27.05.2016 19:48 #


Hey cornello,

ich greife das mal kurz auf: klar gibt es Modelle wie die Frying Pan, die ES-150 und den ersten Solidbody-Protoyp von Les Paul schon ein paar Jahre länger, vollkommen korrekt wäre also eher "80 Jahre E-Gitarre". Wir beziehen uns allerdings etwas spezifischer auf die Modelle, die heutzutage synonym mit elektrischen Gitarren sind und die jeder kennt: Gibson Les Paul (1952), Fender Stratocaster (1954), Fender Telecaster (1950).

Bestes,
Flo Z.
30.05.2016 | 13:24 » Moderation benachrichtigen
dank für die info. so etwas in der richtung hatte ich mir dann auch überlegt, aber wie du ja auch schreibst, haben die ja ebenfalls schon etwas länger als 60 jahre auf dem buckel. an der story hab ich sonst nix auszusetzen. sehr interessant, auch wenn ich selbst kein instrument spiele.
30.05.2016 | 13:44 » Moderation benachrichtigen
Ich bin beim Durchblättern sogar erst bei der Gitarren-Story gestoppt :floet:. Die war dann aber richtig interessant. Vor allem auch für Nichtspieler.
30.05.2016 | 13:45 » Moderation benachrichtigen
Yo, fand ich auch gut. Die Story über die Fingerkuppen von Tony Iommi kann ich zwar langsam echt nicht mehr hören, aber vermutlich gehört sie rein in so eine Historie und der Autor kann ja nix dafür, dass ich sie schon circa 1000 Mal gelesen habe.
30.05.2016 | 20:33 » Moderation benachrichtigen
Ich brauche immer noch den Remaster von Tim und Let It Be. Ersterer ist, ähm, recht teuer geworden.Alphex, 28.05.2016 12:44 #

Ich hab nur die normalen CD-Ausgaben. Braucht man die Bonustracks unbedingt? :hm:HIRNTOT, 29.05.2016 23:31 #


Essenziell ist da eher wenig, wobei das Cover von Temptation Eyes schon stark ist. Weiß aber gar nicht, ob der bei den Bonustracks dabei war.

Was ist hier mit dem MCR-Hass los?
31.05.2016 | 19:49 » Moderation benachrichtigen
Was ich mal zur Diskussion stellen möchte, weil es immer wieder als Thema vorkommt und auch in dieser Geschichte: Glaubt ihr, dass eine Band mit eigentlich ziemlich loyaler Anhängerschaft wirklich massiv viele Fans zu verlieren droht, wenn sie mal für ein paar Jahre nix macht?OneFingerSalute, 25.05.2016 09:12 #

Möchte ich mal drauf zurückkommen, weil mir dieser Punkt bei Motorpsycho in den Sinn kam:
Ich denke, nein. Wenn eine Band eine Fanbasis hat, wird sie die nicht verlieren, (fast) egal wieviel Zeit sie sich lässt. Aber das passiert vielleicht, wenn sie in dieser Zeit Alben herausbringt, die nicht den gewohnten Qualitätsstandard erreichen :hm:.
01.06.2016 | 03:49 » Moderation benachrichtigen
Wenn die Basis wirklich so derbe loyal ist, dann wird auch die Pause die nicht verschrecken; wenn aber neben der derbe loyalen Basis noch massiv viele "normale" Fans sind, können die je nach Auszeit natürlich abwandern und die Band aus den Augen hinfortverlieren und so.
01.06.2016 | 07:13 » Moderation benachrichtigen
Was ich mal zur Diskussion stellen möchte, weil es immer wieder als Thema vorkommt und auch in dieser Geschichte: Glaubt ihr, dass eine Band mit eigentlich ziemlich loyaler Anhängerschaft wirklich massiv viele Fans zu verlieren droht, wenn sie mal für ein paar Jahre nix macht?OneFingerSalute, 25.05.2016 09:12 #

Möchte ich mal drauf zurückkommen, weil mir dieser Punkt bei Motorpsycho in den Sinn kam:
Ich denke, nein. Wenn eine Band eine Fanbasis hat, wird sie die nicht verlieren, (fast) egal wieviel Zeit sie sich lässt. Aber das passiert vielleicht, wenn sie in dieser Zeit Alben herausbringt, die nicht den gewohnten Qualitätsstandard erreichen :hm:.Crackerman, 31.05.2016 19:49 #

Generell würde ich dir da sehr gerne zustimmen.
Kommt aber auch sehr auf die Musikrichtung und die Zielgruppe an.
Im schnelllebigen Popgeschäft wartet kaum jemand gerne länger, lieber wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben und wer pausiert ist fast schon raus.
05.06.2016 | 19:30 » Moderation benachrichtigen
Stimmt. Meine Aussage passt wohl nur auf die "ernsthaften" Musikhörer.
Wenn es um die Pop/Chartsmusik geht, würde ich sogar noch weiter gehen als du. Ich denke, da wollen die Kunden immer neue Produkte. Das neue Smartphone von heute ist in einem halben Jahr alt und genauso ist die coole Band von heute in einem Jahr uncool.
05.06.2016 | 20:33 » Moderation benachrichtigen
Die große Geschichte der E-Gitarre ist übrigens richtig gut geworden. Hatten ja schon andere Leser hier geschrieben und ich schließe mich an. Musste ehrlich gesagt ein kleines Gähnen unterdrücken, als ich ganz am Anfang davon las und sie vor mir hatte, aber dann kam da doch 'ne echt feine Story bei raus.
06.06.2016 | 19:46 » Moderation benachrichtigen
Danke Ofsi, jetzt habe ich das Heft auch.
Bitte VISIONS(-Verlag).

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