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VISIONS 272

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29.10.2015 | 13:02 » Moderation benachrichtigen
Diese Einschätzung macht mich wieder richtig skeptisch. Für mich macht "No World For Tomorrow" die beiden Nachfolger locker platt.
29.10.2015 | 13:19 » Moderation benachrichtigen
Vor allem die Single "You Got Spirit Kid" höre ich in letzter Zeit fast täglich.Marionetti, 29.10.2015 13:00 #


In Kombination mit dem Video macht der Song gut Laune, aber abgesehen von dem Journey-Intro und der titelgebenden Zeile habe ich davon nichts mehr im Ohr.

Das erste Afterman-Album fand ich ganz gut. Vic the Butcher! War aber nie so der Megafan der Band - gerade deshalb werde ich die neue mal anhören, da sie mir mit dem Stilwechsel (der ja öfter mal bescheinigt wird?) eh nicht weh tun können.
31.10.2015 | 13:53 » Moderation benachrichtigen
In der Rezension zu Loma Prietas Selbstportrait bringt Britta Helm allen Ernstes (?) zumindest indirekte Vergleiche mit Skatepunk und Samiam. Selten hat mich die Visions so verwirrt. Hätte ich keine Ahnung von dem Sound und würde mir das Album auf der Basis zulegen, da wäre dann wohl 'ne dicke Überraschung fällig beim ersten Durchgang.
31.10.2015 | 13:55 » Moderation benachrichtigen
Zumal mir allgemein ein bisschen zu sehr untergeht, dass Loma Prieta da ihren Sound von Dark Mountain wieder aufgreifen, nachdem I.V. ja eher brachiales Geballer war.
31.10.2015 | 13:56 » Moderation benachrichtigen
Kannst du denn die Referenz nachvollziehen? Ich habe noch mal drüber nachgedacht. Gar nicht.
31.10.2015 | 14:01 » Moderation benachrichtigen
Ich sach ma: Wenn ich jemandem weisses Rauschen vorspiele und ihm sage, dass da irgendwo das Wort "Robocop" drin vorkommt, wird der irgendwann das Wort in dem Rauschen hören. Versteht man das?
31.10.2015 | 14:03 » Moderation benachrichtigen
Skatepunk war der Ursprung allens! :klugscheiss:
01.11.2015 | 17:38 » Moderation benachrichtigen
Geht es nur mir so, dass das Interview mit Jesse Hughes einen schalen Nachgeschmack hinterlässt? Zum einen das ziemlich notgeile Wiederholen des Kiffens und das Betonen der Liebe zum Sex - und zum anderen die folgende Passage:

Jesse: Stimmt, ich habe für die Republikaner geschrieben.
Visions: Es ist also alles deine Schuld.
Jesse: Gott, nein. Ich habe nicht dafür gesorgt, dass jetzt ein Kenianer unser Präsident ist.

Bestürzend finde ich nicht nur die Aussage - sondern vor allem auch Hockenbrinks Reaktion. Wenn er denn schon das Gespräch, wie es die Visions momentan so gerne macht, um sich brav immer schön positionieren zu können, auf das Thema Politik lenkt, dann muss man dieses Statement anders abholen als bloß mit einem lapidaren "Dann musst du vielleicht eine eigene Partei gründen."
Jesse kommt in diesem Interview mit seinem Bekenntnis zum Glauben für mich rüber wie ein tumber Redneck. Anfangs fand ich das noch ganz witzig, aber ich konnte einfach nicht zu Ende lesen. Obwohl ich gerne kiffe, saufe und vögle. Aber das ist so platt, dass es nicht zu ertragen ist.

Und noch zum "Senf dazu": Es ist aller Ehren wert, sich für Newcomer stark zu machen und daran zu appellieren, dass wahrscheinlich all unsere Lieblingsbands einmal klein angefangen haben. Aber es ist doch ein eher schwaches Argument, das alleine als Beweggrund ins Feld zu führen. Denn, sorry, viele Bands sind auch einfach schwach. Und nur der Musik wegen zu einem Konzert zu gehen, ok. Dann ab jetzt auch in schlechte Indepentent-Filme tingeln? Gute Bands werden immer ihr Publikum finden. Auch wenn sie mit drei Zuschauern anfangen.
01.11.2015 | 17:48 » Moderation benachrichtigen
Gute Bands werden immer ihr Publikum finden. Auch wenn sie mit drei Zuschauern anfangen.Bentlei, 01.11.2015 17:38 #

Naja, Aereogramme haben mangels Besucherzuspruchs ja aufgehört...den Senf-Artikel hab ich aber nicht gelesen, von daher kann ich jetzt auch nicht mehr sagen.
01.11.2015 | 18:00 » Moderation benachrichtigen
So viele Leute wie Aereogramme gehört haben, stell ich mir eher vor, dass denen insgesamt zu wenig Kohle rumkam. Die wollten gern von ihrer Musik leben (hätte ich ihnen natürlich auch gegönnt), dafür ist ihr Sound aber vielleicht auch einfach nicht gemacht gewesen. Die sind damals voll in die Zeit des MP3-Piratentums gerutscht und waren vielleicht auch sehr enttäuscht davon. Und Konzerte waren 2000-2010 allgemein eher günstig, da kam nicht viel rum.

Ich finde die Aussage von Bentlei durchaus richtig, es gibt einfach sehr viele schlechte bis mittelmässige Bands da draussen, welche ich nicht gut finden muss nur weil sie DIY sind oder regelmässig auftreten. Ansonsten müsste ich mir allein in meiner Gegend locker 5 Alben von Schülerbands besorgen. Nö.
01.11.2015 | 18:09 » Moderation benachrichtigen
So viele Leute wie Aereogramme gehört haben, stell ich mir eher vor, dass denen insgesamt zu wenig Kohle rumkam. Die wollten gern von ihrer Musik leben (hätte ich ihnen natürlich auch gegönnt).Powder To The People, 01.11.2015 18:00 #

So seh ich das auch.
Hauptsächlich wollte ich nur den Beitrag nur nicht gleich sonntagsüblich im Sand verlaufen lassen...
Bleibt also wieder mal nur ein :cheers: zu wünschen.
01.11.2015 | 18:41 » Moderation benachrichtigen
Dass der Jesse Hughes wie ein tumber Redneck rüberkommt, liegt vor allem daran, dass er einer ist.
Solche Aussagen liest man ja nicht zum ersten mal von ihm.
01.11.2015 | 18:45 » Moderation benachrichtigen
Das ahb ich jetzt auch schon mal gehört, war wohl hier im Forum. Meine Visionshefte hab ich aber (platzbedingt) schon rausgeworfen, da hätte ich wohl einen Bericht gehabt. Ob jetzt auch meine EODM-Scheibe hinterherfliegen muss :hm: ?
Muss mir wohl erstmal nen Knoten ins Ohr machen: nochmal reinhören :klugscheiss: .
01.11.2015 | 19:31 » Moderation benachrichtigen
Dass der Jesse Hughes wie ein tumber Redneck rüberkommt, liegt vor allem daran, dass er einer ist.
Solche Aussagen liest man ja nicht zum ersten mal von ihm.Woas Sois..., 01.11.2015 18:41 #


Das überrascht mich nicht - es war mein erstes Interview, das ich von ihm gelesen habe.
Umso mehr schade, dass der Autor ihm den Raum lässt, das unkommentiert abfeiern zu lassen.
Mag vielleicht am Alkohol liegen, aber dann hätte man zumindest beim Verfassen des ganzen Artikels noch mal reflektieren können. Gerade die Obama-Aussage finde ich sehr entlarvend und fast schon fahrlässig, dies nicht einordnend zu kommentieren.
01.11.2015 | 21:33 » Moderation benachrichtigen
Glaube, den Jesse kann man eh nicht ernst nehmen. Der lebt das Image des abgefuckten Rockstars voll aus. :wink:
Es gab vor paar Ausgaben doch schon einen Artikel zu EODM, wo er ein ähnlich verrücktes Bild hinterließ.
02.11.2015 | 07:28 » Moderation benachrichtigen
Gerade die Obama-Aussage finde ich sehr entlarvend und fast schon fahrlässig, dies nicht einordnend zu kommentieren.Bentlei, 01.11.2015 19:31 #

Ich finds ok, wenn man solche entlarvenden Dinge auch einfach mal stehen lässt. Drauf angesprochen und nachgehakt, hätte er sich vielleicht raus rauswinden können oder gar entsprechende Stellen streichen lassen. Da ists so schon durchaus ehrlicher. Und der Visionsleser weiß eh wie er es einordnen kann.

Man muss nicht aus jeder dummen Fliege einen Elefanten machen. (siehe Mr Fallon / Gaslight Anthem)
02.11.2015 | 08:47 » Moderation benachrichtigen
Im Grunde handelt es sich bei dem Kerle um einem Ted Nugent V2.0.
02.11.2015 | 09:43 » Moderation benachrichtigen
Es gibt keine Beta-Version von Redneckidioten.
Die bleiben für immer in Version 1.0 stehen.
08.11.2015 | 14:12 » Moderation benachrichtigen
Übrigens ein ganz zauberhaftes Feature von Herrn Bosse über (What's The Story) Morning Glory?!
Liest sich wunderbar und hat mit der Absatz über Alan McGees erster Berührung mit den neuen Songs einen echten Gänsehautmoment. Früher war eben doch alles besser. Platte wird direkt aufgelegt.
11.11.2015 | 16:44 » Moderation benachrichtigen
Hallo Redaktion! Schönen Dank für das Prog-Spezial, hat mir überraschend viel Spaß gemacht und war ziemlich interessant. Hätte ich nicht mit gerechnet bei einem Genre, das mir zu großen Teilen am verlängerten Rücken vorbeigeht, aber ihr habt erstens gute Texte zu den einzelnen Platten geschrieben und das Thema zweitens so weit gefasst, dass ich mich dann doch irgendwie dazugehörig fühlen konnte. Starkes Stück.

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