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Hardwood - der Basketball-Thread

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26.05.2019 | 11:20 » Moderation benachrichtigen
AntetokounmpoDrunken Third, 26.05.2019 11:09 #

Könnten Sie das bitte einmal aussprechen?
Danke :hi: .
26.05.2019 | 11:25 » Moderation benachrichtigen
Bei den Amis klingt das in etwas so:

Anne-too-koompo
31.05.2019 | 20:58 » Moderation benachrichtigen
Die Raptors holen Spiel 1 der Finals gegen Golden State! Mein Liebling Siakam unfassbar stark mit 14/17 für 32 Punkte! Green und Vanfleet treffen auch weiterhin. Einzig Kawhi sah noch sehr Müde aus, aber wer will es ihm verdenken. Der Typ spielt gerade Playoffs für die Geschichtsbücher.
14.06.2019 | 22:59 » Moderation benachrichtigen

Zuletzt geändert von Drunken Third 14.06.2019 23:02

14.06.2019 | 23:10 » Moderation benachrichtigen
Früher hatte ich die Zeit, aber nicht die Möglichkeiten und jetzt habe ich die Möglichkeiten, aber nicht die Zeit. Würde gerne die NBA intensiver verfolgen, aber die Spielzeiten sind alles in allem äusserst ungünstig. So lese ich immer nur am Tag danach Berichte, aber von den Spielen hab ich nix gesehen.

Aber Glückwunsch an Kawhi & Co.! Schön, dass es einen neuen Champion gibt.
14.06.2019 | 23:27 » Moderation benachrichtigen
Ich schaue die Spiele auch alle im Relive am nächsten Tag. Wenn ich es schaffe, mich bis dahin nicht zu spoilern. Klappt nicht immer, diese Finals zum Glück schon.

Das letzte Mal, dass „mein“ Team in den Finals stand und den Titel geholt hat, war 1998. Danach wurde Basketball bei mir durch Skateboards und Musik verdrängt, seit etwa fünf Jahren aber wieder voll da. Und nun die Krönung, unfassbar. Wobei - im Herzen bleibe ich natürlich Bulls-Fan für immer, aber sportlich relevant und gut geführt geht eben momentan anders. Toronto bot sich dann an, zuerst nur große Sympathie, dann (nach Besuch vor Ort) Herzensteam. Kawhi voll verdient MVP, aber das ist ein Cyborg. Am meisten freue ich mich für Gasol, Ibaka und besonders Kyle Lowry, der im entscheidenden Spiel allen Kritikern zeigt, was für ein überragender Basketballer er ist.

Zuletzt geändert von Drunken Third 14.06.2019 23:31

14.06.2019 | 23:33 » Moderation benachrichtigen
Es bleibt leider ein extrem bitterer Beigeschmack durch die heftigen Verletzungen von Thompson und besonders Kevin Durant. Wenn der vielleicht beste aktive Spieler der Welt die schlimmste und potentiell Karriereverändernde Verletzung erleidet, die es in dem Sport gibt, kann sich kein Basketballfan wirklich freuen.
14.06.2019 | 23:57 » Moderation benachrichtigen
Ich schaue die Spiele auch alle im Relive am nächsten Tag. Wenn ich es schaffe, mich bis dahin nicht zu spoilern. Klappt nicht immer, diese Finals zum Glück schon.Drunken Third, 14.06.2019 23:27 #

Relive kriege ich leider nicht mental auf die Reihe. Da habe ich immer im Hinterkopf, dass die ganze Chose schon lange vorbei und entschieden ist.

Richtiger Fan einer Franchise bin ich im US-Sport nicht. Guckste mal ein paar Wochen nicht so genau hin, ist die Bagage in eine andere Stadt gezogen. Das ist mir alles ein bißchen zu sehr Business.

Hab da eher mein Augenmerk auf einzelne Spieler gelegt. Dennis Scott, Nick van Exel, Stacey Augmon, Latrell Sprewell (bevor er völlig durchgeknallt ist), Eddie Jones, Jason Kidd, Dirk Nowitzki (Finals 2011 mit Dirks Meisterschaft waren natürlich schon ne ziemliche emotionale Geschichte. Da habe ich tatsächlich alle Spiele Live in wackligen Streams verfolgt.), Derrick Rose, Kenneth Faried usw.

Unterm Strich bleibt einfach, dass Basketball ein geiler Sport ist und nirgendwo so spektakulär dargeboten wird wie in der NBA.
06.07.2019 | 17:19 » Moderation benachrichtigen
Ok, diese Free Agency muss in Zukunft erstmal überboten werden. So ziemlich jeder namhafte Spieler hat jetzt das Team gewechselt. Durant und Irving gehen tatsächlich zu den Brooklyn Nets und die Knicks machen ihrem Name alle Ehre und bekommen - naja, nix. Die ganze Tragweite dieser Verpflichtung wird sich allerdings wohl erst in der übernächsten Saison zeigen, da Durant noch sehr lange an seinem Achillessehnenriss laborieren wird. Zuvor wird Anthony Davis nach ewigem Drama zu den Lakers getradet, um dort mit Lebron und einem dritten Star den Titel zu holen. Blöd nur, dass dieser dritte Star sich für das andere Team in LA entscheidet: Kawhi Leonard holt mal eben in seiner einzigen Saison mit Toronto die Championship und wechselt nun tatsächlich zu den Clippers. Okay, das war von vornherein eine der drei möglichen Optionen, allerdings kommt hier der größtmögliche Hammer: Auch Paul George kommt mit, indem er das Front Office in OKC um einen Trade bittet. Der Paul George, der schon vor zwei Jahren nach LA wollte, jedoch in OKC gelandet ist und entgegen der Erwartung im letzten Sommer sogar für vier weitere Jahre dort unterschrieb, wurde offenbar so von Kawhi umworben, dass sie jetzt zusammen mit Pat Beverly die wohl krasseste Defense aller Zeiten aufstellen. Lebron und Davis gucken nun also fast so blöd aus der Wäsche, wie die Knicks. Die bekommen nämlich weder Irving oder Durant und auch keinen Jimmy Butler, denn der nimmt sein Talent mit an den South Beach und wechselt im Rahmen eines epischen Vier-Team-Sign-&-Trades nach Miami, um als alleiniger Star die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Toronto hat nun nicht nur Kawhi verloren, auch Danny Green zieht es nach LA - allerdings tatsächlich zu den Lakers, und wird dafür auch noch fürstlich entlohnt. Das verletzte Einhorn Porzingis hat nun erwartungsgemäß bei den Mavericks verlängert und wird mir Doncic zumindest ordentlich Potential zeigen. Al Horford verlässt dagegen recht überraschend die Celtics und schließt sich den Rivalen in Philly an, wo er mit Embiid dominieren kann. Die Kobolde gehen aber nicht leer aus und holen sich Kemba Walker, der nun endlich die Chance bekommt, mit seinen krassen Talent auch mal echte Erfolge einzufahren. Bleibt noch das einstige Überteam in Golden State, dass sich erst von Durant verabschieden muss, dann mit ihrem verletzten Klay Thompson verlängert und sich als Absicherung noch D‘Angelo Russel von den Nets ergaunert.
So, das reicht dann wohl erstmal.
06.07.2019 | 18:15 » Moderation benachrichtigen
Und wer ist nun Favorit für die kommende Saison. Kristallisieren sich da vorab Teams heraus?
06.07.2019 | 20:38 » Moderation benachrichtigen
Das schöne an dem Wechselchaos: Es haben sich entgegen aller Befürchtungen keine Superteams gebildet. Mit dem Abgang von Durant (und dem verletzten Klay Thompson) sind die Golden State Warriors wieder menschlich, Lebron und Anthony Davis sollten zwar fast alleine einen tiefen Playoffrun garantieren, Lebron wird aber auch schon 34 und Davis ist sehr verletzungsanfällig, zudem ist der Rest vom Team bislang nur geht so. Allgemein ist die Liga so spannend und offen geworden, wie Eigenlob noch nie, seitdem ich aktiv dabei bin. Im Westen sind tatsächlich die Utah Jazz noch stärker geworden, die Warriors schwächer, und dann gibt es eben die beiden LA-Teams, bei denen die direkten Duelle jetzt wohl die mit Abstand höchsten Einschaltquoten erzielen werden. Den beiden Teams muss man alles zutrauen, im Zweifel führt Kawhi ein vorher okayes Team mal eben in einer Saison zum Titel. Und im Osten stehen da immer noch die Bucks und 76er ganz oben, dicht gefolgt von den Pacers, Celtics und Nets. Alles offen.
06.07.2019 | 20:55 » Moderation benachrichtigen
Ich kenne die Clippers aus meiner aktiven Zeit nur als absolut abgehängtes Gurkenteam. Es freut mich, dass sich das so dreht. Das ist der Vorteil der amerikanischen Ligen. Durststrecken gehen allein schon systembedingt zwangsläufig vorüber - wenn man sich nicht allzu dämlich anstellt.
06.07.2019 | 20:59 » Moderation benachrichtigen
Frag mal die Knicks.
06.07.2019 | 21:29 » Moderation benachrichtigen
tja. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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