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@ll @reas CDs - Soundcheck

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03.03.2016 | 22:44 » Moderation benachrichtigen
AA Vol. 182
01. The Dirty Nil - Zombie Eyed
Sorry, aber nur geil. Klingt, als würden Weezer nach einem Hardcore-Konzert nachts um 4 stockbesoffen ihre Amps im Proberaum nochmal anschmeissen und die Songs neu interpretieren. Das fiese Gitarrenziehen im Refrain macht mir harte Nippel, weil ich sowas eher von meinen Noiselieblingen Norma Jean gewohnt bin. Album dazu ist übrigens auch gut und das hier auch gleich der längste Song.
10/12

02. So Pitted - Pay Attention To Me
Ziemlich düster intonierter Indierock mit schräg-angerautem Gesang. Die Gitarren sind gut druckvoll, der Bass schön verzerrt, die Drums rastlos. Trotzdem fehlt da das Songwriting und das Noise-Ende versteh ich nicht.
6/12

03. The Scenes - Despair Of Zeitgeist
Wieder düsterer, hibbeliger Indierock mit 80er-Touch im Gesang. Nicht wirklich mein Fall, auch wenn ich den Refrain gut ausgearbeitet finde.
6/12

04. Nada Surf - Friend Hospital
Nada Surf sind für mich ein Phänomen. Wie sehr sich diese Band trotz toller Gesangsmelodien immer wieder "normalen" Akkordfolgen entziehen kann, ist schon erstaunlich. Aber wenn sie ihre Stimmen dann im richtigen Moment doppeln, lullen sie einen für kurze Momente in einer kalten Winternacht in eine kuschelweiche Decke ein. Doch, gefällt mir immer wieder.
8/12

05. Violent Femmes - Memory
Klar kennt man "Blister In The Sun". Und damals in den 80ern war solche Musik mit Sicherheit revolutionär für den Indiesektor. Heute hat man sowas schon zig mal gehört. Ist ok, wenn es auf einer Studentenparty mal im Hintergrund läuft. Mehr aber auch nicht.
6/12

06. DMA's - Too Soon
Geht los und klingt sofort nach Ende 90er. Der Powerpop-Refrain kann sich nicht zwischen Oasis und Stabbing Westward entscheiden. Ansonsten beackert man das Alternative Rock-Feld ein bisschen zu konstant. Ich kann nicht mal sagen, dass das schlecht wäre. Weiss aber, dass ich den Song sofort nach ausklingen wieder vergessen habe.

07. Cold Cold Hearts - Heartware
Modern Life Is War ohne Dringlichkeit im Refrain? Schülerband-Strophen ohne dringlichen Gesang? Überhaupt, muss hier jemand mal dringend? Nee, nix.
5/12

08. The Baboon Show - I Will Go On
Wegen mir können Baboon Show ongoen, die Stimme ist scheisse. Mir auch egal ob das Mann oder Frau ist. Stimme bleibt scheisse. Das rettet der Punk untendrunter nicht.
4/12

09. The Animen - Mami Wata
Frühe Mando Diao mit Handbremse? Zu wenig Saft drin, dass hab ich schon deutlich potenter gehört. Würde mich aber ebenfalls auf einer Studi-Party nicht stören. Tanzen würde ich nicht.
6/12

10. Drawing Circles - Little Lies
Das gefällt mir doch sehr gut. Hängenbleibendes Gitarrenpicking, stimmungsvolle Soundkulisse, und das Ganze tatsächlich ohne Schlagzeug. Der Ausbruch zum Ende offenbart dann einen wunderbar angerauten Gesang, der Mark Lanegan arg Konkurrenz macht. Das ganze Album soll so sein. Da bin ich gespannt drauf.
9/12

11. Anthrax - Breathing Lightning
Ich bin kein Metalhead, sondern Metalnerd. Metal interessiert mich meistens nur im Aspekt der Extreme oder als Teilelement mit anderen Musikstilen. Das hier unterscheidet sich für mich in so gut wie nichts von normalem Rock. Und bevor jemand fragt, natürlich habe ich meine Hausaufgaben gemacht und mir sind die wichtigen Alben solcher Bands der 80er geläufig. Heisst aber nicht, dass mir das gefallen muss. Der Refrain ist ok und erinnert mich an irgendeinen anderen, bekannteren. Ansonsten sind das viereinhalb Minuten Langeweile.
5/12

Insgesamt kommt mir diese AA vor, als könnte sie genauso gut von '99 stammen.:hm: Das weckte seltsam nostalgische Gefühle. Damit muss ich erstmal umgehen.
04.03.2016 | 13:10 » Moderation benachrichtigen
01. The Dirty Nil - Zombie Eyed
Sorry, aber nur geil. Klingt, als würden Weezer nach einem Hardcore-Konzert nachts um 4 stockbesoffen ihre Amps im Proberaum nochmal anschmeissen und die Songs neu interpretieren. Das fiese Gitarrenziehen im Refrain macht mir harte Nippel, weil ich sowas eher von meinen Noiselieblingen Norma Jean gewohnt bin. Album dazu ist übrigens auch gut und das hier auch gleich der längste Song.
10/12Powder To The People, 03.03.2016 22:44 #

Das ist vom Album des Monats, oder? (Sorry, meine Ausgabe ist noch eingeschweißt...)
Höre ich grade und mag ich auch. Ich bin nichr mal sicher, ob mir das nicht etwas zu einfach ist, aber da sind schon Hits drauf. Know your Rodent zum Beispiel. Läuft mir runter wie Butter.
04.03.2016 | 14:28 » Moderation benachrichtigen
04. Nada Surf - Friend Hospital
Nada Surf sind für mich ein Phänomen. Wie sehr sich diese Band trotz toller Gesangsmelodien immer wieder "normalen" Akkordfolgen entziehen kann, ist schon erstaunlich. Aber wenn sie ihre Stimmen dann im richtigen Moment doppeln, lullen sie einen für kurze Momente in einer kalten Winternacht in eine kuschelweiche Decke ein. Doch, gefällt mir immer wieder.
8/12

10. Drawing Circles - Little Lies
Das gefällt mir doch sehr gut. Hängenbleibendes Gitarrenpicking, stimmungsvolle Soundkulisse, und das Ganze tatsächlich ohne Schlagzeug. Der Ausbruch zum Ende offenbart dann einen wunderbar angerauten Gesang, der Mark Lanegan arg Konkurrenz macht. Das ganze Album soll so sein. Da bin ich gespannt drauf.
9/12Powder To The People, 03.03.2016 22:44 #

Die beiden waren auch meine Highlights der Ausgabe und die Song, die ich gerne viel öfters hören würde.
Deine Worte treffen beide Nägel auf den Kopf. Sehr gute Songs.
Von Nada Surf hab ich mir jetzt erst mal Let go bestellt.
Hatte bisher so gut wie keine Berührungen mit denen, der obige Song hat das grundlegend geändert.
04.03.2016 | 15:38 » Moderation benachrichtigen
Von Nada Surf hab ich mir jetzt erst mal Let go bestellt.Go Ahead Eagle, 04.03.2016 14:28 #

Na, dann hast du bald eine der besten Platten aller Zeiten im Haus. Gib ihr auf jeden Fall etwas Zeit, Grower vor dem Herrn.
Hast du auch diese Version gekauft, die wo wunderbare Bonus-Tracks drauf hat?
04.03.2016 | 22:20 » Moderation benachrichtigen
Powdi hat mich neugierig gemacht. Ich hier mir das Teil jetzt an.
01.07.2016 | 17:41 » Moderation benachrichtigen
AA Vol. 186:

01. Biffy Clyro - Animal Style
Biffy Clyro. Diese einst so interessante Band scheint nun wirklich den Weg der Foo Fighters zu gehen und handzahmen Rock mit 2-3 ausnehmend guten Ausreissern nach oben zu fabrizieren. Das hier klingt zunächst für mich nach "Puzzle"-Material, entpuppt sich aber als zwar unterhaltsamer aber auch reichlich harmloser Indiesong. Mal sehen ob das Album banal wird.
6/12

02. Gone Is Gone - Violescent
Mir bleibt nach wie vor ein Rätsel, wieso man Ozzy-Gesang 1-zu-1 immitieren muss. Unabhängig von meiner sowieso gegebenen Abneigung. Das ist die blanke Kopie und hat ausser etwas mehr Kraft nicht viel zu bieten. Der Rest ist auch noch sludgiger Black Sabbath-Style. Naja macht halt. Aber erwartet da keine Lobeshymnen für.
5/12

03. Hesitation Wounds - Teeth
Bolms Stimme macht das am Ende doch zu einer Art Touché Amoré ohne Filter - die knackige Wucht des eher geradlinigen Hardcore bleibt dabei das Alleinstellungsmerkmal. Finde die Platte sowieso ganz gut.
8/12

04. The Low Anthem - In The Air Hockey Fire
Wow. 5 Minuten gepflegte Langeweile ohne nennenswerte Dynamik oder in irgendeiner Form interessantem Merkmal. Muss man erstmal schaffen.
4/12

05. Blues Pills - Lady In Gold
Stevie Nicks! Ach nee, doch nicht. Könnte aber so ziemlich auf jedem ihrer Alben so stehen. Ich bin kein Bluesrock-Spezialist und höre selbigen lieber in der Urform (oder wenn er anderweitig raffiniert gemacht wird). Von daher kann ich nur benennen, dass mich das nicht sonderlich gestört hat und die Sängerin nicht permanent auf Anschlag trällert (das war angenehm).
6/12

06. Adolescents - Nightcrawler
Sind alte Hasen, ich weiss. Haben sicher viel für den Punkrock getan und so, ich weiss. Geht musikalisch auch völlig klar. Aber dieses Gerufe. Oder energische Reden. Oder wie man das auch nennen soll. Das kann ich wohl niemals mögen. Schreit oder singt oder rappt, aber nicht dieses halbgare "Ich-habe-was-wichtiges-mitzuteilen-und-bringe-das-wie-Oppa-am-Kaffeetisch-wenn-einer-vorm-Haus-falsch-parkt"-Ding. Bitte nicht.
5/12

07. Fews - The Zoo
Mehr als das interessante Riff blieb nicht hängen. Viel mehr wurde ja auch nicht gespielt. Der Gesang kommt irgendwie so halb shoegazig rüber; irgendwie wirkt das alles so, als wüsste es nicht wohin. Lädt mich nicht zum näheren Reinhören ein.
5/12

08. Hot Hot Heat - Comeback Of The Century
Ich hab die "Elevator" und der Song hier klingt, als könnte er problemlos darauf sein. Fehlende Weiterentwicklung kann man da vielleicht unterstellen, allerdings hatte ich die Band nicht weiter verfolgt. Ist netter Indiepop für gutes Wetter, der nicht weh tut und nicht viel will. Hin und wieder schreiben die sogar richtige Hits - der hier ist aber kein wirklicher.
07/12

09. Coogans Bluff - Where No Man Has Gone Before
Name und Referenz tausend mal gelesen und exakt so hab ich mir ihre Musik vorgestellt. Jamorientierter Rock mit Blues- und wahrscheinlich auch Folkeinflüssen, der live sicherlich unterhaltsam sein kann. Crackermusik, würd ich mal sagen. Die Band stammt glaub ich, ähnlich wie Cracker, aus dem frühen 18. Jahrhundert, somit passt das.:wink:
7/12

10. Mos Generator - Strangest Time
Zunächst gab es einen kurzen Aufschrei meinerseits, weil das im ersten Moment sehr unangenehm nach neuerem Hardrock klang. Dann merkt man aber schnell, dass die Gitarren ziemlichen Druck aufbauen (obwohl sie ein bisschen zu lasch produziert sind) und der Song überhaupt einen guten Drive hat. Der Sänger ist stimmlich nicht so meins, aber er nervt nicht zu sehr und hat sogar einige gute Ideen. Ich bezweifele, dass ich mir davon ein ganzes Album anhören würde, aber auf der AA wirkt das am Ende erfrischend. Bleibt die Frage, ob das für oder gegen die CD spricht.:bigsmile:
8/12

Nach Ischls Lobhuddelei wundere ich mich ein bisschen. Die meisten Songs hier sind sehr durchschnittlich.
02.07.2016 | 01:22 » Moderation benachrichtigen
In diesem Fall liefern Mos Generator (wie zu erwarten war) den deutlich besseren Crackerstuff als Coogans Bluff :wink:. Seit letztere die Kanne dabeihaben, entfernen sie sich stetig davon. Ich höre bei denen zuletzt (und auch in diesem Song wieder) immer weniger Blues und mehr Fusion/Jazz. Gar nicht mehr meines und das wird die erste CB Platte sein, die ich nicht kaufe. Live waren sie übrigens auch nicht soooo die Rakete.
Ansonsten nehme ich nur zwei Erkenntnisse mit: Biffy Clyro ist ein schöner Geradeaus/Gute Laune Song, vielleicht teste ich die Neue doch an. Und Blues Pills scheinen sich tatsächlich auf zwei bis drei Songs beschränken zu wollen oder zu müssen. Was schade ist. So einen Text hätte Stevie Nicks aber wohl doch nicht zu veröffentlichen gewagt :floet:.
02.07.2016 | 12:50 » Moderation benachrichtigen
Die andere CD ist übrigens ein einziges grosses Vergnügen :dance3:. Mit so'ner CD im Auto möchte man gar nicht aussteigen.
Lob und Dank an Jan Schwarzkamp für die perfekte Zusammenstellung :thumbsup:. Höhepunkt natürlich die wunderbar verspulten Smoke Mohawk. Die Platte muss ich dringend mal wieder rauskramen.
Und auch das Artwork kann was :thumbsup:.
26.10.2016 | 13:54 » Moderation benachrichtigen
Hab jetzt einige Durchgänge mit Volume 190 hinter mich gebracht und will den Faden mal wieder aufgreifen.

01) Red FAng - Not for you.
Klingt überraschend nach Giraffe Tongue Orchestra. Besonders auch stimmlich. Deswegen musste ich beim ersten Durchgang zweimal hinschauen. Gefällt mir, geht gut ins Ohr. Ist weit aus harmonischer und melodischer als älteres Red Fang Zeug. Kriegt zum Einstieg ne 9/12.

02) Wolf People - Night Witch.
Lieblinge von mir. Packen sofort ihren Trademarktsound aus. Ich finds geil. Zurecht wieder Album des Monats, war Fain doch meines Wissens ebenfalls, oder? Der Song kriegt ne 11/12. Man braucht ja noch Steigerungspotential...

03) Oathbreaker - Needles in your skin.
Forenhype der an mir vorbei ging. Kenne nix von denen, außer diesen Song. Und mehr will ich auch gar nicht hören. Der weinerliche Gesang in den cleanen Parts gefällt mich überhaupt gar nicht. Auf die Blackmetalkeife komme ich dank Deafheeaven mittlerweile besser klar. Mit denen kann hier allerdings nix mithalten. Mit gutem Willen ne 4/12. Man braucht ja noch Potential nach unten...

04) In Flames - Through my eyes.
Hab ewig kein InFlames mehr gehört. Das hier gefällt mir nach langer Auszeit erstaunlich gut. Die Trademarks bleiben die gleichen. Tempo, Gekeife in der Strophe, sehr melodischer Cleangesang im Refrain. Das ist alles längs nix besonderes mehr.
Trotzdem allein wegen dem catchy Refrain: 7/12.

05) Whores - Mental Illness as Mating Ritual
Passt insgedamt gut in diese knackig-hartwurstige AA Ausgabe. Erinnert mich an Crackers Tipp Mammoth Mammoth. Hardrock zum Biertrinken. Kriegt trotzdem relativ öde 5/12. Das geht meilenweit besser.

06) Meshuggah - Born in Dissonance
Noch mal InFlames? Nee, klingt vertrackter. Geschrei passt mir hierzu nicht unbedingt. Musikalisch ist das ein guter Ansatz. Kenne mich mit Meshuggah nicht aus, aber ich denke, das können die besser. Kriegt ne 6/12

7) American Football - I've been so lost for so long.
Jetzt wirds weich. Könnte ein neuer Green Day Tiefpunkt sein. Ists nicht. Ist das Twinklecomebackdes Jahres, auf das niemand gewartet hat. Können sich mit ner 4/12 mit Oathbreaker zusammen schließen. Ne Mischung aus den beiden Ecken und ich wäre an Bord.

8) Crowbar - The serpent only lies.
Nette Mischung aus langsamen und Tempoparts. Biermucke in gut. Erfindet kein Rad neu, kriegt ne 8/12.

9) Casey - Little bird.
Geiler Einstieg. Dann kommt der schwachbrüstige Gesang, leider. Dann die Keife, wieder geil. Nimmt mich grade voll mit. Zweitbester Song bislang. Kriegt ne 10/12

10) Frank Iero and the patience - Oceans
Was soll das denn sein, wenns fertig ist? Refrain geht ins Ohr. Ende. Mit gutem Willen ebenfalls ne 4/12.

11) Broken Hands - Death Grips.
Mir fehlen Worte diese placebo-artige Mittelmäßigkeitsleistung zu beschreiben. 5/12.

12) Odd Couple - Haste Strom, haste Licht.
Rumpeliger Rotzpunk ist nicht meine Spezialität. Deren auch nicht. Und dazu noch diese NDW-artigkeit. Eieiei. Bestimmt Mode in Berlin. Muss ich nicht mitgehen. Ist dann auch der Ausfall dieser Runde. 3/12.

Zuletzt geändert von Go Ahead Eagle 26.10.2016 14:33

26.10.2016 | 14:27 » Moderation benachrichtigen
10) Frank Iero and the patience - Oceans


11) Broken Hands - Death Grips.



12) Odd Couple - Haste Strom, haste Licht.Go Ahead Eagle, 26.10.2016 13:54 #

So schlimm, dass es dir die Sprache verschlagen hat?
26.10.2016 | 14:30 » Moderation benachrichtigen
10) Frank Iero and the patience - Oceans


11) Broken Hands - Death Grips.



12) Odd Couple - Haste Strom, haste Licht.Go Ahead Eagle, 26.10.2016 13:54 #

So schlimm, dass es dir die Sprache verschlagen hat?Baron von Quakenbrück, 26.10.2016 14:27 #

Ich bin live dabei. :wink:

Edit: Fertig. Zufrieden?
Meistens mache ich sowas ja morgens, wenn noch keiner zu sieht. Aber dann läuft es genauso ab. Rezi live zur Musi. So machts doch auch wesentlich mehr Sinn, oder?

Edit 2: Essen fertig. Hat gepasst.

Zuletzt geändert von Go Ahead Eagle 26.10.2016 14:34

26.10.2016 | 16:39 » Moderation benachrichtigen
Was ist ein Twinklecomeback?
26.10.2016 | 16:40 » Moderation benachrichtigen
Die Musik nennt sich anscheinend Twinkle(-Core) oder so. Und die Band als Hauptprotagonist der Richtung hat jetzt ein Comeback nach 10 Jahren Pause. Aber, wenn du mehr wissen willst, frag einen Experten.
26.10.2016 | 16:41 » Moderation benachrichtigen
Twinkle ist doch so ne Spielart von Emowasweißich.
Wenn Mulaggi jetzt noch hier wäre...
Sonst kann's vielleicht der Jake mal erklären.
26.10.2016 | 16:44 » Moderation benachrichtigen
Twinklecore. Wer spielt sowas freiwillig? Also jetzt nicht wegen der Musik, sondern wegen des Namens? Ich würde mich erhängen.
26.10.2016 | 16:48 » Moderation benachrichtigen
Die, die es spielen, sind selten die, die es so nennen.
26.10.2016 | 16:53 » Moderation benachrichtigen
Das ist doch ein Internet- und Journalistenbegriff
26.10.2016 | 17:09 » Moderation benachrichtigen
Na gut, wer sich American Football nennt, hat sicher auch keine Probleme damit, Twinklecore zu spielen.
21.03.2017 | 16:19 » Moderation benachrichtigen
Na klasse. Jetzt hatte ich zu jedem Lied was geschrieben und dann hab ich Eierkopp mich verdrückt :heul:

Daher nur die Kurzform


Crystal Fairy - Crystal Fairy 5/12 Nicht mein Ding.
Van Holzen - Karneval 6/12 Band gefällt. Song kommt nicht aus dem Quark. :floet:
Danko Jones - My Little RnR 5/12 Hat man alles schon mal gehört.
Black Map - Foxglove 8/12 Melodischer Refrain, raue Strophen :smile:
Val Sinestra - Zwei Finger 4/12 Ganz nervig und Rip-off von "Keine Melodien" :klugscheiss:
Nap - Ungeheuer 4/12 Auch nervig.
Brutus - All Along 5/12 Circa Survie mit furchtbarer Stimme
Zeal & Ardor - Come On Down 5/12 Interessante Mischung, aber zu viel Black Metal
The Dears - We Lost Everything 3/12 Hatte bei dem Bandnamen was anderes erwartet. :messer:
Black Mirrors - Funky Queen 6/12 belanglos nett
This Heals Nothing - Porcelain 8/12 Deutscher Hardcore : Unoriginell, aber gut ! :smile:
25.03.2017 | 03:19 » Moderation benachrichtigen
Brutus - All Along 5/12 Circa Survie mit furchtbarer Stimmewilder rockerr, 21.03.2017 16:19 #

Frauen klingen halt fürchterlich, das darf man ihnen nicht vorwerfen.

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