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Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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25.08.2020 | 12:37 » Moderation benachrichtigen
inception
zur einstimmung auf tenet mal wieder aufgefrischt. hat immer noch alles was man braucht - gute figuren, eine interessante story und einen wuchtigen score um die dramatik zu untermalen. :rolleyes:
nö, ist schon gut gealtert.
und vor zehn jahren wurde der film ja hier sehr oft thematisiert.
26.08.2020 | 10:47 » Moderation benachrichtigen
Harley Quinn Emancipation oder Birds of Prey....wie auch immer.von Cathy Yan

Das Titelchaos ist beispielhaft für den ganzen Film.

Harley Quinn versucht sich selbständig ohne Schutz des jokers in Gotham zurecht zu kommen und prügelt sich durch den Film. Mit Hilfe von konstruierten Sidekicks, die mal gar nichts mit der Comicvorlage „birds of Prey“ zu tun haben, geht es weiter durch den Film.
Story gleich Null. Spannungsbogen gleich Null.
Da kann Ewan McGregor auch nichts machen. Wenn dieser sich schon mit George Lucas über schlechte Dialoge gestritten hat, frage ich mich wie die Diskussionen mit Cathy Yan waren.....
Obwohl die wird, wie fast schon bei DC Filmen zu erwarten, die kleinste Verantwortung für dieses Dilemma von Film haben.
09.09.2020 | 08:55 » Moderation benachrichtigen
tenet
Spoiler - zum Lesen markieren
tja, was soll man nach einer erstsichtung von einem nolan-film großartig verkünden? same procedure as every time? im westen nichts neues? so einfach ist es nicht. wie immer. und was zum henker macht pattinson in diesen 2,5 gut angezogenen stunden? egal, ich mag den kerl.
auf der haben-seite stehen action+spannung und die wie immer verworrene story um raum & zeit - aber figurenzeichnung oder tiefgehende dialoge sind dem herren immer noch ein fremdwort. mein tipp: anschauen und sich selbst ein urteil bilden.
09.09.2020 | 17:51 » Moderation benachrichtigen
#samesamebutdifferent
09.09.2020 | 19:57 » Moderation benachrichtigen
Sorry...
10.09.2020 | 10:31 » Moderation benachrichtigen
Also für den Kommentar hättest du keine Spoiler-Tags gebraucht :smile:
Stimme soweit zu. In vielerlei Hinsicht ein typischer Nolan, aber doch wieder mit einer neuen Idee, die diesmal auch großteils überzeugend ist. Der Film hat aus meiner Sicht einige Schwächen, teilweise auch von dir schon benannt, aber mich hat er gepackt, und das kann wirklich nicht jeder Nolan-Film von sich behaupten.
Ich glaube der Stoff wäre besser in einer Serie verarbeitet gewesen, denn was der Film vor allem gebraucht hätte, ist (ironischerweise) mehr Zeit.
Ich denke ich stelle ihn ungefähr auf eine Ebene wie Inception. Wer den mochte könnte hieran auch seinen Spaß haben. Allerdings verstehe ich auch, dass einige Leute (nolan-untypisch) doch nicht soo viel mit dem Film anfangen können.
8/10
16.09.2020 | 23:13 » Moderation benachrichtigen
Fucking Berlin

Die Geschichte einer Studentin die in Berlin lebt, anfängt anzuschaffen und wie sich das dann so entwickelt mit ihren Beziehungen, der Einstellung zu ihrer Tätigkeit etc.

Über weite Strecken zu bemüht cool und zu viel Berlin Mythos. 6/10
21.09.2020 | 02:48 » Moderation benachrichtigen
Mangels Alternativen für den ausklingenden Sonntag im TV flatterte also ein nordischer Gott in Drittauflage auf österreichischem Sender; nicht mal allzu ununterhaltsam. Konnte man machen.
25.09.2020 | 17:07 » Moderation benachrichtigen
Der Schacht - Spanischer Film, zufällig auf Netflix angeklickt. Weiß nicht, ob der schon hier besprochen wurde, aber es war auf jeden Fall der beste Film, den ich seit Langem gesehen hab. Da ich wenig Zeit hab, zitiere ich einfach mal Wikipedia:

Der Film spielt in einer dystopischen Zukunft ausschließlich in einem Gefängnis mit dem titelgebenden Namen „Der Schacht“, von der Verwaltung „Vertikales Zentrum für Selbstverwaltung“ genannt. Es ist ein Turm, in dem die Zellen, die jeweils von zwei Insassen bewohnt werden, übereinander liegen. Die Anzahl an Zellen, die genannt wird, steigert sich im Verlauf des Films; insgesamt sind es 333, die von oben nach unten nummeriert sind, mit einer Ebene 0 und einem letzten dunklen Keller. Die Insassen erhalten bei Aufnahme einen neuen Namen und dürfen einen Gegenstand mit hineinnehmen. Jede Zelle ist identisch aufgebaut und minimalistisch eingerichtet: An zwei gegenüberliegenden Wänden befindet sich jeweils ein Bett, an einer weiteren Wand eine Toilette und ein Waschbecken, gegenüber ein rotes und ein grünes Licht und in der Mitte des Bodens ein rechteckiges Loch.

Auf der obersten Ebene 0 wird von Köchen eine Platte mit erlesenen Speisen bedeckt, die dann durch die Löcher herabfährt und so die Gefangenen mit Essen beliefert. Wenn die Plattform auf einer Ebene ankommt, geht das rote Licht aus und das grüne an. Die Insassen jeder Ebene haben zwei Minuten Zeit, um zu essen, bevor die Plattform zur nächsten herabsinkt, und dürfen nichts als Vorrat behalten, denn dann wird die Zelle unerträglich warm oder kalt, bis sie das Behaltene durch das Loch wegwerfen. Laut der Verwaltung gibt es theoretisch für alle genug Essen, wenn jeder nur das nähme, was er braucht. Dies wird „spontane Solidarität“ genannt. Tatsächlich schlagen sich die höheren Ebenen den Bauch voll, während die tiefer gelegenen Ebenen nur kriegen, was übrig gelassen wird. Den mittleren Ebenen bleiben angeknabberte Reste, sehr viel tieferen Ebenen nur Knochen und leere Servierplatten. Allerdings wird nach Ablauf eines Monats ein Narkosegas in die Zellen eingeleitet, das die Insassen betäubt, die daraufhin mit denselben oder unterschiedlichen Partnern in eine andere Zelle verteilt werden, sodass jeder mal weiter oben oder weiter unten landen kann.


Das Ganze erinnerte mich irgendwie an Cube und hätte mich wahrscheinlich noch krasser geflasht, wenn ich Cube nicht gekannt hätte. Ist auf jeden Fall auch sehr gut gespielt, gute Dialoge, sehr empfehlenswert.

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