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Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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15.02.2020 | 00:12 » Moderation benachrichtigen
X-Men: Dark Phoenix

Da die X-Men Teile nie auch nur an die Spitze ranschmeckten, ist die Fallhöhe gering. Daher: geht in Ordnung, gewohnte Mischung aus Soap und Popcorn. Warum ausgerechnet der Teil so viel Abneigung kriegt, keine Ahnung. Bleibt auf der Kurve der Serie wie verschränkte Photonen.
18.02.2020 | 14:15 » Moderation benachrichtigen
Die Chroniken von Erdsee
Der erste Film von Miyazaki Junior. Er erreicht zu keiner Zeit die Magie seines Vaters, legt aber einen wuchtigen, düsteren Fantasystreifen vor, der auf seine eigene Weise fasziniert. Das daoistische Konzept von Vergänglichkeit, das in der Handlung steckt, gefällt mir. Auf der reinen Plot-Ebene habe ich aber nicht alles verstanden. Positive Randnotiz: der Film besitzt einen sehr schönen Orchesterscore. Nichts mehr übrig von dem seltsamen Keyboard-Geschnirpsel der früheren Ghiblis.
8/10

Only Yesterday
Mein erster Takahata, und der ist in Tonfall und auch von der Zeichnung her deutlich anders als die drei Myazakis. Der Film spielt in unserer Welt und fühlt sich trotz des Handlungsstrangs in der Kindheit viel erwachsener an. Die Hintergrundbilder sind fantastisch, ein Gemälde nach dem nächsten. Das Ökothema, das sich durch die Ghibli-Filme zieht, kommt hier sehr stark durch. Zwischenzeitlich hat man den Eindruck, eine gezeichnete Reportage zu sehen. Ich weiß jetzt alles über Färberdisteln. Toller Film.
9/10

Ocean Waves
Fürs Fernsehen gedreht und auch in etwa so interessant. Diese 08/15-Teenager-Geschichte hat mich zu keinem Zeit abgeholt oder involviert. Kann man sich mal geben, wenn ma mit den guten Ghiblis fertig ist, kann man aber auch lassen.
6/10
18.02.2020 | 15:01 » Moderation benachrichtigen
Carol.
Fein und schön und alles drum herum.
Aber ich hab mich da gestern doch ziemlich gelangweilt.
18.02.2020 | 15:02 » Moderation benachrichtigen
Olsen, danke für die Ghibli Bewertungen.
Hab zwar inzwischen einige gesehen, aber wohl noch genauso viele offen.
Werde mich bei Zeiten mal an deinen bestbewerteten entlang bewegen.
18.02.2020 | 18:26 » Moderation benachrichtigen
Apropos Langeweile: Blade Runner 2049 hat 'nen coolen Soundtrack und in 155 Minuten tonnenweise schicke Bilder zu bieten - aus viel mehr bestand das Drehbuch wahrscheinlich auch nicht; Dialoge hielten sich zurück und die Hälfte davon war durch Raum bedingten Hall kaum zu verstehen.
Spoiler - zum Lesen markieren
Dass das Ganze am Ende mehr so eine Familiengeschichte war, lasse ich mal im Spoiler verschwinden und aus der Gewichtung raus - sonst wechselte die ins Negative.
In der Summe tatsächlich und leider nicht die am Montag folgende Müdigkeit wert gewesen.
6/12
18.02.2020 | 19:25 » Moderation benachrichtigen
der nebelmann
ein thriller, der keiner sein will: bei so viel inszeniertem mediengetöse und bauernschläue machen nicht mal die tausend haken der geschichte einen sinn, weil am ende egal ist wer der täter war bzw ist.
damit man nicht ganz umsonst in dieses christliche tal geschickt wird, bekommt man immerhin jean reno (in einer nebenrolle) und eine optisch interessante, jedoch wirre entführungsgeschichte vorgesetzt. tja.

arctic
mads mikkelsen zieht, stapft und kämpft sich auf rettungsmission durch das ewige eis. alle klischees, die man kennt und alle dinge, die schiefgehen können, passieren auch. streng nach vorschrift. das loch im drehbuch war wohl größer als das ozonloch, dialog oder erklärungen gibts so gut wie keine. warum man dann doch mitfiebert? weil mads auch ein telefonbuch vorlesen könnte, ohne zu langweilen.
18.02.2020 | 19:39 » Moderation benachrichtigen
@ Blade Runner 2049: Ich war auch eher enttäuscht und empfand beim ansehen selbiges wie du, fennegk. Seit Only God Forgives nerven mich auch die immer wieder gleichen, unnötigen, in die Länge gezogenen Close-ups von Ryan Goslings hübschen, aber dennoch ausdruckslosen Gesicht.
18.02.2020 | 19:54 » Moderation benachrichtigen
Die Refn-Sessions of Mr Gosling gehen mir ja noch ab, aber ich finde gemeinhin, dass der Beau viel mehr als das eben nicht ist.
Zumindest Mimik ist sein Ding ganz sicher nicht; dafür fiel das eine Schmunzellächeln umso mehr auf.

Von Enttäuschung kann ich insofern nur schwer schreiben, als ich vom Original schon nicht sonderluch gekickt wurde und die Neuauflage ja schon in der ersten guten Viertelstunde klar genug andeutet, dass das ein bewegtes Breitbilderbuch werden wird.
Ohne den letztlichen Kackplot(twist) wär's vielleicht noch 'n cooler, arty Designstreifen geworden.
25.02.2020 | 18:48 » Moderation benachrichtigen
Am letzten Sonntag also die volle Schlachtfeld-Dröhnung.

Dunkirk machte den Einstieg und erhielt doch nicht wenige Lorbeeren zu recht, aber irgendwie nicht alle; was jedenfalls soll dieser Zeitschienenscheiß? Nun, da sehe ich es halt wie Morty, selbst wenn's seinen Reiz hatte.
Überwogen hat aber die Permaspannung. Ein Film, von dem man keinen Moment verpassen will - nicht mal, weil man 'nen derben Twist erwarten würde, sondern einfach weil er - trotz des bereits erwähnten Mankos - stringent wie's nur geht vorüberzieht.
9/12

Im Anschluss hat Gibson das wohl beste aus dem wenigen Geld gemacht, das man ihm für Hacksaw Ridge an die Hand gegeben hat, denn die paar Momente digitaler Nachbearbeitung kommen so arg billig daher; die Maske hingegen und damit das Gedärmfest der zweiten Hälfte ist gelungen.
Die erste Hälfte zieht sich derweil fast, strengt aber vornehmlich der dummen Visage Garfields wegen an.
Ach, Hashtag-Hälfte: Ein Aufbau nahezu wie bei "Full Metal Jacket".
Und: Hätte Doss (gespielt von Garfield) nicht verbrieft wirklich die Leistung abgeliefert, die er da abgeliefert hat, wäre das ein sowas von übertriebener Hollywood-B-Streifen.
7/12
26.02.2020 | 10:06 » Moderation benachrichtigen
The Dead don’t die
Der Film hat viele Schwächen, wie z.B. die Dampfhammer Gesellschaftskritik oder die ganzen Meta Witze obwohl
Spoiler - zum Lesen markieren
ein, zwei schon zünden:du hast das ganze Drehbuch bekommen?
Oh Star Wars, eine nette Fiktion

Das und die Darsteller, Steve Buscemi als Rassist :bow:, machen den Film dann trotzdem zu einer guten Horror Komödie

6/10
26.02.2020 | 10:26 » Moderation benachrichtigen
Das ist so ein Film, bei dem ich nachher nur ratlos war. Wie soll ich ihn finden? Einerseits war er schon sehr lustig. Allein die Art von Zombies und die Charaktere. Aber andererseits war vieles einfach nur merkwürdig und dann hört er gefühlt mittendrin ganz plötzlich auf.
26.02.2020 | 10:41 » Moderation benachrichtigen
Jarmuschs Vorgänger "Patterson" hat mir wider Erwarten sehr gut gefallen. Was "The Dead don't die" angeht bin ich aber auch sehr unschlüssig (sehen will ich den aber eigentlich schon).
26.02.2020 | 12:53 » Moderation benachrichtigen
Das ist so ein Film, bei dem ich nachher nur ratlos war. Wie soll ich ihn finden? Einerseits war er schon sehr lustig. Allein die Art von Zombies und die Charaktere. Aber andererseits war vieles einfach nur merkwürdig und dann hört er gefühlt mittendrin ganz plötzlich auf.LaRocca, 26.02.2020 10:26 #

Auf mich hat er halt ein Film gewirkt von dem sich Jim Jarmush vorstellt wie diese Art von Filmen sein müssen und er hat ihn auch nicht besonders anspruchsvoll inszeniert damit ja keiner abgeschreckt wird, die Message steht halt über allem.
Aber das klingt jetzt auch wieder negativer als ich es meine, wie gesagt ich hatte Spaß.

Zuletzt geändert von Harry Gant 26.02.2020 13:29

26.02.2020 | 12:56 » Moderation benachrichtigen
die Massage steht halt über allem.Harry Gant, 26.02.2020 12:53 #

Diese Freud'schen Versprecher, immer wieder lustig.
26.02.2020 | 13:29 » Moderation benachrichtigen
die Massage steht halt über allem.Harry Gant, 26.02.2020 12:53 #

Diese Freud'schen Versprecher, immer wieder lustig.schmirglie, 26.02.2020 12:56 #

Upps, verdammtes Autocorrect :bigsmile:
01.03.2020 | 19:19 » Moderation benachrichtigen
The Breadwinner
Afghanistan im Jahr 2001, kurz vor dem entscheidenden Ereignis. Die kleine Parvana muss in einer Taliban-Gesellschaft, die Frauen und Mädchen verbietet, ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, für den Unterhalt ihrer Familie sorgen. Der Film hat mich extrem beeindruckt. Er ist deprimierend, traurig, aber auch sehr schön. Besonders in den Abschnitten der Geschichte innerhalb der Geschichte gibt es stilistisch eigenständige und wunderbare Animation zu sehen. Diese Geschichte ist allerdings manchmal etwas deplatziert in der Haupthandlung untergebracht und hält diese etwas auf. Aber das ist ein minimaler Kritikpunkt. Schaut diesen tollen Film an.
9/10

Green Book
Ach, das ist wieder so ein typisches Oscar-Filmchen. Bisschen Widerwillige-Buddies-Story, bisschen Problemstreifen, bisschen schön, aber letztlich ohne Substanz. Viele Szenen brechen genau an der Stelle ab, wo es psychologisch interessant würde. Ali und Mortensen mag ich gerne, aber die Oscar-Nominierungen kann ich nicht nachvollziehen. Kann man sich schon ansehen, die Optik schaut gut aus. Aber ich habe den morgen wieder vergessen, bin ich mir sicher.
6/10

Porco Rosso
“Wenn du so weitermachst, wird aus dir noch Schweinebraten.” Myazaki kann in dieser kruden Geschichte sein Faible für fliegende Dinge aller Art voll ausleben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich zwischendurch ein bisschen das Interesse an der Geschichte verloren habe. Nicht so sehr wie an der aus “Ocean Waves”, aber die anderen Filme würde ich vorziehen. Aufgrund des starken Anfangsteils aber immer noch besser als mittelmäßig.
7/10
03.03.2020 | 19:26 » Moderation benachrichtigen
the gentlemen
guy ritchie hat endlich die kurve gekriegt: war king arthur ja eher ein liebloser fantasy-trash und aladdin eine disney-auftragsarbeit, so gibts hier wieder das volle programm an schrägen figuren, smarten ideen und jede menge brit-humor. wobei, actionkomödie?
nicht wirklich:
hier wird viel gequatscht, finstere miene zur geschichte gemacht und manchmal eben ganz ungentlemen-like der cast dezimiert. herausgekommen ist bei den untypisch wie großartig besetzen streifen feinste unterhaltung, die natürlich nicht für das vorabendprogramm geeignet ist. well done!
06.03.2020 | 22:58 » Moderation benachrichtigen
The BreadwinnerOlsen, 01.03.2020 19:19 #
In einem ersten Moment wollte ich mich überrascht ob einer Spielfilmfassung zeigen, dann habe ich gelesen, dass das was anderes (Breadwinners) ist.
07.03.2020 | 09:59 » Moderation benachrichtigen
Breadwinner gibt's übrigens auch als Band. Aber keine Ahnung, wie die so klingen.
07.03.2020 | 10:17 » Moderation benachrichtigen
Mandy(2018)

Ein Filmchen mit Nic Cage heißt ja in letzter Zeit eher nix gutes. Aber dieser Trip :bigsmile: ist sehr unterhaltsam. Sehr krude Mischung aus 80er Abschlachtefilmchen auf Drogen und bisschen Tarantino Humor mit großartigem Soundtrack (letzte Arbeit von Johan Johansson). Im Prinzip ein klassischer Vergeltungsfilm aber sehr gut gemacht und Nicolas Cage in Topform. Empfehlung. Gesehen im besten Kino Deutschlands; dem Lodderbast in Hannover. :klugscheiss:

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