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Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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27.01.2020 | 19:07 » Moderation benachrichtigen
@Boris: Ich habe mich über den Härtegrad beschwert, weil er durchs CGI keinen Eindruck macht. Das ist für mich was anderes als "zu hart".
Die Dialoge sind hanebüchen. Bleibe ich dabei, auch im Ranking mit anderen Comicverfilmungen.
Besserer Soundtrack bei einer Comicverfilmung?
27.01.2020 | 19:41 » Moderation benachrichtigen
Ich dächte, ich hätte zu dem Kothaufen von Film Hellboy hier eine kurze Review geschrieben, aber nach vergeblicher Suche war es mir wohl nicht mal das wert. Direkt daneben bei Amazon:

Hard Powder
Liam Neeson war, ist und bleibt mässig. Aber massive Langeweile hat zum Angucken geführt. Und siehe da: Obwohl der Film den thematisch festgenagelten Schauspieler in die übliche Klischeehandlung drückt, versucht er sich an Komik. Die wirkt unbeholfen bis manchmal sogar tatsächlich witzig. Man versuchte so eine Art Guy-Ritchie-Ästhetik reinzudrücken, so mit kurzen Todesanzeigen der Gangster. Genau genommen ist das Ding sogar eine Neuverfilmung des norwegischen Films "Einer Nach Dem Anderen". Den Ton verfehlt der Streifen aber komplett. Anfangs als todernster Revenge-Thriller illustriert, wird es zunehmend albern. Dabei hat man unter anderem mit Laura Dern oder William Forsythe altbekannte Gesichter in den Nebenrollen - nur werden die gnadenlos verschenkt. Tom Bateman spielt den Schmierlappen-Villain derart überzogen, dass man sich in einem deutschen Theaterstück wähnt. Am Ende weiss ich nicht wirklich, ob ich durch den Trash-Faktor oder die tatsächlichen Jokes unterhalten war. Jedenfalls war ich es vage. Mit der Story oder den Charakteren hatte es definitiv nichts zu tun.
5/12Powder To The People, 26.01.2020 12:36 #


Also ich zitiere mich hier mal selber:

Liam Neeson macht was er mittlerweile so macht, er rächt sich. Stoisch. Lustlos. Emotionslos. Wie ist es eigentlich so weit gekommen, dass Rachethriller völlig spannungsfrei geworden sind? Dieser Film ist nicht witzig, nicht spannend und nicht spektakulär. Neeson ist ein toller Schauspieler, aber maximal unterfordert, genau wie der Zuschauer. Tut nicht weh, „ist ganz ok“, aber wer den Film nach einem Jahr noch von Taken oder Non Stop oder einem anderen der immer ähnlich gestrickten Streifen unterscheiden kann, lügt.CYBERBORIS, 27.01.2020 17:04 #


Ich empfehle definitiv das Original mit Mister Skarsgard! :klugscheiss:
(Ich weiß schon, warum ich den anderen nicht gesehen habe)
27.01.2020 | 19:49 » Moderation benachrichtigen
Der "The Crow"-Soundtrack ist aber auch 'ne ganz eigene Güteklasse - und der Film funktioniert als Nicht-Comic-Streifen sogar besser, weil er einfach dem ganzen Format-Bonbon-CGI arschcool die Leviten liest.
27.01.2020 | 21:25 » Moderation benachrichtigen
nachgereicht:

high life
ein bizarrer wie intensiver film .... ich weiß gar nicht mehr wann ich mich gleichzeitig so unwohl als auf augewühlt gefühlt habe nach dem abspann. seitdem sind viele fragen und gedanken in meinem kopf. auf der einen seite ist der film dreckig, realistisch und abgründig. auf der anderen seite ist high life aber auch mit einem wundervollem soundtrack von stuart a. staples (tindersticks) versehen - und - hat mit pottervampir pattinson eine ebenso überraschende wie durchwegs überzeugende hauptfigur. kein film für die massen, aber allemal interessanter als so vieles aus 2019.
28.01.2020 | 11:41 » Moderation benachrichtigen
@Boris: Ich habe mich über den Härtegrad beschwert, weil er durchs CGI keinen Eindruck macht. Das ist für mich was anderes als "zu hart".
Die Dialoge sind hanebüchen. Bleibe ich dabei, auch im Ranking mit anderen Comicverfilmungen.
Besserer Soundtrack bei einer Comicverfilmung?
Woas Sois..., 27.01.2020 19:07 #


Dann kann ich vielleicht nicht lesen, aber da steht "übertriebener Härtegrad", oder nicht?

Und ja, jetzt kommst du mit dem Crow-Soundtrack. Was ja eigentlich eine Song-Compilation ist. Und wenn das dein Maßstab ist, dann hat so ziemlich jeder Film nen beschissenen Soundtrack.

Bei mir gab es nach längerer Zeit mal wieder The Wild Bunch.

Absoluter Western-Klassiker, der ganz viel für den Realismus und die Härte im Western und im Film allgemein getan hat. Der ist schon sehr gut, aber so richtig warm bin ich mit dem nie geworden. Letztlich gibt es für mich einen Unterschied zwischen "sehr guter Film" und "ich mag den". The Wild Bunch ist ein sehr guter Film, den ich aber nur mittelmäßig mag. Texas Chainsaw Massacre ist ein guter Film, den ich persönlich gar nicht mag.

The Wild Bunch sollte man aber schon gesehen haben, nicht umsonst hat Peckinpah zahlreiche Filmemacher inspiriert und dem Genre neues Leben eingehaucht.
29.01.2020 | 10:04 » Moderation benachrichtigen
The Dirt
doch dann lieber das Hörbuch mit Ralf Richter

Wir
solider Thriller, den am Ende gaaanz gewaltig die Puste aus geht.
31.01.2020 | 07:31 » Moderation benachrichtigen
Florence Foster Jenkins

Einer der schönsten und vor allem witzigsten Musikfilme, die ich je gesehen hab.
Die gute Frau ist so herrlich. Kaum zu Glauben, dass es sie wirklich genau so gegeben hat.
Hugh Grant hat mir ebenfalls gefallen. Einzig der Zappelphillip von Big Bang war deplatziert.
31.01.2020 | 11:08 » Moderation benachrichtigen
Terminator: Dark Fate
Ein anschauliches Beispiel für alles, was heute im Mainstream-Kino falsch läuft. Zunächst nehme man ein Franchise, das vielen Menschen bekannt ist. Dann denke man sich eine Handlung aus, die einen der älteren Filme kopiert. Zuletzt brauchen wir Originaldarsteller von damals, die ein letztes Mal ihre Rollen aufleben lassen (und, so viel vorab, das beste an diesem Film sind). Dann packen wir den Quatsch voll mit Actionszenen, die durch den übertriebenen Einsatz von CGI leblos und blass wirken. (Diese Morphings sahen so künstlich aus, schrecklich.) Aber das Hauptproblem ist wie so oft das Drehbuch. Die neuen Figuren haben ungefähr so viel Tiefe wie ein halbvolles Glas Wasser. Wie soll ich mit einem Charakter mitfiebern, von dem ich nichts weiß? Warum wird mir dieselbe Geschichte noch mal erzählt, die ich schon kenne? Seufz. Zwischendurch sind einige Szenen okay, vor allem die Interaktion zwischen Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger weiß zu gefallen. Dafür ein paar Gnadenpunkte mehr.
5/10
31.01.2020 | 11:35 » Moderation benachrichtigen
Florence Foster JenkinsGo Ahead Eagle, 31.01.2020 07:31 #

Ach, jetzt kapier ich, wie du da drauf gekommen bist.
31.01.2020 | 11:36 » Moderation benachrichtigen
Toller Film, sensationelle Künstlerin! Doppel-:bow:
01.02.2020 | 23:25 » Moderation benachrichtigen
Tomb Raider

Ich verwette den Backenbart meiner Großnichte, die Macher haben vorher ziemlich viel Uncharted gezockt.
Solide.
02.02.2020 | 12:24 » Moderation benachrichtigen
1917
Ich reihe mich hier leider bei den Kritikern ein. Der technische Aspekt des Films lenkt massiv von seinem Inhalt ab. Was diesen Film immersiv machen soll, bewirkte bei mir genau das Gegenteil. Ständig fragte ich mich, an welcher Stelle man gut einen digitalen Schnitt setzen könnte. Und wozu überhaupt diese (angebliche) One-Shot-Optik, wenn doch nicht in Echtzeit erzählt wird? Tag wird zu Nacht und Nacht wird zu Tag, alles innerhalb von zwanzig Minuten. Auch störend: der Soundtrack, so aufdringlich. Der Rest ist okay, speziell die schauspielerischen Leistungen.
6/10
04.02.2020 | 10:03 » Moderation benachrichtigen
Iron Sky
Wenn Geeks irgendwie Kohle zusammen bekommen und Verschwörungstheoriebücher lesen kommt das hier bei raus.

5/10
06.02.2020 | 12:52 » Moderation benachrichtigen
Das Schloss im Himmel (Tenkû no shiro Rapyuta)
Netflix hat etliche Studio Ghibli-Filme bereitgestellt, in den nächsten Monaten kommen noch mehr. Beste Gelegenheit für mich, denn bisher kannte ich nur einen einzigen Film der Animationsschmiede. So lasset die japanischen Zeichentrickwochen beginnen! “Das Schloss im Himmel” ist direkt ein sehenswerter Einstieg. Ich mochte die Geschichte, die Gestaltung dieser Welt und die beiden Hauptfiguren. Etwas weniger gut gefällt mir der japanische Animationsstil, aber das wusste ich vorher schon.
8/10

Mein Nachbar Totoro (Tonari no Totoro)
Etwas kindgerechter als der erste Film, aber trotzdem gut anzuschauen für Erwachsene. Weil vor allem das kleinere Mädchen wieder eine wunderbare Figur ist. Und der/die Totoro/s - coole Viecher. Hayao Miyazaki besitzt eine sehr kreative Phantasie, das mag ich sehr. Mir fallen jetzt schon einige Dinge auf, und ich bin gespannt, ob das in den anderen Filmen so bleibt: Zum einen gibt es oft merkwürdige Musik. (Beim “Schloss im Himmel” passte das, hier fand ich es manchmal unpassend. So, als hätte jemand eine CD mit gemischter Musik dabei, die er zum Film abspielen würde. Da wechselt sich schöne Streichermusik mit komischem Zeug aus dem Synthesizer ab. Aber dass ich manches befremdlich finde, bin ich von japanischen Filmen sowieso gewöhnt.) Zum anderen spielt auch in “Totoro” Natur eine wichtige Rolle, speziell Bäume. Sehr interessant. Mal sehen, ob das generell ein Ding von Studio Ghibli ist oder nur bei den Miyazaki-Filmen.
8/10
07.02.2020 | 22:16 » Moderation benachrichtigen
Marie Antoinette
10.02.2020 | 10:26 » Moderation benachrichtigen
1917
Ich reihe mich hier leider bei den Kritikern ein. Der technische Aspekt des Films lenkt massiv von seinem Inhalt ab. Was diesen Film immersiv machen soll, bewirkte bei mir genau das Gegenteil. Ständig fragte ich mich, an welcher Stelle man gut einen digitalen Schnitt setzen könnte. Und wozu überhaupt diese (angebliche) One-Shot-Optik, wenn doch nicht in Echtzeit erzählt wird? Tag wird zu Nacht und Nacht wird zu Tag, alles innerhalb von zwanzig Minuten. Auch störend: der Soundtrack, so aufdringlich. Der Rest ist okay, speziell die schauspielerischen Leistungen.
6/10der herrscher, 02.02.2020 12:24 #


die one-shot-optik lenkt tatsächlich etwas ab (man muss das aber irgendwann auch ausblenden, sonst hat man nichts vom film), der score brummt auch etwas zu sehr im vordergrund - das wars aber auch schon an kritik von meiner seite... der oscar für die "beste kamera" geht sicher in ordnung, war bestimmt ein mordsaufwand.
die intensität von saving private ryan oder full metal jacket erreicht der mit etlichen prominenten kurzauftritten garnierte kriegsfilm nicht ganz, unterm strich ist 1917 doch sehenswert!

Zuletzt geändert von -pmh- 10.02.2020 19:57

10.02.2020 | 16:55 » Moderation benachrichtigen
Gisaengchung (Parasite)
Sehenswert. Was immer man über den Film liest, wenn es um die Unvorhersehbarkeit der Handlung geht: das stimmt. Langeweile kommt wirklich keine auf, und die Geschichte nimmt einen mit durch die unterschiedlichsten Stimmungen. Das letzte Drittel war mir etwas zu viel, und leider gibt es auch ein, zwei Logiklücken, die mich einfach gestört haben. Dennoch: Sehr schön, endlich mal wieder etwas Originelles zu sehen.
8/10
11.02.2020 | 11:04 » Moderation benachrichtigen
Kikis kleiner Lieferservice
Bei Ghibli bekommt man anscheinend immer eine gute Geschichte ohne Standarddramaturgie. Kiki ist rührend und ich mag sogar ihren Kater, der für ein paar herrlich lustige Momente sorgt. Die Zeichnung der Stadt ist toll, mit all den verschiedenen Elementen von Städten in den Alpen, dem Mittelmeer, San Francisco und was weiß ich. Nur der etwas unfertige Schluss verhindert eine höhere Wertung.
8/10
12.02.2020 | 07:42 » Moderation benachrichtigen
The great Gatsby
Endlich habe ich ich dann auch mal gesehen. Und ich wurde nicht enttäuscht!
Ich habe zwar etwas ganz anderes erwartet (fragt mich bitte nicht was), aber ich fand ich wirklich großartig!
Es gibt glaube ich aber auch einfach keinen schlechten Film mit Leonardo die Caprio.. Nur gute und nicht ganz so gute :wink:
12.02.2020 | 08:09 » Moderation benachrichtigen
Barry Seal.
Tom Cruise als fliegender Drogenschmuggler. Gute Unterhaltung und verrückte Geschichte. Top.

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