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Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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23.01.2020 | 00:09 » Moderation benachrichtigen
Hab mir nach langer Zeit mal wieder "Rosemaries Baby" angesehen. Ich geh einfach mal davon aus, dass es hier genug Cineasten gibt, die den Film gut genug kennen, so dass ich mir es sparen kann, etwas zum Inhalt zu schreiben. Auf jeden Fall ein äußerst spannender, geschickt aufgebauter Horror/ Gruselfilm.Jack Crabb, 22.01.2020 23:33 #

Auf jeden Fall. Beim ersten Gucken als Jugendlicher fand ich den langweilig, weil ich richtige Horroreffekte erwartete, so was wie bei Hammer-Filmen. Ist aber halt ne ganz andere Art von Horror. Der Mieter finde ich noch besser.

Ich schaue grade die Neuverfilmung von ES, nach 45 min. packt mich das Ganze aber noch nicht so. Die Darstellung von Beverly find ich ganz gut, auch wenn Bill in sie verknallt zu sein scheint und nicht umgekehrt. Ansonsten konnt ich mit den alten Darstellern deutlich mehr anfangen und fand die Stimmung des 1990er Films viel gelungener. Allerdings kenne ich ihn halt auch schon sehr lange, vielleicht ist der Vergleich nicht fair.
24.01.2020 | 11:18 » Moderation benachrichtigen
Ich schaue grade die Neuverfilmung von ES, nach 45 min. packt mich das Ganze aber noch nicht so. Die Darstellung von Beverly find ich ganz gut, auch wenn Bill in sie verknallt zu sein scheint und nicht umgekehrt. Ansonsten konnt ich mit den alten Darstellern deutlich mehr anfangen und fand die Stimmung des 1990er Films viel gelungener. Allerdings kenne ich ihn halt auch schon sehr lange, vielleicht ist der Vergleich nicht fair.HIRNTOT, 23.01.2020 00:09 #

Ich seh`s genau umgekehrt. Die Neuverfilmung fand ich um Längen besser, als die Vorlage aus den 90ern. Und zwar in allen Belangen. Die Erst-Verfilmung wurde ja, meiner Kenntnis nach, auch nur für`s Fernsehen produziert, nicht für`s Kino. Daran merkte man dann vielleicht auch, dass man nicht so viel Geld und Zeit hatte, das Buch würdig und vorallem "wertig" zu verfilmen. Aber das ist ein Schicksal, dass sich die meisten Bücher von Stephen King eh teilen...
24.01.2020 | 11:33 » Moderation benachrichtigen
Ich schaue grade die Neuverfilmung von ES, nach 45 min. packt mich das Ganze aber noch nicht so. Die Darstellung von Beverly find ich ganz gut, auch wenn Bill in sie verknallt zu sein scheint und nicht umgekehrt. Ansonsten konnt ich mit den alten Darstellern deutlich mehr anfangen und fand die Stimmung des 1990er Films viel gelungener. Allerdings kenne ich ihn halt auch schon sehr lange, vielleicht ist der Vergleich nicht fair.HIRNTOT, 23.01.2020 00:09 #

Ich seh`s genau umgekehrt. Die Neuverfilmung fand ich um Längen besser, als die Vorlage aus den 90ern. Und zwar in allen Belangen. Die Erst-Verfilmung wurde ja, meiner Kenntnis nach, auch nur für`s Fernsehen produziert, nicht für`s Kino. Daran merkte man dann vielleicht auch, dass man nicht so viel Geld und Zeit hatte, das Buch würdig und vorallem "wertig" zu verfilmen. Aber das ist ein Schicksal, dass sich die meisten Bücher von Stephen King eh teilen...Jack Crabb, 24.01.2020 11:18 #


Diskutiert ihr über Teil 1 oder Teil 2 der Neuverfilmung? Den ersten (die Jugendgeschichte) fand ich sehr gelungen. Den 2 eher schwach. Gerade die letzten ca. 60 Minuten haben mir überhaupt nicht gefallen und drifteten stark ins lächerliche.

Was die, von Jack angesprochene, Wertigkeit von King Verfilmungen angeht: Gerade THE STAND hätte eine schöne Verfilmung verdient, ist aber wahrscheinlich schwierig umzusetzen. Da wäre vielleicht auch eine hochwertige Serienproduktion angebracht (den umfassenden Inhalt in einen Film unterzubringen dürfte schwierig sein).
24.01.2020 | 12:27 » Moderation benachrichtigen
Was die, von Jack angesprochene, Wertigkeit von King Verfilmungen angeht: Gerade THE STAND hätte eine schöne Verfilmung verdient, ist aber wahrscheinlich schwierig umzusetzen. Da wäre vielleicht auch eine hochwertige Serienproduktion angebracht (den umfassenden Inhalt in einen Film unterzubringen dürfte schwierig sein).affenkind, 24.01.2020 11:33 #


Frohlocket!
24.01.2020 | 13:10 » Moderation benachrichtigen
Was die, von Jack angesprochene, Wertigkeit von King Verfilmungen angeht: Gerade THE STAND hätte eine schöne Verfilmung verdient, ist aber wahrscheinlich schwierig umzusetzen. Da wäre vielleicht auch eine hochwertige Serienproduktion angebracht (den umfassenden Inhalt in einen Film unterzubringen dürfte schwierig sein).affenkind, 24.01.2020 11:33 #


Frohlocket!der herrscher, 24.01.2020 12:27 #


oha.. warten wir es mal ab. sobald der name whoopie goldberg, in einer besetzungsliste auftaucht (die grösse der rolle ist dabei zweitrangig), wird mir immer etwas kodderig
24.01.2020 | 14:00 » Moderation benachrichtigen
Ich schaue grade die Neuverfilmung von ES, nach 45 min. packt mich das Ganze aber noch nicht so. Die Darstellung von Beverly find ich ganz gut, auch wenn Bill in sie verknallt zu sein scheint und nicht umgekehrt. Ansonsten konnt ich mit den alten Darstellern deutlich mehr anfangen und fand die Stimmung des 1990er Films viel gelungener. Allerdings kenne ich ihn halt auch schon sehr lange, vielleicht ist der Vergleich nicht fair.HIRNTOT, 23.01.2020 00:09 #

Ich seh`s genau umgekehrt. Die Neuverfilmung fand ich um Längen besser, als die Vorlage aus den 90ern. Und zwar in allen Belangen. Die Erst-Verfilmung wurde ja, meiner Kenntnis nach, auch nur für`s Fernsehen produziert, nicht für`s Kino. Daran merkte man dann vielleicht auch, dass man nicht so viel Geld und Zeit hatte, das Buch würdig und vorallem "wertig" zu verfilmen. Aber das ist ein Schicksal, dass sich die meisten Bücher von Stephen King eh teilen...Jack Crabb, 24.01.2020 11:18 #

Also, nach dem kompletten Film ist mein Eindruck schon etwas besser. Haben sie schon gut gemacht, es ist ja auch nicht so einfach, wenn es schon eine Verfilmung gibt, da überlegt man wahrscheinlich viel. Dennoch kommt der Film für mich nicht an die Erstverfilmung ran. Pluspunkte: Beverly hat deutlich mehr Persönlichkeit, ein paar gute Effekte sind dabei. Pluspunkte alte Verfilmung: Die Freundschaft und Kameradschaft zwischen den Kids finde ich viel glaubwürdiger, insgesamt gefällt mir die Atmosphäre besser, ist irgendwie gespenstischer; der Film ist näher am Buch dran (muss kein Vorteil sein, ist es aber m. E. hier). Dass ein Film fürs Fernsehen gedreht wurde, muss kein Nachteil sein. Amerikanische Kinoproduktionen sind z. B. in erster Linie dem Profit untergeordnet und viele Entscheidungen hängen davon ab. Nur so kann ich mir diese "Liebesgeschichte" zwischen Bill und Beverly erklären.
Ein großer Minuspunkt des alten Films war für mich immer der Endkampf gegen das ES, was vermutlich auch an den tricktechnischen Möglichkeiten/dem Budget lag. Aber das kommt ja erst im zweiten Teil der Neuverfilmung, da bin ich gespannt.
24.01.2020 | 18:35 » Moderation benachrichtigen
The Two Popes
Ein ganz eigenartiger Film für mich. Zwei Drittel lang fand ich die theologischen und privaten Auseinandersetzungen der beiden zwar gut anzuschauen, aber nicht so richtig zwingend. Das letzte Drittel dann berührte mich durchgehend – und ich kann nicht mal sagen, warum. Ein paar Regieentscheidungen gefallen mir nicht so (Aufnahmen der echten Personen, Wackel-Closeups), aber der Film lohnt sich alleine für die beiden Darsteller, die richtig auftrumpfen können. Leichte Vorteile sehe ich bei Jonathan Pryce, er hat allerdings auch die dankbarere Rolle.
8/10

Tannöd
Die Atmosphäre dieses Films ist geil, die Fotografie schaut auch schick düster aus. Er hat durchaus seine guten, spannenden Momente. Aber leider auch sehr viele Klischees, zu viele Klischees. Einige Schauspieler überzeugen, Monica Bleibtreu in ihrem letzten Film jedoch nicht. Julia Jentsch ist Julia Jentsch, die spielt echt immer dasselbe. Beste Szene: Volker Bruch nimmt einen Hund und schleudert ihn gegen eine Mauer.
6/10

Hotel Transsylvania
Teilweise wirklich sehr lustig, teilweise aber auch etwas bemüht und kindlich-überdreht. Die guten Lacher und meine generelle Sympathie für das Thema des Films überwiegen aber. Und eine schöne antirassistische Botschaft gibt es obendrauf. Kann man sich ruhig mal anschauen.
7/10

Aus dem Nichts
Was für ein trostloser Film. Gut, das beherrschen wir in Deutschland eh perfekt, aber das hier ist noch mal die Speerspitze. Diane Krüger spielt hervorragend, was es dem Zuschauer leicht macht, eine mitfühlende Position einzunehmen. Einige Dialoge sind mir ein bisschen zu sehr Straße, aber da besteht Akin wohl einfach drauf. (“Ich werde [Zeugenname] in tausend Teile zerficken!”) Eindrückliches Teil, ist mir noch eine Weile nachgegangen.
8/10

Peur sur la ville
Die Anfangsszene ist furchtbar. Die danach etwas besser. Ab da aber wird es kontinuierlich besser und bald hat man auch die ganzen 70er-typischen Kamerazooms und –schwenks vergessen und kann sich in die Handlung fallen lassen. Belmondo turnt über den Dächern von Paris herum und man hat Angst, dass er gleich runterfällt. Sieht nämlich nicht so aus, als hätte da irgendeine Sicherung bestanden, hui. Die Handlung reißt wenig, aber dafür gibt es viele Aufnahmen von einem Paris abseits der Touristenpfade. Und halt einige sehenswerte Action-Sequenzen.
7/10

The Post
Natürlich ist Spielbergs Journalismus-Drama idealistisch. Und vermutlich sind die Vorgänge komplizierter gewesen als hier abgebildet. Und den Pathos zum Schluss hin hätte er sich auch sparen können. Aber sei’s drum, mir hat der Film gut gefallen. Und vor allem in den Nebenrollen tummeln sich jede Menge bekannte Seriendarsteller, Spielberg hat wohl zu Hause ein paar Staffeln nachgeholt.
8/10

Depeche Mode – 101
Uiuiui, hier klaffen meine Erwartungshaltung und das Ergebnis aber weit auseinander. Das muss der langweiligste Konzertfilm sein, der jemals gedreht wurde. Was sollte denn dieser überflüssige Handlungsstrang (mir fällt kein besseres Wort ein) mit dem Bus voller Fans? Zuma da nichts von Interesse passiert. Die Konzertaufnahmen sind okay, aber hinter der Bühne sind Depeche Mode ungefähr so spannend wie ein Stammtischtreffen der Jungen Liberalen. Enttäuschend.
5/10

Depeche Mode – Spirits In The Forest
Viel besser. Die sechs Geschichten von Fans rund um den Globus sind mitunter sehr berührend und persönlich. Eine Kleinigkeit hat mich aber gestört: Es wird darauf hingearbeitet, dass diese sechs Menschen beim letzten Termin der Tour in Berlin dabei sein werden. Trotzdem fällt dem geschulten Auge auf, dass einige Aufnahmen des Live-Mitschnitts nicht von diesem Abend sind, weil Gahan plötzlich einen Fummel mit einer anderen Farbe trägt – mitten im Stück. (Der Nachspann verrät dann auch im Kleingedruckten, dass zwei Shows der Tour in Berlin gefilmt wurden.) Sowas ärgert mich.
8/10
24.01.2020 | 20:27 » Moderation benachrichtigen
The Two Popes
Ein ganz eigenartiger Film für mich. Zwei Drittel lang fand ich die theologischen und privaten Auseinandersetzungen der beiden zwar gut anzuschauen, aber nicht so richtig zwingend. Das letzte Drittel dann berührte mich durchgehend – und ich kann nicht mal sagen, warum. Ein paar Regieentscheidungen gefallen mir nicht so (Aufnahmen der echten Personen, Wackel-Closeups), aber der Film lohnt sich alleine für die beiden Darsteller, die richtig auftrumpfen können. Leichte Vorteile sehe ich bei Jonathan Pryce, er hat allerdings auch die dankbarere Rolle.
8/10der herrscher, 24.01.2020 18:35 #

Ich hatte ja erst das Gefühl, dass Bene etwas zu sehr als weltfremder Depp dargestellt wird. Aber ist das am Ende vielleicht zutreffend? Später wurde halt deutlich, dass das dramaturgisch wohl so geplant war und er durch Franzes Einfluss quasi offener und einsichtiger wurde.
Die Untertitel bei der deutschen Fassung (also für die ganzen fremdsprachigen Passagen) sind übrigens von mir, für die englische Fassung haben sie die von der Kinofassung bekommen (also, falls man es auf Netflix guckt).
24.01.2020 | 20:45 » Moderation benachrichtigen
Depeche Mode – 101der herrscher, 24.01.2020 18:35
Gut, dann kann ich - sollte ich nicht ohnehin bis dahin weggeratzt sein - mir Arte heute also sparen... läft da nämlich gegen 22 Uhr.
25.01.2020 | 23:02 » Moderation benachrichtigen
Hellboy - Call Of Darkness
Ich hoffte ja irgendwie trotz der ganzen vernichtenden Kritiken, vielleicht ja campy unterhaltsam.
Tja, man muss auch verlieren können. Hier stimmt nichts. Ein übertriebener Härtegrad, der durchs billige CGI wiederum keinen Impact hat.
Die Dialoge dürften einen Best-Of-American Ninja-Clip, der dreimal durch den Google Translator gejagt wurde entspringen, der Musik-Einsatz wahrscheinlich vom DJ Thorsten (10% Rabatt derzeit auf Hochzeiten) geplant und das Drehbuch bei Alibaba.cn für 0,79 inkl. Porto geordert.
Also, summa summarum, Muse passt genau als Soundtrack.
26.01.2020 | 10:06 » Moderation benachrichtigen
... der Musik-Einsatz wahrscheinlich vom DJ ThorstenWoas Sois..., 25.01.2020 23:02 #


Ey, willst du hier meinen Cousin dissen!?

Kannst du ruhig machen.
26.01.2020 | 12:05 » Moderation benachrichtigen
Hellboy - Call Of Darkness
Ich hoffte ja irgendwie trotz der ganzen vernichtenden Kritiken, vielleicht ja campy unterhaltsam.
Tja, man muss auch verlieren können. Hier stimmt nichts. Ein übertriebener Härtegrad, der durchs billige CGI wiederum keinen Impact hat.
Die Dialoge dürften einen Best-Of-American Ninja-Clip, der dreimal durch den Google Translator gejagt wurde entspringen, der Musik-Einsatz wahrscheinlich vom DJ Thorsten (10% Rabatt derzeit auf Hochzeiten) geplant und das Drehbuch bei Alibaba.cn für 0,79 inkl. Porto geordert.
Also, summa summarum, Muse passt genau als Soundtrack.Woas Sois..., 25.01.2020 23:02 #


Tragisch. Ich sag das zwar durch meine Hellboy-Fanboy-Brille aber von allen grobschlächtigen Comicverfilmungen, waren mir die Hellboy-Verfilmungen die liebsten. Nach Guillermo del Toro nun also Neil Marshall der mit The Descent einen mehr als soliden Horrorstreifen geboten hat und Mignola wieder am Drehbuch beteiligt - das klang alles gar nicht so kacki und tatsächlich wieder vielversprechend.
Ich werde trotzdem nicht drum rum kommen ihn bei nächster Gelegenheit zu sehen.
26.01.2020 | 12:07 » Moderation benachrichtigen
Neil Marshall-Zeug ist normalerweise sehr zu goutieren, auch das krudere Gedöns wie "Doomsday". Der Mann zeichnet ebenfalls für einige der eindrucksvollsten Folgen von "Game Of Thrones" verantwortlich. Aber "Hellboy" habe ich nach einer halben Stunde ausgemacht, mir schliefen die Füße ein und der Film hatte so gar nix von Interesse.
26.01.2020 | 12:35 » Moderation benachrichtigen
Aufgrund der Beteiligten Namen hatte ich ja gehofft dass der Film wenigstens passable Unterhaltung bietet.
Aber hier muss was in der Produktion kaputt gegangen sein. Als hätte nie einer miteinander geredet und der Second Unit Director notgedrungen das Zepter ergriffen hat.
Ergebnis: Ein Film, in dem nicht mal Milla Jovovich mit ihrer Leistung negativ auffällt :sad:
26.01.2020 | 12:36 » Moderation benachrichtigen
Ich dächte, ich hätte zu dem Kothaufen von Film Hellboy hier eine kurze Review geschrieben, aber nach vergeblicher Suche war es mir wohl nicht mal das wert. Direkt daneben bei Amazon:

Hard Powder
Liam Neeson war, ist und bleibt mässig. Aber massive Langeweile hat zum Angucken geführt. Und siehe da: Obwohl der Film den thematisch festgenagelten Schauspieler in die übliche Klischeehandlung drückt, versucht er sich an Komik. Die wirkt unbeholfen bis manchmal sogar tatsächlich witzig. Man versuchte so eine Art Guy-Ritchie-Ästhetik reinzudrücken, so mit kurzen Todesanzeigen der Gangster. Genau genommen ist das Ding sogar eine Neuverfilmung des norwegischen Films "Einer Nach Dem Anderen". Den Ton verfehlt der Streifen aber komplett. Anfangs als todernster Revenge-Thriller illustriert, wird es zunehmend albern. Dabei hat man unter anderem mit Laura Dern oder William Forsythe altbekannte Gesichter in den Nebenrollen - nur werden die gnadenlos verschenkt. Tom Bateman spielt den Schmierlappen-Villain derart überzogen, dass man sich in einem deutschen Theaterstück wähnt. Am Ende weiss ich nicht wirklich, ob ich durch den Trash-Faktor oder die tatsächlichen Jokes unterhalten war. Jedenfalls war ich es vage. Mit der Story oder den Charakteren hatte es definitiv nichts zu tun.
5/12
26.01.2020 | 13:25 » Moderation benachrichtigen
Gerade mal gegoogelt. Der Film heißt eigentlich "Cold Pursuit". Aber das kann in Schland natürlich keiner aussprechen. Das mag ich immer am liebsten, wenn Filme mit englischen Titeln einen neuen englischen Titel bei uns bekommen.
27.01.2020 | 15:36 » Moderation benachrichtigen
Auslöschung von Alex Garland
Optisch gut geratener Mindfuck SciFi Film.

Assassination Nation von Sam Levinson

ich werde zu alt für den Scheiß!
27.01.2020 | 17:04 » Moderation benachrichtigen
Ich dächte, ich hätte zu dem Kothaufen von Film Hellboy hier eine kurze Review geschrieben, aber nach vergeblicher Suche war es mir wohl nicht mal das wert. Direkt daneben bei Amazon:

Hard Powder
Liam Neeson war, ist und bleibt mässig. Aber massive Langeweile hat zum Angucken geführt. Und siehe da: Obwohl der Film den thematisch festgenagelten Schauspieler in die übliche Klischeehandlung drückt, versucht er sich an Komik. Die wirkt unbeholfen bis manchmal sogar tatsächlich witzig. Man versuchte so eine Art Guy-Ritchie-Ästhetik reinzudrücken, so mit kurzen Todesanzeigen der Gangster. Genau genommen ist das Ding sogar eine Neuverfilmung des norwegischen Films "Einer Nach Dem Anderen". Den Ton verfehlt der Streifen aber komplett. Anfangs als todernster Revenge-Thriller illustriert, wird es zunehmend albern. Dabei hat man unter anderem mit Laura Dern oder William Forsythe altbekannte Gesichter in den Nebenrollen - nur werden die gnadenlos verschenkt. Tom Bateman spielt den Schmierlappen-Villain derart überzogen, dass man sich in einem deutschen Theaterstück wähnt. Am Ende weiss ich nicht wirklich, ob ich durch den Trash-Faktor oder die tatsächlichen Jokes unterhalten war. Jedenfalls war ich es vage. Mit der Story oder den Charakteren hatte es definitiv nichts zu tun.
5/12Powder To The People, 26.01.2020 12:36 #


Also ich zitiere mich hier mal selber:

Liam Neeson macht was er mittlerweile so macht, er rächt sich. Stoisch. Lustlos. Emotionslos. Wie ist es eigentlich so weit gekommen, dass Rachethriller völlig spannungsfrei geworden sind? Dieser Film ist nicht witzig, nicht spannend und nicht spektakulär. Neeson ist ein toller Schauspieler, aber maximal unterfordert, genau wie der Zuschauer. Tut nicht weh, „ist ganz ok“, aber wer den Film nach einem Jahr noch von Taken oder Non Stop oder einem anderen der immer ähnlich gestrickten Streifen unterscheiden kann, lügt.
27.01.2020 | 17:13 » Moderation benachrichtigen
Hellboy - Call Of Darkness
Ich hoffte ja irgendwie trotz der ganzen vernichtenden Kritiken, vielleicht ja campy unterhaltsam.
Tja, man muss auch verlieren können. Hier stimmt nichts. Ein übertriebener Härtegrad, der durchs billige CGI wiederum keinen Impact hat.
Die Dialoge dürften einen Best-Of-American Ninja-Clip, der dreimal durch den Google Translator gejagt wurde entspringen, der Musik-Einsatz wahrscheinlich vom DJ Thorsten (10% Rabatt derzeit auf Hochzeiten) geplant und das Drehbuch bei Alibaba.cn für 0,79 inkl. Porto geordert.
Also, summa summarum, Muse passt genau als Soundtrack.Woas Sois..., 25.01.2020 23:02 #


Also ich bin der letzte, der diesen Film verteidigt. Aber ernsthaft? Wo sind wir denn hier, dass wir einen übertriebenen Härtegrad (und das ist immer das erste Argument) anführen bei einem Horror-Actionfilm wie Hellboy?? Ich hätte auch lieber Hellboy 3 von Del Torro und mit Ron Perlman gehabt und ja, Milla Jovovic ist völlig fehlbesetzt und ja, manches CGI sieht nicht perfekt aus, aber diese Vollkatastrophe, die alle aus ihm machen ist der Film nicht. Du erwähnst Dialoge auf "American Ninja-Niveau". Nenn mir bitte mal eine Comichelden-Verfilmung mit sooo viel besseren Dialogen. Du machst dich über die Musik lustig, welche memorable Musik bei einer Comicverfilmung fällt dir da ein? Und das Drehbuch? Ganz sicher nicht prall, aber hast du dir mal Dr. Strange angesehen?

Ich glaube, dass man mit der Einstellung, eine Vollkatastrophe zu sehen in den Film geht und sich das dann so zurechtlegt. Die meisten Leute, die sich über die Gewalt in diesem Hellboy beschweren, die meckern auch über das "PG-13" im Robocop-Remake.
27.01.2020 | 17:21 » Moderation benachrichtigen
#Vollkatastrophe: Transformers - The Last Knight

Nicht, dass ich was erwartet hätte, aber das vergewaltigt schon gut mein liebstes Kinderspielzeug - war der erste noch (unfreiweillig?) amüsant und schon okay bis teilweise gut, hat der zweite die Übertreibung begonnen, brachte der dritte unartige Finishingmoves und war der vierte vollends überladen; der fünfte also setzt dem noch 'ne riesige Krone auf.
Eigentlich erwartbar und letztlich der Vollständigkeit wegen gesehen.
3/12

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