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Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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15.01.2020 | 18:31 » Moderation benachrichtigen
Ha ha, okay, das ist in der Tat ein Brüller. Aber das ist eine Szene und ja, der Hauptdarsteller ist nicht der beste. Dafür ist der Jud-Darsteller großartig und auch die Tochter fand ich gut.
Krass,
Spoiler - zum Lesen markieren
ich sehe gerade in einem Ausschnitt auf YT, das in der Neuverfilmung die Tochter stirbt.


Das ist zum Beispiel eine der lustigsten Szenen. Direkt vorher rollt auch noch ein blutbefleckter Kinderschuh in Superzeitlupe durchs Bild.der herrscher, 15.01.2020 18:26 #

Das ist nun aber echt normal, in 95% aller Filme hätten sie in dieser Szene Zeitlupe eingesetzt.
15.01.2020 | 20:12 » Moderation benachrichtigen
Der Film gilt eigentlich als eine der besten King-Verfilmungen, hat auch bei IMDb einen für einen Horrorfilm ziemlich guten Schnitt von 6,6.


Ich will mich dann hier auch mal einmischen.

Also alles an Olsens Kritik kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich mag das King-Cameo. Und ich hab mich nie über die Geschwindigkeit des Trucks gewundert. Aber der Film ist total 6 oder 7 von 10. Denn schauspielerisch ist der ganz dünn. Allen voran (aber nicht nur) Dale Midkiff als männlicher Hauptdarsteller ist ne totale Fehlbesetzung. Der spielt so derbe emotionslos, das ist nicht mehr feierlich. Lichtblick ist Fred Gwynne (Herman Munster).

Von Shining oder Exorzist ist der Film halt meilenweit weg. Insofern finde ich es nicht ok, dass Olsen als Film-Noob dargestellt wird, wie Jemand, der ein Meisterwerk verkennt. Weil: Pet Sematary ist vieles, aber mit Sicherheit kein Meisterwerk.
15.01.2020 | 20:28 » Moderation benachrichtigen
Moment, das hab ich auch nie behauptet. Ich würde ihm auch 7/10 geben - aber halt ne ernst gemeinte 7. Im Horror-Genre sind Oscar-Kandidaten wie Der Exorzist oder Shining halt eher die Ausnahme.

Also doch Olsen. Okay, dazu passt die Rezi durchaus. :floet:
15.01.2020 | 20:52 » Moderation benachrichtigen
Also zum Thema Pet Sematary:

Das Original übt auf mich bis heute eine gewisse Faszination aus, obwohl er natürlich nicht mehr so wirkt wie zu meiner Erstsicht mit 14 Jahren. Es gibt viele peinliche Szenen darin, aber es gibt immer noch Zelda. Die wurde im Remake komplett untergraben, obwohl sie die eigentlich zentrale Horrorfigur war. Ihre Szenen finde ich bis heute gruselig (der Darsteller war übrigens ein Mann), insbesondere "I'm gonna twist your spine like mine!". Das Foreshadowing und diese Szene haben mich als 14-Jähriger zu Tode gegruselt. Der Ansatz des Remakes war in Teilen interessant, ging aber am eigentlichen Thema vorbei und war am Ende optisch auch nicht eindrucksvoll. Der Laster war da sogar noch lächerlicher.
16.01.2020 | 00:18 » Moderation benachrichtigen
Ja, hab ich ja auch schon angemerkt. Ich hatte früher richtig Panik vor den Zelda-Szenen.
Wie gesagt, ich hab von dem Remake bisher nur die Laster-Szene gesehen und fand das zumindest überraschend. Aber wie das Mädchen da einfach nur langweilig im Graben liegt, ist schon derbe lahm.

Ich freue mich übrigens dennoch, dass Olsen wieder da ist, aber warum neuer Nick? Wir hatten hier ja mit die niedrigsten noch aktiven User-IDs. Ansonsten hab ich gerade Heat zu Ende geschaut, da ich noch zwei Tage Prime hab. Da gibt es auch so viele Szenen, die ziemlich unwahrscheinlich wirken, aber darauf muss man sich bei Filmen einlassen, sonst sollte man lieber Dokus gucken. Film insgesamt schon sehr geil, hatte den tatsächlich noch nie gesehen. Bin auch die ganze Zeit von meinem neuen Empfangsgerät begeistert. Nach 11 Jahren mit meinem 26"-Philips entschied ich mich für ein Upgrade, erst mal auf 32". Nach zwei Reinfällen mit Telefunken und Sony (die WLAN-Verbindung funktionierte nicht oder kaum) hat bei einem Panasonic alles gepasst. Aber dann wurde mir schnell klar, dass mir wahrscheinlich durch das viele Schauen am Monitor, wo ich nah dran sitze, auch die 32" plötzlich zu klein waren. Also hab ich auf dem Sideboard etwas umgestellt und mir einen ganz ähnlichen 49-Zoller von Panasonic geholt. Das war ganz ähnlich wie damals bei meinem Umstieg vom (alten!) Micra auf Kangoo: Ich genoss den Größenunterschied und fragte mich, warum ich nicht viel früher auf die Idee kam.
16.01.2020 | 11:17 » Moderation benachrichtigen
Ich freue mich übrigens dennoch, dass Olsen wieder da ist, aber warum neuer Nick?HIRNTOT, 16.01.2020 00:18 #


Weil ich den anderen Account ja hatte löschen lassen. Das hier ist ein ehemaliger Zweitaccount.
21.01.2020 | 09:52 » Moderation benachrichtigen
Fighting with my Family von Stephen Merchant

Schöner Film übers Wrestling
21.01.2020 | 11:13 » Moderation benachrichtigen
Terminator: Dark Fate

Es dauert nicht lange, bis man feststellt, dass es sich hier um ein Reboot handelt. 3 Jahre nach Terminator 2 wähnt sich Sarah Connor mit Sohn in Sicherheit, wird aber von einem weiteren T-800 im Urlaub überrascht und der killt John Connor (übrigens eine sehr beeindruckende Verjüngungsszene, sowohl an Hamilton, als auch die durch andere Schauspieler verkörperten Schwarzenegger/Furlong - man sieht kaum einen Unterschied zu damals). 22 Jahre später landen in Mexiko ein "neuer" Terminator sowie eine kybernetisch modifizierte Menschenfrau, es geht diesmal wieder um eine junge Dame. So viel zum Plot. Der Film beginnt mit atemloser Action, eine gut choreografierte Mischung aus CGI und echten Elementen. Das hat Schauwert. Dann bricht das Ding allerdings ein. Die Szenen werden langatmig, die Antipathie zwischen Grace und Connor nutzt sich sofort ab und Linda Hamilton wirkt mit ihrer lächerlichen Ultracoolness wie eine überzogene Comicfigur (die deutsche Synchrostimme schafft es tatsächlich, das Ganze nochmal zwei Stufen zu überhöhen). Mit Auftritt des gealterten Schwarzenegger nimmt der Film wieder Fahrt auf, allerdings fallen dabei die müden, selbstreferentiellen Jokes direkt negativ auf (mal abgesehen davon, dass die Erklärung für sein Dasein schon SEHR weit hergeholt ist). Was zu Beginn gut aussah, wird im Showdown zu CGI-Matsch (Warum denken Regisseure eigentlich immer, Unterwasserszenen seien eine gute Idee? Und warum sehen dabei Menschen in Brackwasser bei Nacht wie am hellichten Tag auf einer grünen Wiese?) bzw. eigentlich auch egal. Denn insbesondere Natalie Reyes, um die es dabei geht, bleibt blass. Mackenzie Davis macht ihre Sache, sagen wir mal, okay, bis auf eine ultrapathetische Szene (bei der sie aber sicher einfach nur das Drehbuch verfolgt). Gabriel Luna kann nur das bieten, was eine Killermaschine eben zu leisten im Stande ist. Robert Patrick wird meines Erachtens nach in seiner Rolle von damals überbewertet, ich finde einige seiner Jetzt-guck-ich-böse-Szenen heuer eher cringy. Von daher macht Luna das eigentlich ganz gut. Insgesamt also eine eher laue Vorstellung und der Plan, neue Fortsetzungen auf dieser Grundlage zu bringen, dürfte aufgrund des relativen Boxoffice-Flops wohl auch erstmal auf Eis gelegt sein.
5/12
21.01.2020 | 22:18 » Moderation benachrichtigen
Hab momentan Lust auf Spielberg-Filme und mir noch mal "Bridge Of Spies" und "Ready Player One" angesehen. Beide beim zweiten Begutachten deutlich besser als beim ersten. Speziell bei erstem verstehe ich nicht, warum der mir nicht schon vorher gefallen hat.
22.01.2020 | 04:07 » Moderation benachrichtigen
"Bridge Of Spies" war so einer dieser Filme... old school.
Keine Ahnung, wohliges Gefühl; Spielberg & Hanks. Wunderbar.

"Ready Player One" ist entweder reichlich anders als der Trailer, oder für mich unkonsumierbar - CGI-Gedöns galore!

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Hm, wenn man zuletzt "Sleepers" gesehen hat und sonst schon länger keinen anderen Bacon-Streifen... fragt man sich zumindest: Macht der noch Filme?
22.01.2020 | 07:47 » Moderation benachrichtigen
Hm, wenn man zuletzt "Sleepers" gesehen hat und sonst schon länger keinen anderen Bacon-Streifen... fragt man sich zumindest: Macht der noch Filme?fennegk, 22.01.2020 04:07 #



du weißt aber schon welches jahrzehnt wir haben oder? :floet:
ansonsten kann man ja immer die allwissende greta müllhalde nach rat fragen was wer wo und wann macht oder gemacht hat

"ready player one" muss ich nicht sehen. da reicht der trailer vollkommen aus um zu wissen "nö, das ist nichts für mich"...
22.01.2020 | 10:44 » Moderation benachrichtigen
Zumindest die Shining Szene sollte man bei Youtube nachholen. Ansonsten ein Film der weder besonders stört noch erregt.
Beim Bacon würde ich Mystic River schon empfehlen.
22.01.2020 | 11:00 » Moderation benachrichtigen
Gestern Trash-Abend.

Erst gabs "Eine vergessene Welt".
Eine Hommage an "Im Land der Saurier", falls sich noch jemand an die RTL Serie aus Anfang der 90er erinnert.
Leider ziemlich klamaukig und auf Gags gebürstet.
Ernsthafterer Schrott wäre mir lieber gewesen.
Hat trotzdem Spaß gemacht und wurde auf Grund einiger absurder Einfälle nie langweilig.

Besser gefiel mit "Mindhorn". Top Unterhaltung!
22.01.2020 | 11:03 » Moderation benachrichtigen
Du meinst aber nicht den Film mit Will Ferell?
22.01.2020 | 11:05 » Moderation benachrichtigen
Genau den. Hast du ihn auch gesehen?
22.01.2020 | 11:29 » Moderation benachrichtigen
Schon länger her. Der war teilweise schon ziemlich skurril, wenn ich mich recht entsinne. :hm:
LaRocca hatte den mal im Filmrate-thread, glaube ich.
22.01.2020 | 13:45 » Moderation benachrichtigen
virgin mountain
die geschichte eines mannes, der viel ist und viel liebe zu geben hat, aber im gegenzug meistens nur auf die schnauze fällt.
meistens möchte man da in den film eingreifen um ihn vor schaden zu bewahren. tragikomödie? puh, eigentlich nur traurig. aber auf stilvolle art und weise.
22.01.2020 | 14:17 » Moderation benachrichtigen
Metalhead

Hatte etwas anderes erwartet, vor allen Dingen wesentlich mehr Black Metal (Danke nochmal, Justus, das ist anscheinend wirklich übergesprungen), macht aber nichts. Getragen von der unglaublich guten Thora Björg Helga entfaltet sich ein Drama mit etwas coming of age und viel isländischer Eigenwilligkeit. Der Schluss gefällt mir nicht ganz so gut, weil irgendwie unpassend harmonisch. Aber sonst mitreißend, wie zerbrechlich hier der Verlust und die langen Nachwirkungen rübergebracht werden. Guter Film.
22.01.2020 | 18:12 » Moderation benachrichtigen
Hm, wenn man zuletzt "Sleepers" gesehen hat und sonst schon länger keinen anderen Bacon-Streifen... fragt man sich zumindest: Macht der noch Filme?fennegk, 22.01.2020 04:07 #
du weißt aber schon welches jahrzehnt wir haben oder? :floet:
ansonsten kann man ja immer die allwissende greta müllhalde nach rat fragen was wer wo und wann macht oder gemacht hat

"ready player one" muss ich nicht sehen. da reicht der trailer vollkommen aus um zu wissen "nö, das ist nichts für mich"...-pmh-, 22.01.2020 07:47 #
Vollbescheuert bin ich wohl nicht. :bigsmile:
War halt eben just der einer der letzten Filme, die hier so liefen, weil ich mich ja just am Freifernseh orientiere; das war wohl am Samstag (auf RTL II) gewesen. Weil aber am Sonntag auch auf "euch" Österreicher kein Verlass war ("Fack ju Göthe" auf ORFeins), landete ich zufälligerdings auf Arte und erfreute mich an "The New World".

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Beim Bacon würde ich Mystic River schon empfehlen.Woas Sois..., 22.01.2020 10:44 #
Oh ja, der war fein im Sinne von gut bis sehr gut.
22.01.2020 | 23:33 » Moderation benachrichtigen
Hab mir nach langer Zeit mal wieder "Rosemaries Baby" angesehen. Ich geh einfach mal davon aus, dass es hier genug Cineasten gibt, die den Film gut genug kennen, so dass ich mir es sparen kann, etwas zum Inhalt zu schreiben. Auf jeden Fall ein äußerst spannender, geschickt aufgebauter Horror/ Gruselfilm.

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