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Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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05.09.2019 | 14:41 » Moderation benachrichtigen
Once upon a Time in Hollywood nie wurde Langeweile perfekter inszeniert.
05.09.2019 | 15:39 » Moderation benachrichtigen
Der "Fear Inoculum"-Thread is' anderswo. :wink:
05.09.2019 | 15:55 » Moderation benachrichtigen
Mortal Engines: Krieg der Städte

nachdem er kommerziell ziemlich gefloppt war, hab ich wenig erwartet, dafür aber 2 Stunden kurzweilige Unterhaltung bekommen. Klar, man muss in Sachen Logik schon mal ein Auge zudrücken, ist halt Fantasy. Und es kommen einem auch sehr schnell und sehr häufig viele andere Filme in den Sinn, an denen er sich anlehnt: Star Wars, Mad Max, Waterworld, Avatar, Dark City usw. - nichtsdestotrotz hat er sehr viele visuelle Schmankerl im Gepäck und weiß auch emotional zu überzeugen. Meine Vermutung ist, dass ihm der Erfolg verwehrt wurde, weil die beiden Hauptdarsteller fast bis gänzlich unbekannt sind. Mit Staraufgebot wäre da mehr gegangen. egal, kriegt trotzdem ein :thumbsup:
05.09.2019 | 15:59 » Moderation benachrichtigen
Dark CityColfax Road, 05.09.2019 15:55
Der ist ja ganz toll... lange schon nicht mehr gesehen.
05.09.2019 | 16:17 » Moderation benachrichtigen
Dark CityColfax Road, 05.09.2019 15:55
Der ist ja ganz toll... lange schon nicht mehr gesehen.fennegk, 05.09.2019 15:59 #


finde den auch saustark :cheers:, leider relativ unbekannt
05.09.2019 | 16:21 » Moderation benachrichtigen
Allzuoftenes Problem starker Streifen (und anderer Künste). :cheers:
05.09.2019 | 17:02 » Moderation benachrichtigen
Nu, das war aber auch schon der einzige Streifen von Alex Proyas, der sich lohnt. The Crow würde ich heute keinen Adoleszenten empfehlen.
05.09.2019 | 17:42 » Moderation benachrichtigen
Hoihoi, "The Crow" (also der von 1994) war doch fein, sehr fein. Natürlich nicht bestens gealtert, aber ich mag ihn noch immer - auch des nicht minder feinen Soundtracks wegen.
Allerdings hat eine Google-Spontanrecherche gezeigt, dass von diesem Proyas wohl diverse richtig beschissene Haufen stammen.
05.09.2019 | 18:04 » Moderation benachrichtigen
Hoihoi, "The Crow" (also der von 1994) war doch fein, sehr fein. Natürlich nicht bestens gealtert, aber ich mag ihn noch immer - auch des nicht minder feinen Soundtracks wegen.fennegk, 05.09.2019 17:42 #

Also ich traue mich nicht, den noch einmal zu schauen. Hab ihn in zu guter Erinnerung. Das kann nur eine herbe Enttäuschung werden. Auch The Crow 2 fand ich damals noch sehr akzeptabel.
05.09.2019 | 18:28 » Moderation benachrichtigen
Olay, die "Fortsetzungen" habe ich nie gesehen und mich damit auf den Rat meiner Frau verlassen; aber es stimmt schon: Der guten Erinnerung wegen kann ich den Film auch gut ruhen lassen.
Heute wäre ich aus der Nummer wohl rausgewachsen.
06.09.2019 | 20:15 » Moderation benachrichtigen
Hoihoi, "The Crow" (also der von 1994) war doch fein, sehr fein. Natürlich nicht bestens gealtert, aber ich mag ihn noch immer - auch des nicht minder feinen Soundtracks wegen.fennegk, 05.09.2019 17:42 #

Also ich traue mich nicht, den noch einmal zu schauen. Hab ihn in zu guter Erinnerung. Das kann nur eine herbe Enttäuschung werden. Auch The Crow 2 fand ich damals noch sehr akzeptabel.Go Ahead Eagle, 05.09.2019 18:04 #

Bis auf den Teil mit Pt.2 vollste Zustimmung.
08.09.2019 | 09:37 » Moderation benachrichtigen
ES: Kapitel 2
Ja, schwierige Sache. Ich mochte den ersten ja ziemlich gerne, toller Cast, neben den unnötigen Jumpscares auch Sachen, die psychologisch gut zwiebeln und eine gute Dosis Comedy, die aber nicht zu Lasten des übergreifenden Ton des Films ging. Eine Runde Sache halt. Das kann man nun von Kapitel 2 nicht mehr behaupten. Hier wird innerhalb der vielvielviel zu großzügigen Spielzeit viel zu formelhaft vorgegangen (alle Loser machen sich alleine auf ihren Weg durch Derry und werden unweigerlich von Pennywise gespooked, der als Finale dann einmal in die Kamera springen darf) und als Resultat ist man vor dem Showdown mit dem Clown einfach nur maximal abgestumpft. Dazu trägt auch bei, dass die Comedy diesmal teilweise horrend schlecht getimed ist und dadurch der Impact einiger Szenen komplett wegfällt. Die CGI ist außerdem, wie auch schon in Teil 1, wo sie allerdings weitaus sparsamer eingesetzt wurde, grottenhässlich. Gerettet wird der Film vom nach wie vor tollen Cast (Bill Hader als Richie Tozier ist eine geniale Wahl und der erwachsene Eddie sieht ungelogen so aus, als hätte man den Kinderdarsteller gealtert), einigen wirklich gelungenen Szenen und Ideen (die dann natürlich unter anderem auch schon in den Trailern zu sehen waren) und dem Grundgerüst und emotionalen Kern des Films, das ziemlich nah am Buch ist und überhaupt erst dafür sorgt, dass man dieses Chaos zweieinhalb Stunden lang ertragen will. 6/10

Zuletzt geändert von theoettingerescapeplan 08.09.2019 10:03

08.09.2019 | 11:51 » Moderation benachrichtigen
ES: Kapitel 2
Ja, schwierige Sache. Ich mochte den ersten ja ziemlich gerne, toller Cast, neben den unnötigen Jumpscares auch Sachen, die psychologisch gut zwiebeln und eine gute Dosis Comedy, die aber nicht zu Lasten des übergreifenden Ton des Films ging. Eine Runde Sache halt. Das kann man nun von Kapitel 2 nicht mehr behaupten. Hier wird innerhalb der vielvielviel zu großzügigen Spielzeit viel zu formelhaft vorgegangen (alle Loser machen sich alleine auf ihren Weg durch Derry und werden unweigerlich von Pennywise gespooked, der als Finale dann einmal in die Kamera springen darf) und als Resultat ist man vor dem Showdown mit dem Clown einfach nur maximal abgestumpft. [...] Gerettet wird der Film vom nach wie vor tollen Cast (Bill Hader als Richie Tozier ist eine geniale Wahl und der erwachsene Eddie sieht ungelogen so aus, als hätte man den Kinderdarsteller gealtert), einigen wirklich gelungenen Szenen und Ideen (die dann natürlich unter anderem auch schon in den Trailern zu sehen waren) und dem Grundgerüst und emotionalen Kern des Films, das ziemlich nah am Buch ist und überhaupt erst dafür sorgt, dass man dieses Chaos zweieinhalb Stunden lang ertragen will. 6/10theoettingerescapeplan, 08.09.2019 09:37 #


Mittlerweile komme ich echt ins Grübeln, ob ich mir den Film wirklich im Kino ansehen sollte. In vielen Reviews werden deine Kritikpunkte auch genannt. Wenn man einem Film seine Spielzeit anmerkt, empfinde ich das immer als ein sehr schlechtes Zeichen. Teil 1 fand ich auch richtig gut. Ich muss aber zugeben, dass die Geschichte der Erwachsenen auch im Buch für mich ebenfalls schwächer war, als die Erlebnisse der Kinder. :hm:
08.09.2019 | 12:36 » Moderation benachrichtigen
Doch mach das ruhig. Es ist auch nicht so richtig so, dass man wirklich die Spielzeit merkt, sondern eher, dass man in der Nachbetrachtung merkt, was man alles hätte weglassen können, um den Gesamteindruck zu heben.
08.09.2019 | 15:23 » Moderation benachrichtigen
Ich habe die Woche noch einmal das Buch gelesen.
Bin sehr gespannt auf Teil zwei.
Ich fand den Erwachsenteil bisher auchh immer schwächer.
08.09.2019 | 19:08 » Moderation benachrichtigen
Green Book

Handlung und Oscar-Würdigung dürften ja bekannt sein. Mir hat er insgesamt echt gut gefallen, vor allem Viggo Mortensen liefert mal wieder eine super Vorstellung ab. Bei dem seh ich wirklich immer nur die Rolle, nicht den Schauspieler. Liegt wohl einerseits daran, dass er einfach verdammt gut ist, andererseits auch daran, dass er nicht so omnipräsent ist und seine Rollen/Filme wohlüberlegt aussucht. Insgesamt kann ich verstehen, wenn der Film dem ein oder anderen etwas zu glatt und Richtung Feel-Good-Movie unterwegs ist, als Kontrast zur aktuellen Nachrichtenlage tut das aber auch mal ganz gut. Insgesamt auf jeden Fall witzig, warmherzig, teilweise beschämend, emotional und empfehlenswert.
08.09.2019 | 19:17 » Moderation benachrichtigen
Volle Zustimmung. Der war wirklich super.
Auch verglichen mit vielen anderen tollen Filmen, hab ich selten so viele schöne Minuten im Kino gehabt.
11.09.2019 | 15:57 » Moderation benachrichtigen
Once Upon a Time in Hollywood

Faszinierend. Ich habe den Film gesehen und tatsächlich erst am Ende gepeilt, wie hier alles zusammenpasst. Dass
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Charlie, von dem die Hippies reden, Charles Manson ist, ist mir echt erst ganz am Ende klargeworden. und ab da haben alle Szenen zusammengepasst. Auch, dass der Typ, der bei Tate vorbei kommt, tatsächlich Manson ist, war mir erst spät bewusst. Ich dachte, das wäre eine der vielen scheinbar zusammenhangslosen Szenen in diesem Film
. Ein Film wie eine Zeitreise. Die Schauspieler hatten richtig Bock, Brad Pitt absolut großartig und
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Leo als Rick als Caleb
auch einfach famos. Dazu darf alles, was Rang und Namen hat, mal kurz das Gesicht reinhalten (für Damian Lewis habe ich einen Augenblick gebraucht). Alles in allem sehr zufrieden das Kino verlassen.

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