Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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05.04.2018 | 11:01 » Moderation benachrichtigen
Bei mir eher so was wie Alien: Covenant. Das ist ne Gurke von Film.
Michael Bay Filme mag ich persönlich gar nicht, aber ist jetzt Armageddon deswegen eine Gurke von Film? :hm:
05.04.2018 | 11:03 » Moderation benachrichtigen
Unsere Definitionen gehen einfach auseinander, so einfach ist das. Armageddon ist für mich kompletter Müll.
05.04.2018 | 11:06 » Moderation benachrichtigen
Für mich wäre das Avatar :hm:
05.04.2018 | 11:20 » Moderation benachrichtigen
da hatten wir doch mal einen thread für gurken...


avatar und michael-bay-filme (v.a. transformers) gehören da ungefragt hinein! :klugscheiss:
06.04.2018 | 08:10 » Moderation benachrichtigen
avatar und eine gurke? wir leben in unterschiedlichen welten... kompletter müll geht ja wohl ganz anders.
06.04.2018 | 09:12 » Moderation benachrichtigen
Ist halt vorwiegend ein "Der mit dem Schlumpf tanzt" :klugscheiss:
Video
06.04.2018 | 11:40 » Moderation benachrichtigen
Für mich war Avatar auch ganz großer Murks.
06.04.2018 | 11:47 » Moderation benachrichtigen
Hast Du Dich da etwa nicht auch in die blaue Riesin verliebt? :hm:
06.04.2018 | 11:48 » Moderation benachrichtigen
Ich war zu abgelenkt von den fliegenden Felsen, aus denen Wasserfälle kamen.
06.04.2018 | 21:37 » Moderation benachrichtigen
In 3D im Kino konnte man den schon gut anschauen. Damit ist die Gurkenlatte knapp übersprungen.
06.04.2018 | 23:33 » Moderation benachrichtigen
Wir haben uns den doch alle nur angesehen, weil er der erste seiner Art war.


Bridge Of Spies
Ein weiterer für die Liste „Mittelmäßige Spielberg-Filme“. Etwas behäbig und auch zu lang, das hätte man alles straffen können, merkwürdig deplatzierte Humor-Spitzen. Tom Hanks bollert mir etwas zu amerikanisch-arrogant durch die Verhandlungen („die Namen von euren Ländern sind einfach zu lang“), in echt hätten sie den sicher in die nächste Isolationszelle gesteckt. Aber: Viele bekannte Schauspieler in kleineren Nebenrollen, das hat mir gefallen, und auch optisch ganz schön.
6/10
06.04.2018 | 23:44 » Moderation benachrichtigen
Alter, wie fandest du denn Mark Rylance? Ich fand den hier supi.
06.04.2018 | 23:56 » Moderation benachrichtigen
Ich finde den immer so unterkühlt, egal, in welcher Rolle ich ihn sehe. Das hat natürlich auch was für sich, aber ein paar mehr Emotionen würden mir gut gefallen. In "Wolf Hall" hat er mir sehr gut gefallen.
10.04.2018 | 17:22 » Moderation benachrichtigen
Marked For Death
Flotter B-Actioner aus dem Jahr 1990, als Filme mit Steven Seagal noch Spaß gemacht und vor allen Dingen gut unterhalten haben. Steven spielt wieder sich selbst, klassisch verkniffenes Pferdeschwanz-of-Death-Material sozusagen. Hier ist er ein desillusionierter Cop, der hinschmeißt, weil er der Drogenkriminalität nicht Herr wird. Er kehrt zurück in seine kleine Heimtstadt, aber dort betreibt eine Gang Jamaikaner einen Voodoo-durchzogenen Drogenhandel, also alles wie in der großen Stadt. Steven will sich aber nicht einmischen, er hat ja schließlich hingeschmissen, aber wenn er nicht zum Ärger kommt, kommt der Ärger halt zu ihm. Flottes Teil, Seagal teilt (zu der Zeit eben noch) schnörkellos aus und es gibt ein paar hübsche Gewalteskapaden, die einen angesichts heutiger CGI-Katastrophen selig in den Tagen handgemachter Effekte schwelgen lassen. Basil Wallace als Ober-Voodoo-Druglord ist auch angenehm irre als Antagonist, bei dem freut mich sich über jedes abgetrennte Körperteil. Gutes Freitag-Nacht-Entertainment. 07/12
10.04.2018 | 17:33 » Moderation benachrichtigen
On The Run
1988er Noir-Perle aus Hongkong, die leider angesichts der damaligen Popularität anderer (John Woo, Jackie Chan) und ihrer Düsternis nie den großen Bekanntheitsgrad erlangt hat, den der Film eigentlich verdient. Yuen Biao spielt einen Polizisten, dessen Frau, ebenfalls Polizistin, aber in einer anderen Einheit, kaltblütig von einer Killerin (Pat Ha) ermordet wird. Schnell stellt sich heraus, dass auch die Auftraggeber Polizisten sind, und so sehen sich der Witwer und die Killerin beizeiten gezwungen, miteinander zu paktieren, um lebend aus der Sache raus zu kommen. Und über allem schwebt die baldige Angliederung Hongkongs an China und die damit verbundene Paranoia so ziemlicher aller.
Der Film ist zwar teilweise abrupt und hakelig geschnitten und packt auch in seine 85 Minuten Laufzeit fast zuviel Handlung, aber die Atmosphäre und die Schauspieler machen das alles wett. Hongkong leuchtet die ganze Zeit düster in nächtlichem Neonlicht, der Soundtrack bringt immer wieder Synthies an den Start und man hat zu keiner Zeit wirklich den Eindruck, dass der Film ein gutes Ende nehmen könnte. Yuen Biao ist sehr gut, auch wenn er kaum seine legendären Martial-Arts-Skills zum Einsatz bringen kann, aber Pat Ha als unterkühlte Hitwoman mit Jackie-Kennedy-Gedächtnisfrise und dem Herz am rechten Fleck stiehlt allen die Show. Ein Aura hat die, der Wahnsinn. Und jeder Schuss ein Treffer. Die Action ist eher spärlich gesät, aber wenn es zur Sache geht, dann richtig rabiat. Die englischen Untertitel sind zwar skandalös schlecht, das hat dem Genuss aber keinen Abbruch getan. Super Ding. 11/12
10.04.2018 | 18:49 » Moderation benachrichtigen
On The Run
1988er Noir-Perle aus Hongkong, die leider angesichts der damaligen Popularität anderer (John Woo, Jackie Chan) und ihrer Düsternis nie den großen Bekanntheitsgrad erlangt hat, den der Film eigentlich verdient.
Super Ding. 11/12SHITHEAD, 10.04.2018 17:33 #


bei der Beschreibung muss man den ja quasi mal sehen! Danke für den Tipp!
11.04.2018 | 12:53 » Moderation benachrichtigen
Bedevilled
Herbe Kost, mal wieder aus Korea. Eine junge Frau aus Seoul besucht ihre Freundin aus Kindheitstagen, die mit ihrer Tochter auf einer kleinen Insel mit nur wenigen Einwohnern lebt. Schnell wird sie Zeugin, wie ihre Freundin fortwährend mental und physisch von der Dorfgemeinschaft und auch sexuell von ihrem Mann und dessen Bruder missbraucht wird. Beim Versuch, von der Insel zu fliehen, kommt die Tochter zu Tode. Der einzige Ausweg, der der Frau noch bleibt, ist brutal an allen Rache zu nehmen. Bittere Studie über die Zwänge und Ausweglosigkeiten des Daseins in einer kollektivistischen Kultur und Struktur, die sich auch im modernen Großstadtleben noch zeigen (die Vor- und Nachgeschichte über das Wegschauen im entscheidenden Moment). Die ersten zwei Drittel des Films sind teilweise schwerer zu ertragen als die kathartische Gewalteruption am Ende, das hatte dann fast etwas Befreiendes. Und das Ende der Frauenfreundschaft war dann nur noch traurig. Guter Film, auch wenn nicht immer leicht zu ertragen. 09/12
16.04.2018 | 15:17 » Moderation benachrichtigen
Regression
Schön, dass Amenabar einen ziemlich klassischen Okkulthorror-Psycholfilm gedreht hat. Etwas unausgegoren ist er aber leider doch. Ethan Hawke nimmt man den leichtgläubigen Polizisten vom Land keine fünf Minuten ab, er ist einfach in dieser Rolle fehlbesetzt. Der Schluss dürfte auch niemanden überraschen. Aber ich habe mich zwei, drei Mal angenehm gegruselt und fand das Ding durchaus spanennd. Reicht.
7/10

Le Goût Des Merveilles (Birnenkuchen mit Lavendel)
Was ist das wieder für ein belämmerter deutscher Verleihtitel? Kuchen kommt in diesem Film so ungefähr eine Minute lang vor. Leider auch sonst ziemlich wenig. Weitgehend harmlos dürfte die beste Umschreibung für diese Drehbuch sein. Wenn die Charaktere mehr Tiefe bekommen hätten, wäre es ein schöner Film gewesen. So nur ein laues Lüftchen. Aber ganz schnieke Landschaftsaufnahmen.
6/10

Zuletzt geändert von Olsen 16.04.2018 21:24

16.04.2018 | 20:49 » Moderation benachrichtigen
Du hast Dich bei Regression gegruselt? Ging mir leider nicht so, ich fand es aber ebenfalls angenehm spannend. Ethan Hawke war leider in der Tat eine völlige Fehlbesetzung. Würde trotzdem auch 7 von 10 Filmrollen (6,6 aufgerundet) zücken.
16.04.2018 | 21:21 » Moderation benachrichtigen
Meine Freundin war auch irritiert, aber ich habe mich bei zwei Szenen gar schröcklich erschrocken.

Edit: Schnell noch mal den Journalisten zu einem Polizisten geändert. Wo war ich denn da, als ich das geschrieben habe? Hahaha.

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