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kleine Albenkritiken für Zwischendurch

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02.11.2018 | 21:10 » Moderation benachrichtigen
Ich hab noch so ne Cd-Überraschungsbox mitbestellt.

Vielleicht kommen alle Boxen etwas später. Ich werd später mal auf deren Homepage schauen.
03.11.2018 | 10:37 » Moderation benachrichtigen
Loool-- und das habt ihr beiden echt als einzige Reaktion auf meine Rezi zu "bieten".... na dann.ThorFromBahnhof, 02.11.2018 20:53
Sorry, aber hey: Die Idee ist fancy, haben meine Synapsen aber nicht mitgemacht und stattdessen blieb dann eben nur das Sludge-Etikett heften.
03.11.2018 | 11:06 » Moderation benachrichtigen
Die Rezension hat mich jetzt doch wieder ein bisschen schärfer auf das Album gemacht, aber ich muss schon sagen, dass ich dieser Art der Musik momentan etwas überdrüssig bin. Fällt mir schwer, so große Unterschiede bei verschiedenen Bands und Alben herauszuhören, dass ich da immer wieder aufs Neue meinen Spaß mit habe. Mal gucken.
03.11.2018 | 12:00 » Moderation benachrichtigen
Die Rezension hat mich jetzt doch wieder ein bisschen schärfer auf das Album gemacht, aber ich muss schon sagen, dass ich dieser Art der Musik momentan etwas überdrüssig bin. Fällt mir schwer, so große Unterschiede bei verschiedenen Bands und Alben herauszuhören, dass ich da immer wieder aufs Neue meinen Spaß mit habe. Mal gucken.OneFingerSalute, 03.11.2018 11:06 #


danke, danke...
aber denk dran, ich bin neutral. Devonian wird aber definitiv einer der absoluten Toptracks des Jahres sein bei mir.
Sensationelle Harmonien in M-Dur
03.11.2018 | 13:36 » Moderation benachrichtigen
@ofsi
Man muss allerdings auch sagen, dass The Ocean (Collective) schon ein bisschen Genre-outstandig. :smile:
03.11.2018 | 13:44 » Moderation benachrichtigen
@ofsi
Man muss allerdings auch sagen, dass The Ocean (Collective) schon ein bisschen Genre-outstandig. :smile:reduqtif, 03.11.2018 13:36 #


da fällt mir ein / auf, dass du noch gar nicht gesagt hast, wie du die Platte findest?
03.11.2018 | 16:20 » Moderation benachrichtigen
Ja... das stimmt. Komme erst am Montagmorgen dazu; mit der Familie daheim funktioniert das nicht. :wink:
Bin jedenfalls juckig gespannt und freudiger Erwartung.
Und dann folgt auch zeitnah eine Wertung.
03.11.2018 | 16:39 » Moderation benachrichtigen
Mach mal... Devonian mit Jonas Renske von Katatonia wächst für mich von Durchgang zu Durchgang mehr zu einem der größten Songs des Jahres!
03.11.2018 | 17:02 » Moderation benachrichtigen
Song des Jahres ist natürlich 'ne Hausnummer und da müsste man sich also an "The Task" (SUMAC) vorbeidrängeln. :wink:
Aber wie gesagt: Ich bin guter Dinge, dass The Ocean (Collective nunmehr?) ihr Niveau halten und also was feines, konzeptuell-metallisches abliefern.
05.11.2018 | 06:07 » Moderation benachrichtigen
Der Reihe nach. Die neue vom ozeanischen Kollektiv hält die Qualität der früheren Kollektivarbeiten, überrascht aber nicht - muss ja auch nicht, aber der erste Teil zum Phanärozoikum... nun, im Präkambrium ist mehr passiert und selbst zwischen helio- und anthropozentrischer Perspektivenvertonung war mehr Variabilität.
Ich könnte auch so weit gehen, zu sagen, dass mich dieses neue, verbindende Kapitel erschreckend kalt lässt. Vielleicht aber ändert sich das bei einem weiteren Durchgang? Der Band zuliebe hoffe ich das.
The Ocean Collective - Phanerozoic I | 7/12

Und dann die Töchter... Sprachlosigkeit anderer Couleur: Da präsentiert sich dieser industrielle Noise-Bastard mit Post-Punk-Prise doch empfohlen, gleichwohl aus dem Nichts kommend als weitere Spitzenposition in der Jahresliste.
Auch hier wird's weitere Durchgänge brauchen, doch deren Notwendigkeit gründet darin, verstehen zu wollen, was da alles stattfindet. Ich bin baff.
Daughters - You Won't Get What You Want | 11/12
06.11.2018 | 22:42 » Moderation benachrichtigen
Ausflug nach Irland
Quasi alles richtig gemacht im vergangenen Sommer – Irland, jeden Tag Sonne und Regen, nicht heiß und auch nicht kalt (außer auf irgendwelchen Bergspitzen) und der brutalen Hitze zu Hause entflohen. Und nebenbei ein paar Plattenläden auf der Suche nach dem unbekannten heißen Scheiß aus Irland unsicher gemacht ... Okay, die Entdeckungsreise nach unbekanntem Metal und Hardcore aus Irland verlief besch... äh mäßig. Ein paar Scheiben habe ich schließlich doch noch nach Hause geschleppt:

Wormhole – Chicks Dig Scars (1995)
Wie der Plattenladenhüter mir erklärte, gibt es wohl eine gleichnamige Band in den USA. Dies seien jedoch die richtigen aus Irland … Wer eigenwilligen Indie mit Noise-Einschlag im typischen 90er-Gewand mag, dürfte hiermit glückselig werden. Ein Potpourri aus Jesus Lizard, Sonic Youth und Avantgarde.


Karate Klub Compilation (2018)
Seit Mitte der 2000er befindet sich ein ehemaliges Kampfsportstudio in den Händen der DIY-Musikszene Dublins. Die Compilation, erschienen 2018 mit einer Auflage von 500 Platten, blickt auf die letzten Jahre zurück. Klar, Punk und Hardcore stehen im Vordergrund, aber auch Indie und ein Hauch Electronica finden sich auf der Platte wieder. Die Qualität der Aufnahmen variiert enorm, Zeit und Geld standen nicht wirklich zur Verfügung. Trotzdem ist es einigen Bands gelungen, die Intensität rüberzubringen. Ergänzt wird die LP mit einem dicken Booklet, in dem die Geschichte des Karate Klub und „seiner“ vielen Bands nachvollzogen wird.

Meine Anspieltipps sind:
Rats Blood – Dublin's got hardcore
Strong Boys – Government Scum
Electric Bill and the meter readers – achill island near death experience

Mehr Infos

Spies – Sea Creature (2015)
Mein persönliches Highlight der Entdeckungsreise. Eine Perle aus bittersüßem Indie verbirgt sich hinter den 5 Songs dieser EP. Die nette junge Dame im Plattenladen hatte leider keinen Überblick über die irische Metalszene, aber ein Händchen für Indie und Pop und überreichte mir verschiedene LPs zum Reinhören. Übrig geblieben ist am Ende diese Platte, die einen quasi vom ersten Augenblick reinzieht und durch Ohrwürmer mitreißt. Mogwai, Unwinding Hours, U2 lassen grüßen. Wie der Zufall es so will, „gestand“ die nette Verkäuferin am Ende unseres Gesprächs, daß sie mit dem Bassisten liiert sei.

Mein Favorit (leider schlechte Qualität)
Holiday of Jed Bartlet

Sea Creature
07.11.2018 | 12:09 » Moderation benachrichtigen
Für deine Mühe habe ich da gern mal reingehört. Ist allerdings, wie zu erwarten, nicht meine Baustelle. Da kann ich so gar nichts zu sagen.
08.11.2018 | 00:03 » Moderation benachrichtigen
Dr Dre - 2001

Eine Art "Comeback"-Platte von einem, der nie richtig weg war.

Es ist Sommer 2002. Es ist heiß in Cali. Es ist aber auch Cruising-Wetter. Damals die Lady ins Rent-a-Cabrio gepackt und an der Küste hoch, sensationell. Immer wieder im Player, weil auch gerade gekauft: Der Andre, der DER Andre war, bevor Andre 3000 ihm den Namen nahm. Der Andre, der noch immer geile Beats bastelte und einen Sound kreiieren kann wie kaum jemand. Es bounct, während der Fahrtwind die Haare zerrüttelt und die Bartstoppeln umschmiegt und insgesamt einfach die ganze Lage angenehmer macht.
Am meisten hängen blieb bei mir, wie es war, mit genau diesem bouncey Sound nach Carmel einzubiegen und dabei die ganze Zeit nur darauf zu warten, dass der Bürgermeister namens Clint "Dirty Harrend" um die Ecke käme und uns wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses - eines 311 - einbuchtete. Dafür extra die ersten Takte von Still Dre mit Snoop Dogg extra laut gedreht. Die Beats sind präzise, drücken einem nicht die Lunge weg, sondern kitzeln angenehm und laid back, ohne dass man dafür was rauchen muss. Die Gäste sind old-school wie Nate Dogg oder der flirrende Scheiss - Eminems Features sind schon sehr gut gesetzt und prägnant ("Stop the beat a minute, I got something to say" in What's the Difference). Faszinierend zu hören ist, wie sehr AnDre hier seinen Lebensretter Snoop mit der damals schon etablierten Brücke in die Neuzeit namens Marshall Mathers kombiniert.
Generell schlägt dieses Album soviele Brücken wie der Highway 101 über die Schluchten der Cali-Küste: von den 90ern in die Neuzeit, von Gangsta-Stuff hin zu Mellow RnB-Raps und hält mit so kleinen Details wie dem Song-Titel The Message eine Homage an die Pioniere um Herc, Flash und Afrika die Chronologie am Leben. Dass am Ende mit eben jenem Feature Mary J. Bliges eine sensationelle Kombi steht, die mit dem sanft tröpfelnden Klavier-Sample jeden Sonnenuntergang verschönert, konnte ich damals einige Abende miterleben.

Mittlerweile heißt der Bürgermeister von Carmel nicht mehr Eastwood, mittlerweile sind die Haare oben weg und am Kinn lang, mittlerweile ist es eine andere Lady (dafür die Richtige), mittlerweile kennt man Dre mehr als Kopfhörer-Produzenten denn als Kopfnicker-Animateur und doch - wenn ich das nächste Mal in Cali bin, wird genau dieses Ding wieder laufen.

Zuletzt geändert von ThorFromBahnhof 08.11.2018 00:07

12.11.2018 | 08:12 » Moderation benachrichtigen
ceremony east coast - darling

hier wird eine krachorgie gefeiert, die alles andere an die wand hinten in der ecke drückt!

vielleicht erinnert man sich, dass ceremony als der vermeintlich kleine bruder von a place to bury strangers startete, nachdem skywave sich aufgelöst hatten, oliver ackermann mit letzteren (und dem effektgeräteentwickler death by audio) weitermachte, während paul baker und john fedowitz den immernoch unterbewerteten albumklassiker rocket fire veröffentlichten. die folgenden veröffentlichungen konnten nie daran heranreichen, ceremony begannen, sich zu wiederholen, während die großen momente des ersten albums ausblieben. irgendwann stieg auch paul baker aus, jon fedowitz machte mit wechselndem personal weiter.

anfang des jahres benannte er die band um in ceremony east coast, um verwechslungen vorzubeugen. unter dem neuen namen kam im frühjahr dann erneut ein mediokres album raus - das war nicht schlecht, aber vor allem vor dem entwicklungshintergrund wieder mal eine enttäuschung. langsam hatte ich aufgegeben, noch großes von dieser band zu erwarten.

jetzt im herbst schon wieder ein album, und schon wieder dachte ich zunächst, es wäre das altbekannte, die gleichen strukturen, nichts mehr wirklich catchy, vielleicht noch ein bisschen mehr chaos und krach, das war's aber auch schon. falsch gedacht, denn mit weiteren durchgängen eröffnete sich wirklich, was drin steckt! nicht übertreiben - das ist keine offenbarung wie rocket fire damals, aber es bläst einen einfach auch mal weg. im einzelnen:

das album beginnt mit electric shock und lost forever in den gewohnten bahnen, gute standards, aber das kennt man eben schon.

black tape ist dann der erste hinhorcher: großspuriger beat, die gitarren von beginn an völlig übersteuert und feedbackgeladen, und dazu dann dieses übergroße bassriff! das ist genial! fedowitz singspricht in seiner gewohnt düsteren art dazu. mitte des stücks dann ein strukturell einfaches aber umso effektvolleres "solo" mit psychedelisch quäkender gitarre und ein paar "ahhs" im flanger (?), kurzer übergang, wieder dieses bassriff, ausklang. einfach, noch vergleichsweise normal strukturiert, packt einen aber, leitet ein, was noch kommen wird, und muss live bombastisch sein.

strukturell kaum noch am rock orientiert dann das folgende death train. drums, bass und übersteuerungsreste ziehen stoisch ihre drones durch, räumlich im hintergrund angesiedelte synthies und gitarren liefern eine flächige, düstere atmosphäre, und fedowitz' gefüster ist so weit in dem ganzen noise vergraben, dass es einfach nur bedrohlich wirkt. kaputt das ganze!

ab jetzt fasse ich mich kurz: mit raw folgt mein türöffner. von jetzt an werden nur noch schichten aus ohnehin distortion- und feedbackgetränkten zutaten aus gitarre, bass, synthies, drums und gesang übereinandergetürmt, und dann noch was oben draufgepackt, das ganze derart düster und kaputt, wie ich es bisher - wenn überhaupt - nur selten (vielleicht von den bloody knives) gehört habe. der durchschnittshörer dürfte längst mit blutenden ohren das weite gesucht haben. jemand mit sinn für sowas freut sich euphorisch über jede spur, die dieser kaputten krachorgie hinzugefügt wird - und das dann bis zum ende des albums, wenn auch let me walk you home eher nochmal in die death train-kerbe schlägt.

aus aktuellem anlass liegt der vergleich mit dem andernorts gefeierten daughters-album nahe. das ist nicht schlecht, aber trifft mich eben nicht. es ist mir zu brav, zu clean produziert, seine repetitivität nervt mich (sowas muss droniger sein), und der gesang ist mir zu reizlos. fedowitz singt zwar auch nicht wirklich, wirkt völlig emotionslos und distanziert, das aber auf eine einerseits wesentlich lässigere, andererseits auch bedrohlichere art. und was alles in den schatten stellt ist diese bereits mehrfach erwähnte völlig kaputte düsternis und dieser chaotische krach. genau so muss noise für mich klingen, um noise zu sein!

zu erwähnen ist noch, dass derartiges sich bereits mit der single now you're gone (name your price bei bandcamp) angedeutet hatte, die bisher aber an mir vorbeigegangen war.

einziger kritikpunkt ist vielleicht die länge kürze des albums und auch die der einzelnen stücke. das hätte man noch wesentlich mehr ausufern lassen können. aber wenn herr fedowitz diese schiene jetzt weiter verfolgt, bleiben dafür ja noch viele möglichkeiten. und ich bin wieder mittendrin! wo kann ich mich live davon wegblasen lassen?!

Zuletzt geändert von etienoir 12.11.2018 08:20

18.12.2018 | 15:43 » Moderation benachrichtigen
Schweißperlen auf der Stirn, Hitzeflimmern über dem Plattenteller, Grillenzirpen in der Ferne.
Das ALL THEM WITCHES Album ATW nähert sich der Auslaufrille.
Die Bodendielen knarzen, ein Mann steht im Schatten, das Gesicht nicht zu erkennen.
Der Barkeeper dreht sich um, füllt ein Glas mit Bourbon auf Eis und schiebt es über die Theke.
Der Mann bewegt sich zum Plattenspieler, beginnt die Seite von neuem.
Er schnappt sich den Bourbon, geht wieder raus und betrachtet den Sonnenuntergang.

Nur eins von vielen Szenarien, die mein Kopfkino spontan bei dem Album ausspuckt.
Psychedelischer Südstaaten-Stoner-Bluesrock wäre eine schwierige Einordnung für die einfache Musik.
Filmmusik für sowas wie True Detective oder True Blood.
Oder bloß der Soundtrack für schwül-heißes Kopfkino.
23.12.2018 | 02:01 » Moderation benachrichtigen
Schöne Geschichten sind hier zu lesen. Macht nichts, dass ich nur mit All Them Witches etwas anfangen kann. Sehr unterhaltsame Geschichten :thumbsup:.
18.01.2019 | 18:42 » Moderation benachrichtigen
Also, jetzt dann mal.

JOHN GARCIA AND THE GOLDEN BAND - S/T.

Vorweg: ich hab ja bis vor kurzer Zeit gar nicht gewusst, dass JG solo unterwegs ist. Musiksammler verzeichnet bereits drei Alben von ihm :rolleyes: .
Im Anschluss an die Golden Band hab ich noch die Coyote gehört, jetzt kann ich alos verstehen, weshalb man von mir einige Worte wünscht.

ENTWARNUNG!
Es ist wieder richtiger elektrischer Stoner geworden, mit grummelndem Bass, einer bekannten Stimme (ha!), leider ist es aber nicht Kyuss. Warum auch, steht ja auch nicht drauf; allerdings, die Vergleiche stellt man nun eben an. Da fehlt eben leider die markante Quietschegitarre (kann jemand dafür nen besseren Ausdruck finden? Ärpel hat das mal als singende Gitarre bezeichnet, das ist für mich aber etwas anderes, etwa Billy Gibbons).
Das Psychedelic-Element fehlt auch, aber das vermiss ich eh nicht so stark.
Ich war anfangs versucht, das Album als so ne Partyversion von Kyuss zu beschreiben, aber das kommt mir jetzt nach zweieinhalb Durchgängen doch verkürzt vor. Die Songs machen Spaß, ja, aber da ist doch noch mehr.
Mehr ins Detail kann ich aber noch nicht gehen, da brauch ich noch etwas.
Also, gehet hin, euch die Platte selber anzuhören :cheers: !
18.01.2019 | 23:37 » Moderation benachrichtigen
:hi:
05.02.2019 | 10:41 » Moderation benachrichtigen
Morgen ist nicht heute, also springe ich mal ein und fordere den Crackerman heraus:


Alphonse Mouzon - Mind Transplant

Was für ein geniales Album von diesem (leider verstorbenen) Gott! Aber wie reagiert Crackerman auf so was?der_acki, 23.01.2019 20:46 #

Ich habe mir das gestern zu später Stunde gegeben. Ganz unbekannt ist mir die Platte nicht, ich habe da vor sehr, sehr langer Zeit mal reingehört weil Tommy Bolin mitspielt, konnte mich aber an nichts mehr erinnern. Der zweite Versuch überzeugt mich leider auch nicht. Fusion kann ich sowieso nur in recht kleinen Füllmengen ab und dann muss das Gemisch für mich noch deutlich rocklastig sein. Ist dieses nicht, mein ungeschultes Ohr hört da eher eine ziemliche Portion Funk mit eingemischt. Ich meine zu hören, was einen daran fasziniert und das ist vielleicht immerhin etwas. Einen Song einfach mal mit einem Drumsolo zu starten, das hat ganz sicher was :thumbsup:. Auch wie die Instrumente eingesetzt werden, lässt mich aufmerken. Nur das, was dabei entsteht, ist einfach zu weit von meinem Geschmack entfernt. Bester Track ist Carbon Dioxide, wohl auch der rockigste drauf :wink:. Was Bolin da macht, verstehe ich, das andere ist mir irgendwie zu ziellos. Sorry, Acki, für den gutgemeinten Versuch. Jetzt kann ich wieder ein bisschen mehr mitreden, wo ich's sonst nicht konnte.
12.02.2019 | 21:21 » Moderation benachrichtigen
Ein paar Zeilen zur neuen American Football meinerseits, wen es interessiert.

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