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Die Erkenntnis des Tages

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27.06.2020 | 11:41 » Moderation benachrichtigen
Hier zum Beispiel Müsste man halt noch umrechen in N/cm²
Und mit "Wo liegt die Grenze?" machst du es dir jetzt selber einfach. Als technisch bewanderter Mensch weißt du auch dass es ein Unterschied ist ob ein Krokodil zubeisst oder eine Eidechse.
27.06.2020 | 11:48 » Moderation benachrichtigen
Ich verstehe deinen Ansatz, aber du merkst ja selbst, worauf das hinausläuft, oder? Oder sind in Bayern auch Schäferhunde auf der Liste?

Ich will ja gar nicht das reine (körperliche) Gefahrenpotenzial wegreden oder ein Plädoyer dafür halten, alle "Kampfhunde" frei Laufen zu lassen. Meine Kernaussage ist, dass es keine Belege für eine rassespezifische Gefährlichkeit gibt. Erziehung ist alles, egal bei welcher Rasse. Schlechte Erziehung bei einem großen, starken Hund steigert das Potenzial natürlich gewaltig, klar. Aber einfach sagen "Kampfhunde gehören verboten, weil sind ja Kampfhunde" lasse ich nicht gelten.
27.06.2020 | 11:57 » Moderation benachrichtigen
Da können wir uns einigen, kein Problem.
27.06.2020 | 16:13 » Moderation benachrichtigen
Mir ist's gar reichlich egal, was für eun Hund das ist, denn insbesondere mit Kindern - Sorry, dass das wieder sein muss - ist mir jeder schlecht geführte Hund suspekt und auch ein Dackel hinterlässt Spuren, wenn er dich zärtlich knufft.
Soll jeder seinen Hund haben und gerne das Eis in der Waffel mit ihm teilen - aber bitte an der Leine und auf's Wort (nicht: "Fass!") folgen.

Darüberhinaus mal aus Interesse an die Hundefraktion, halt diejenigen, die's am ehesten noch beantworten können:
Was treibt einen eigentlich dazu, so überzüchtete Tiere sich anzulachen?
Also diese Rassen, die bspw. "scheinbar" kaum Luft bekommen, damit die Schnauze schön stupsig ausfällt usw.
27.06.2020 | 16:34 » Moderation benachrichtigen
Als aus der Dackelfraktion kommender kann ich Deine Frage nicht beantworten. Aber da gibt es sicherlich verschiedene Gründe: Grade modern, war im Tierheim so süß, hab in vor’m Einschläfern gerettet, der passt zu mir ...
27.06.2020 | 17:01 » Moderation benachrichtigen
Mir ist's gar reichlich egal, was für eun Hund das ist, denn insbesondere mit Kindern - Sorry, dass das wieder sein muss - ist mir jeder schlecht geführte Hund suspekt und auch ein Dackel hinterlässt Spuren, wenn er dich zärtlich knufft.
Soll jeder seinen Hund haben und gerne das Eis in der Waffel mit ihm teilen - aber bitte an der Leine und auf's Wort (nicht: "Fass!") folgen.fennegk, 27.06.2020 16:13 #


Wie ich sehe, ist das hier eher eine generelle Hunde- und keine spezfiische "Kampfhunde"-Diskussion. Das ist schonmal gut.

Darüberhinaus mal aus Interesse an die Hundefraktion, halt diejenigen, die's am ehesten noch beantworten können:
Was treibt einen eigentlich dazu, so überzüchtete Tiere sich anzulachen?
Also diese Rassen, die bspw. "scheinbar" kaum Luft bekommen, damit die Schnauze schön stupsig ausfällt usw.fennegk, 27.06.2020 16:13 #


Diese Frage stelle ich mir seit jeher, vieles läuft - zumindest für mich - unter Qualzucht. Wie schon gesagt: Ich würde niemals auf die Idee kommen, einen Hund vom Züchter zu erstehen. Mir ist Reinrassigkeit vollkommen egal, oft gehen damit sowieso Einschränkungen einher. Wenn wir uns einen Hund zulegen, dann nur einen, der darauf angewiesen ist. Gerne ein Mischling. Dass nun unweit von hier ein Amstaff im Tierheim sitzt, der zumindest laut Beschreibung sehr gut passen würde, hat ja überhaupt erst dazu geführt, dass ich mich mit der Rasse beschäftige.
28.06.2020 | 09:31 » Moderation benachrichtigen
Bei mir war es ja ähnlich wie jetzt bei Drunken. Ich wollte immer einen Hund aus dem Tierschutz. Ich mochte immer Molosser artiger Hunde, aber ich wäre nie zu einem Züchter gegangen.
Frieda war ja nun totaler Zufall, ich kannte vorher nicht mal eine französische Bulldogge. Erst durch sie habe ich mich mit dem Thema überhaupt mal beschäftigt und mir geht es auch da wie Drunken, Zucht müsste (in den meisten fällen) verboten werden. Gerade die Zucht von Bullys, Mops und co. Das ist wirklich widerlich!!
Aber leider ist es immer noch so, das viele Menschen sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, was sie sich für einen Hund holen oder woher er kommt. Der muss halt "süß aussehen". Ich weiß gar nicht wie oft ich schon Menschen getroffen habe, die es sogar süß fanden, wenn ihr Hund geröchelt und gegrunzt hat, kein Gedanke daran, das es einfach daran liegt, der er keine Luft kriegt! Da könnte ich ausflippen!!!! :messer::dash1::cussing:
Ich möchte solchen Menschen immer gern mal Bilder aus den Vermehrerfarmen zeigen, damit sie sehen, woher ihr billiger Welpe kommt. Leider ist es aber, ähnlich wie beim Fleischkonsum, den meisten Menschen doch wieder egal...
Das ist hier gerade voll mein Thema!
28.06.2020 | 11:27 » Moderation benachrichtigen
Jetzt mal gesetz den Fall, es gäbe keine Züchter mehr: Würden die ganzen Haushunde dann nicht aussterben?
29.06.2020 | 18:09 » Moderation benachrichtigen
Nein, es gibt doch tausend Mischlinge auf diesem Planeten. Die Rassen würden vielleicht Aussterben, aber sonst würde nichts passieren. Aber wenigstens wäre garantiert, das die ganzen Überzüchtungen aufhören.
29.06.2020 | 18:21 » Moderation benachrichtigen
Eine Branche also, deren Nichtmehrsein eine durchaus gute Sache wäre.
Zumal ich ja Hunde durchaus gut leiden kann, aber dieser Rassenzirkus schon immer pervertierte.

Ganz schlimm: Meine Schwester war so 'ne vernarrte, die dann ihr Seelenheil in 'nem Tierheim gefunden hat - der gute Teil der Story.
Aber die ungefragten Rasseexkurse - auch bei Katzen - waren immer sehr anstrengend. Nett ausgedrückt.
30.06.2020 | 00:11 » Moderation benachrichtigen
Ganz toll sind die reinrassigen Mischlinge. Wenn die Eltern auch schon Mischlinge waren :wink:.

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