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Knuffige, supersüße Tierbilder bitte hier rein!!!

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25.11.2014 | 19:32 » Moderation benachrichtigen
28.11.2014 | 06:12 » Moderation benachrichtigen

Was für den Eigi, alle seine Lieblingsthemen dabei. Jesus Lizard, Weltall, Katzen.
02.01.2015 | 08:57 » Moderation benachrichtigen
eine gute nachricht von meiner ungarischen baustelle:

Gina, die große, schon etwas ältere hündin wird vom Tierschutzverein Odenwald übernommen. damit ist sie erst mal gerettet, wartet aber noch immer auf ein neues heim.

weiterhin in der tiertötung sitzen:

- der blinde Szimot (1 - 2 jahre), ein echter hingucker mit seinen drei farben - blind zu sein ist für hunde relativ unbedeutend


- die 3-jährige Pötyi, die mit artgenossen gut klar kommt


- und sechs welpen mit schäferhund-vater


erfahrungsgemäß können die welpen gut vermittelt werden. um die beiden anderen mache ich mir aber ernsthafte sorgen...
02.01.2015 | 10:57 » Moderation benachrichtigen
Ich würd die am liebsten alle retten. :heul: Die Tatsache, dass es solche Tötungsstationen gibt (ja vllt. sogar geben muss) macht mich immer so traurig.

Ich seh das bei uns im Tierheim ja immer, wie die phasenweise immer wieder mit Tierbabys (vor allem Katzen) überhäuft werden. Bald ist Frühling, dann wird es wieder extrem.
02.01.2015 | 11:18 » Moderation benachrichtigen
solche tötungsstationen muss es absolut nicht geben! die gibt es nur, weil es die billigere lösung ist.
immerhin hat der verein Tierheimleben-in-Not e.V. es geschafft, die bedingungen zu verbessern:

Bei Beginn unserer Arbeit in Dombovar war es noch so, daß die Hunde noch mit dem Gift T605 getötet wurden. Dies ist ein Mittel das sämtliche Muskeln lähmt. Der Hund bleibt bei vollem Bewusstsein, kann sich aber nicht mehr bewegen! Das ist für die Hunde ein qualvoller Tod ! Der Toteskampf dauerte nicht selten bis zu 30 Minuten. Häufig atmeten die Tiere noch und wurden in einem Sack in den dortigen Kadavercontainer geworfen.

Durch unsere damalige Helferin vor Ort, Marlou, konnte erreicht werden, daß die damaligen „Tötungsarbeiter“ entlassen wurden und ein junges Ärzteteam die Betreuung übernahm. Es wurde auch erzielt, dass, wenn einer der Hunde eingeschläfert werden muss, dies nach der Methode wie in Deutschland geschieht, mit Narkose. Diesen Schritt konnten wir als großen Erfolg verzeichnen.


auch haben sie die vermittlungsfrist von 14 tagen auf vier wochen ausweiten können.

ich füttere bei mir gerade zwei (wilde haus-) katzen. erst war es nur eine, die ich bereits seit dem sommer 2013 kenne (kind einer verwilderten hauskatze), kürzlich kam aber noch eine zweite dazu (vermutlich auch eine verwilderte hauskatze, aber vielleicht auch eine freigänger-katze aus der nachbarschaft, die der anderen katze nur das futter klaut). dank der vielen spaziergänge mit meinen hunden kenne ich die katzenpopulation in meiner nachbarschaft recht gut. da laufen in einem halbkreis von ca. 500m so ca. zehn katzen durch die gegend, die meisten davon wohl verwilderte hauskatzen. für freigänger-katzen gibt es bei uns eine kastrationspflicht (keine ahnung, wer die kontrolliert).

mein nächstes projekt wird folgendes sein: niemand kümmert sich um die verwilderten hauskatzen. tierheime nehmen die nicht auf. wenn die nicht kastriert werden, wird das problem niemals enden. also soll die stadt das problem doch aus steuermitteln lösen: katzen fangen, kastrieren und wieder aussetzen. ich bin mal gespannt, mit welchen ausreden man sich diese kosten vom hals halten will.
02.01.2015 | 11:38 » Moderation benachrichtigen
ach, auf der homepage meiner stadt sehe ich jetzt schon die antwort:

Der Aufruf zur freiwilligen Kastration und Chippung der Katzen richtet sich übrigens auch explizit an diejenigen, die wildlebenden Katzen Futter zur Verfügung stellen. Denn durch gezieltes Füttern vergrößert sich die Population wildlebender Katzen weiter unkontrolliert. Wer also umherstreunende Katzen füttert, übernimmt nach Auffassung des Pferdeschutzhofes und der Stadtverwaltung auch die Verantwortung für die Tiere. Dazu zählt für Tierfreunde neben der medizinischen Versorgung selbstverständlich auch die Pflicht zur Kastration.

aha, ich bin also schuld und habe gefälligst auch die kastrationskosten zu übernehmen, wenn ich die katzen füttere. am besten wäre dann, wenn ich mich 24 stunden lang auf die lauer lege und schaue, welche katzen sich da vielleicht noch so an dem futternapf verköstigen. vielleicht sind das ja schon mehr als die beiden, die ich kenne. die kosten für eine kastration: kater = ca. 50 -70 euro, weibliche katze 90 - 130 euro.

dann muss man noch dieses hier beachten: Katzen bekommen pro Wurf 2 bis 8 Junge und können drei Mal im Jahr werfen. Ein einziges Katzenpaar kann für einen explosionsartigen Anstieg der Katzenpopulation sorgen.

im ergebnis bedeutet das dann: ich kastriere meine beiden katzen und die anderen acht katzen bekommen dann geschätzte 48 nachkommen. von diesen nachkommen kastriere ich dann wieder zwei und die verbleibenden katzen haben dann ein jahr später ca. 600 nachkommen. davon kastriere ich dann wieder zwei...

für wie blöde hält die stadt mich eigentlich? es gibt nur eine lösung: die kosten müssen aus steuermitteln übernommen werden!
02.01.2015 | 11:45 » Moderation benachrichtigen
Meiner Meinung nach hat die Stadt vollkommen Recht. Die Vermehrung des Leids verhindert man nicht dadurch, daß die Tiere permanent ausreichend Nahrung haben. Da steht nix davon, daß du die Tiere kastrieren lassen musst, sondern daß du die Verantwortung dafür übernimmst und das Ganze freiwillig ist. Einfach nur die Viecher füttern ist mit dem halben Arsch gedacht. Du fütterst zwei und die Nachkommen verhungern alle oder wie?
02.01.2015 | 11:59 » Moderation benachrichtigen
Warum muss man wildlebende Katzen füttern? Die sollte man behandeln wie andere wildlebende Tiere auch. Niemand füttert doch Ratten.
02.01.2015 | 12:01 » Moderation benachrichtigen
Auch richtig. Aber wenn schon, dann auch dafür Sorge tragen, daß sie kastriert werden.
02.01.2015 | 12:08 » Moderation benachrichtigen
Meiner Meinung nach hat die Stadt vollkommen Recht. Die Vermehrung des Leids verhindert man nicht dadurch, daß die Tiere permanent ausreichend Nahrung haben. Da steht nix davon, daß du die Tiere kastrieren lassen musst, sondern daß du die Verantwortung dafür übernimmst und das Ganze freiwillig ist. Einfach nur die Viecher füttern ist mit dem halben Arsch gedacht. Du fütterst zwei und die Nachkommen verhungern alle oder wie?AERPELSCHLOT, 02.01.2015 11:45 #

und die alternative deiner ansicht nach? keine katzen füttern und alle verhungern?

quatsch! freilaufende katzen verhungern nicht und können in freier wildbahn in unseren breitengraden durchaus autark und relativ gut überleben. ein paar kleine katzen werden nicht groß, weil sie nicht geimpft sind und von irgendwelchen infektionskrankheiten dahingerafft werden. wenn ich die katzen füttere (die zwei teilen sich einen beutel katzenfutter täglich), dann ist das ein kleines zubrot, was ich denen zukommen lasse. schlimmstenfalls verlängere ich deren leben um ein paar jahre, was dann wohl auch mehr nachkommen bringt.

sollte eine der katzen tatsächlich mal nen tierarzt brauchen, werde ich im tierheim anrufen und behaupten, es handele sich um hauskatzen, deren besitzer verstorben ist. dann nämlich (und nur dann) handeln die tierheime, weil es dann nämlich per definition keine verwilderten haustiere mehr sind.

ich bleibe dabei: nur mit einer großangelegten, steuerfinanzierten kastrationsaktion kann das problem gelöst werden!
02.01.2015 | 12:12 » Moderation benachrichtigen
ich bleibe dabei: nur mit einer großangelegten, steuerfinanzierten kastrationsaktion kann das problem gelöst werden!der_acki, 02.01.2015 12:08 #

einzige alternative wäre eine tötungsstation...
02.01.2015 | 12:14 » Moderation benachrichtigen
und die alternative deiner ansicht nach? keine katzen füttern und alle verhungern?

quatsch! freilaufende katzen verhungern nicht und können in freier wildbahn in unseren breitengraden durchaus autark und relativ gut überleben.der_acki, 02.01.2015 12:08 #


Dann ist es noch sinnfreier, sie zu füttern. Spar das Geld fürs Futter, fang sie ein und lass sie kastrieren.
02.01.2015 | 12:17 » Moderation benachrichtigen
Was ist das Problem an wildlebenden Katzen?
02.01.2015 | 12:28 » Moderation benachrichtigen
und die alternative deiner ansicht nach? keine katzen füttern und alle verhungern?

quatsch! freilaufende katzen verhungern nicht und können in freier wildbahn in unseren breitengraden durchaus autark und relativ gut überleben.der_acki, 02.01.2015 12:08 #


Dann ist es noch sinnfreier, sie zu füttern. Spar das Geld fürs Futter, fang sie ein und lass sie kastrieren.AERPELSCHLOT, 02.01.2015 12:14 #

nein, sinnfrei ist es für mich nicht. ich mag den kontakt mit den katzen.
aber ich fange sie nicht ein und lasse sie nicht kastrieren. es sind nicht meine katzen, sondern verwilderte hauskatzen, deren alleinige kastration nur ein tropfen auf dem heißen stein wäre. alle müssen kastriert werden und das kann nur der staat bezahlen.

radwege baut der staat schließlich auch. nach der (katzen-)logik könnte er aber auch sagen: radwege sind ausschließlich von radfahrern zu bezahlen. und natürlich auch von denjenigen, die (kleine) radfahrer füttern.

Was ist das Problem an wildlebenden Katzen?Woas Sois..., 02.01.2015 12:17 #

es gibt zu viele:

In den USA wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass jedes Jahr in den USA zwischen 1,4 und 3,7 Milliarden Vögel und zwischen 6,9 und 20,7 Milliarden kleine Säugetiere von Katzen getötet werden.

diese zahlen werden von experten für zu hoch angesehen, aber lass es ruhig ein paar milliarden weniger sein.

Zuletzt geändert von der_acki 02.01.2015 13:18

02.01.2015 | 12:31 » Moderation benachrichtigen
die problemverursacher sind die besitzer von freigänger-katzen. die sollten bzw. müssen (wenn es eine kastrationspflicht gibt) ihre tiere kastrieren, nur wird das nicht kontrolliert. was für einen sinn macht da eine kastrationspflicht?
02.01.2015 | 12:35 » Moderation benachrichtigen
Na ja, das sind ja Katzen generell genannt und nicht nur die Wildlebenden. :hm: Aber kein Mensch weiß doch, ob die Vögel nicht sowieso getötet worden wären (Andere Raubtiere, Verkehr, Landwirtschaft usw.)

Aber gut, ich bin nicht wirklich Experte.
04.01.2015 | 16:21 » Moderation benachrichtigen
Endlich sprichts mal einer aus.

08.06.2015 | 16:04 » Moderation benachrichtigen
Nix Neues unter der Sonne...

Der arme Kameramann :messer: !
08.06.2015 | 17:39 » Moderation benachrichtigen
Seltener Anblick, ein Rudel Grüßauguste (adulte Exemplare) nebst Weibchen (nicht trächtig).
08.06.2015 | 18:02 » Moderation benachrichtigen
Der Östliche Nacktfuß-Grüßaugust (Foto: Balzritual) hingegen gilt als in Mitteleuropa nahezu ausgestorben;
er breitet sein Siedlungsgebiet jedoch zaghaft wieder in westlicher Richtung aus.
Ob man aber je wieder sein charakteristisches Röhren in der Lausitz vernehmen können wird? Wir Tierfreunde von der Linken würden uns sehr über einige Exemplare freuen!

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