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VISIONS-Mixtapes - NUR für Bilder, Tracklisten & Kritiken!

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09.04.2015 | 22:45 » Moderation benachrichtigen




Eine Ehre für mich und die Themenwahl sicher kein Zufall. Tausend Dank lieber Boris für diesen persönlichen Ritt auf den Wellen. Bin echt gerührt, dass Du dir solche Mühe gegeben hast. Musikalisch Deine Handschrift so weit ich das noch beurteilen kann aber für mich eine persönliche Grußkarte an den ollen Rio vom Meer. Ich danke Dir jetzt schon mal von Herzen.

Zuletzt geändert von riotsk 09.04.2015 22:49

12.04.2015 | 21:10 » Moderation benachrichtigen
Hier mal ein paar Fotos von Peters Mixtape:







Warum wurden die Bilder beim Hochladen wieder gedreht? :hm: Wer sich also für die Tracklist interessiert, muss dann eben ein paar Dehnungsübungen für den Nacken machen. Tut mir leid...

Kritik folgt (hoffentlich) in den nächsten Tagen.

Vielen Dank auf jeden Fall schon mal an Peter! :smile:
14.04.2015 | 17:11 » Moderation benachrichtigen
Mit reichlich Verspätung kommt hier nun endlich die Kritik meines ersten (!) Forumsmixtapes:

Third Songs

1. Trail Of Dead – Wasted State Of Mind

Lustiges Tribalgetrommel. Die Stimme erinnert mich etwas an Brand New’s Jesse Lacey. Der Name ist mir natürlich schon eine Million Mal begegnet, bewusst gehört hab ich die Band jedoch noch nie. Im Refrain wird es derweil ziemlich gefällig, sehr interessantes Songwriting. Da sollte ich mal genauer hinterher. 07/12

2. Bright Eyes – Arc Of Time

Ja, auch den Namen kenne ich schon ewig, aber auch hier gilt: noch nie damit befasst. Hatte Conor Oberst auch immer in die konventionelle Singer/Songwriter-Schublade gepackt, da passt der aber anscheinend nur mit ganz dolle Quetschen rein. Interessante Beats, angenehme Stimme. Insgesamt irgendwie sommerlich, relaxt, gefällt mir sehr gut! 09/12

3. Crippled Black Phoenix – Get Down And Live With It

Ich wiederhole mich: bekannter Name, unbekannte Musik. Langsam muss ich Cornello unterstellen, meinen musikalischen Horizont erweitern zu wollen. Gute Idee. Allerdings ist mir dieser Song, trotz dramatischem Einstieg, eine Spur zu lang und eintönig. Da fehlt der Ausbruch, auch wenn der Song sich zum Ende hin etwas öffnet. So gibt es solide 6/12

4. Russian Circles – 777

Ha! Jetzt hab ich dich. Von der Band kenne ich nämlich ausnahmsweise mal was. Habe die „Empros“ (digital), wenn mich nicht alles täuscht, sogar von dir. Da ist dieser Song natürlich nicht drauf. Der Einstieg ist wie bei allen vorangegangen Songs durch interessantes Drumming geprägt, sehr gut, ich steh auf sowas. Allerdings fehlt mir hier etwas Melodie, das ganze wird immer düsterer. Klingt irgendwie wie ein zu langes Black Metal Intro. 05/12

5. Helms Alee – Pinniped

Der Name geistert doch erst seit kurzem durchs Forum, oder? Cracker, Pixie? Ich glaube, in dem Kontext hängt mir der Name im Kopf. Ballert jedenfalls gut los, aber danach wird es etwas beliebig. In der Mitte wird es noch mal fies, erinnert ganz entfernt an ISIS, kippt dann aber sofort wieder zurück in seltsamen Singsang. Nicht meins. 04/12

6. No Means No – I’m An Asshole

Klar, der Titel passt zu mir, der Song ist mindestens lustig. Irgendwie Polka-hafter Rhythmus, dafür einigermaßen catchy Refrain. Fängt nach der Hälfte wieder von vorn an. Insgesamt eine Spur zu weird für mich, für Zwischendurch aber kurzweiliger Spaß . Achja, dass ich auch hier den Namen schon tausendfach gehört und gelesen habe, muss ich wohl nicht extra erwähnt werden. 06/12

7. Ash – Burn Baby Burn

Na also! Ich kenne Song und Band! Gehört der nicht sogar zum ersten Teil von Gran Toursimo? Jedenfalls eine schöne Alternativenummer, sonnig, gutgelaunt, schmissig. 08/12

8. Beck – Mixed Bizness
So, Beck. Klar, „Loser“. Mehr aber auch nicht. Bleibt auch so. Zu lang, zu repititv, keine Höhepunkte, insgesamt auch musikalisch zu weit weg von meinen Gewohnheiten. 03/12

9. And So I Watch You From Afar – Like A Mouse

Name bekannt, unter Post Rock einsortiert, geirrt. Geht satt los, garagig, Lalalalala, stampfender Beat, fuzzig, aufgekratzt. Okay. 7/12
14.04.2015 | 17:13 » Moderation benachrichtigen
10. MGMT – The Youth

Hippiesker Einstieg, Hall auf dem Gesang. Täuscht nur kurz Tempo vor, bremst dann in einen chilligen Rhythmus ab. Noch ein paar Effekte. Ich weiß gar nicht, wie man das nun wirklich bezeichnet, ich würde sagen irgendwie psychedelisch-harmonischer Folk? Und ob man es glaubt oder nicht, den Namen hab ich schon tausendmal gelesen. 6/12

11. Smashing Pumpkins – The Celestials

Sehr schön, eine Band die ich mag. Obwohl ich ja nur „Siamese Dream“ und „Mellon Collie...“ besitze und (grandios finde), würde ich mich schon irgendwie als Fan bezeichnen.
Dieses Stück nun also von der „Oceania“. Gefällt mir gut, etwas dickere Gitarren hätte ich bei dem Stück aber passender gefunden. 8/12

12. Manic Street Preachers – You Stole The Sun From My Heart

Wahrscheinlich habe ich schon so einige Stücke von denen gehört, bewusst erinnern kann ich mich aber nicht. Cooler (Synthie-)Beat zum Einstieg, Refrain geht gut rein, leider muss ich auch hier wieder urteilen: zu lang, zu wenig Abwechslung. 5/12

13. Maybeshewill – Red Paper Lantern

Volltreffer! Als Besitzer der „Sing The Word Hope...“ freu ich mich natürlich, mal ein neueres Stück vom aktuellen Album zu hören. Hab die Band mal als Support für Long Distance Calling gesehen und fand sie beinahe besser als den Hauptact.
Dieser Song haut mich jetzt nicht komplett aus den Socken, ist trotzdem ziemlich super und bislang der Beste auf dem Mixtape. 10/12

14. Sigur Rós – Hoppípolla

Da scheint ja wirklich Methode hinterzustecken: wieder so ein Name, der mich ewig begleitet, ohne dass ich wirklich wusste, was da genau hintersteckt. Großartige Musik nämlich! Ich hab ja ein Faible für Schönklang und Melancholie (darf auch gerne orchestral sein). Wunderschöner Song. Das Mixtape hat einen neuen besten Song. 11/12

15. Nick Cave & The Bad Seeds – Henry Lee (feat. PJ Harvey)

So so, das ist also der legendäre Nick Cave (mit der nicht weniger legendären PJ Harvey). Harter Bruch jetzt. Das ist leider so absolut gar nichts für mich, dieser theatralische, dramatische Singsang. Auf den stärksten Song folgt der Schwächste. 1/12

16. Thrice – The Earth Will Shake

Thrice halt, nä? 10/12

17. Dyse – Treppe

Wieso hab ich den Namen denn bitteschön unter Avantgarde-Hip Hop abgespeichert? So verkehrt lag ich ja wohl noch nie. Dieser Song will nerven. Besteht eigentlich nur aus 2 ½ Akkorden. Und hecheln. Hat zwar auch gut Bumms und der nervöse Bass erinnert irgendwie etwas an SOAD, aber nein, das ist auch absolut nichts für mich, egal wie weit ich über den Tellerrand gucke. 2/12

Fazit: Ein Wechselbad der Gefühle. Positiv: Fast ausnahmslos bekannte Namen, von denen ich viele auf der mentalen „muss-ich-mich-unbedingt-mal-mit-beschäftigen“-Liste hatte. Das Konzept so logisch wie konsequent, auch wenn ich mit meiner langen Leitung peinlich lange gebraucht habe, das überhaupt zu schnallen. Nur zwei Songs die ich kannte, es gab also viel zu entdecken. Ganz vorne jetzt Sigur Rós, der Song hat es mir wirklich angetan. Pluspunkte auch für das selbstgebastelte Artwork. Negativ: auch wenn die Ambitionen des Erstellers, meinen musikalichen Horizont zu erweitern, so löblich wie nötig ist, hätte die Spannungskurve gerne etwas weiter ausgebaut werden dürfen. Nick Cave und Dyse irgendwo in der Mitte und Thrice, Maybeshewill und Sigur Rós als Abschluss hätte mich wohl schlicht umgehauen.
Alles in allem aber ein tolles Mixtape, bereue es zu keiner Sekunde hier endlich einmal mitgemacht zu haben! Ich weiß nicht, ob das so beabsichtigt war, aber ich habe jetzt zumindest das Gefühl einen großen, mir unbekannten Teil des Visions-Kosmos entdeckt zu haben.
14.04.2015 | 19:02 » Moderation benachrichtigen
Les Savy Fav – Appetites: Tja, was soll ich sagen, solider Einstieg, da ich das Album selbst besitze, wo der Song drauf ist. 8/12

The Rakes – Strasbourg: eins vorweg das ist der Gewinner Song des Mixtape, der packt mich irgendwie. 11/12

Vampire Weekend – Cousins: solider Indie aber nichts für mich 6/12

Art Brut – Modern Art: skip, sorry geht gar nicht 3/12

Cold War Kids – Hang Me Up To Dry: es wird besser, das Album habe als Mp3 einer der besseren Bands 8/12

Vierkanttretlager- Schluss aus raus: die Band kannte ich bis jetzt nur vom Namen her. Matula finde ich da aber besser 7/12

Rifles – Local Boy: ziemlich Indie lastig das ganze Tape, das hier ist wieder eher nicht so mein Fall 6/12

Neutral Milk Hotel – Holland, 1945: am Anfang dachte ich wow aber nach paar Sekunden wieder nein. 5/12

Tocotronic – Keine Meisterwerke mehr: Tocotronic ist so eine Band mit der ich nicht so warm werde. Von denen finde ich nur paar Sachen gut, der Song ist in meinen Augen eher Mittelmaß

The Shins – Spilt Needles: habe ich auch auf meiner Festplatte als Mp3 Leiche rum liegen 6/12

Bright Eyes – Method Acting: Bright Eyes geht eigentlich immer. Ausreißer nach oben 9/12

Bloc Party – The Prayer: damals als ich jung war habe ich die oft gehört, von daher Daumen hoch 8/12

Foals – Providence: von denen habe ich das erste Album aber ewig nicht mehr gehört, das hier haut mich nicht vom Hocker 6/12

The National – Baby, we`ll be fine: super Band, guter Song 8/12

Interpol – The New: am Ende wieder was besseres 9/12

Radiohead – Life in A Glass House: sorry aber diese Band werde ich wohl nie mögen 3/12
14.04.2015 | 23:05 » Moderation benachrichtigen
So, hier mein Senf zu Powdies Mixtape:
1.Richard Wagner – Ritt der Walküren
Oh Gott! Was erwartet mich die nächsten 80 Minuten? Ich ahne böses. Apocalypse Now!!???
Ohne Wertung

2. The Roots & Patty Crash – Never
Schöner Übergang mit Piano-Intro. Dann diese Stimme. Frauen die so singen haben mich direkt bei den Eiern. Das gepaart mit dem Hip-Hop/gerappe (?) von The Roots gefällt.
7/12

3. Foxing – Rory
Sich dahin schleppender Emo. Das Gebläse im letzten Drittel hätte nicht sein müssen.
6/12

4. Code Orange & AJ Borish – Slowburn
Aaah! Jetzt nimmt das Tape Fahrt auf. Hardcore mit Gitarren-Parts wie ich sie liebe. Auch wenn ich mit dem Gesang nachwievor ein wenig auf Kriegsfuss stehe.
8/12

5. Black Knights & John Fruiscante – The Joust
Wieder ein schöner Übergang. Ich habe ja von HipHop überhaupt keine Ahnung. Deshalb weiss ich auch nicht ob der Song gut ist oder nicht. Aber er gefällt. Nur wo John F. in dem Song zu finden ist hat sich mir nicht erschlossen. Ich dachte immer der macht Solo nur so eine Art Krautrock.
7/12

6. Car Bomb & Joseph Duplantier
Was für ein heftiger Wechsel. Ohne anzählen direkt auf die Fresse. Beste Autofahrer-Mucke für morgens auf dem Weg zur Arbeit wenn man auf der Autobahn mal wieder nur von Ar..löschern umgeben ist.
8/12

7.Closure In Moscow – Seeds of gold
Not my cup of tea. Ist das der laut Booklet versprochene anstrengende Titel? Nichtssagender Rock. Leider.
5/12

8. Wu-Tang Clan
Hip-Hop, Piano-Intro? Schön gemacht. Und Barry White wirds im Himmel freuen. Philly forever.
9/12

9. Haim – Honey & I
Die Haim-Schwestern. Schöner Indie-Folk-Pop zum mitwippen. Nicht mehr nicht weniger.
8/12

10. Dillinger Escape Plan – One of us is the killer
Ich habe von den diversen Visions-Samplern ein paar Stücke von John Dillingers Fluchtplänen auf dem I-Pod die mir alle gut gefallen. Toller Song der Lust auf Mehr macht.
10/12
14.04.2015 | 23:06 » Moderation benachrichtigen
11. Every Time I Die & Brian Fallon – Old light
Voll auf die Zwölf mit schönem Refrain.
10/12

12. Crusades – The signs of the time
Die Platte hatte ich mir gekauft und ins Plattenregal gestellt zwecks Überspielung auf MP3. Und da ist sie dann für fast ein Jahr verschollen. Um die Weihnachtszeit habe ich sie dann wieder entdeckt und mich verliebt.
11/12

13. Death From Above 1979 – Right on, Frankenstein!
Direkt noch eine Losgeh-Nummer nachgeschoben. Treibende Gitarren. Könntischstundenlanghören!!
10./12

14. Manchester Orchestra – Top notch
Was kann man zu MO noch sagen. Tolle Melodien, toller Sound. Klasse Live-Band. Ich liebe sie.
12/12

15. Kendridk Lamar – I
Darf ich sagen dass der Typ eine lustige Stimme hat ohne zu befürchten von einem Gangster-Rapper auf offener erschossen zu werden? Lispelt der? Aber ne coole Nummer
9/12

16. Beatsteaks – Gentleman of the Year
Ich habe mir den Übergang schon zig mal angehört. Der Piano-Akkord am Anfang ist der gleich mit dem auf der Lamar-Nummer, oder ist der Mix so lange?
Beim Hören der Lamar Nummer war ich jedenfalls mächtig gespannt auf den Übergang.
Zu Song der Beatsteaks muss man ja nicht viel sagen. Toller Song von einer sehr abwechslungreichen Platte wie ich sie von denen eigentlich nicht erwartet hatte. Die deutschen Clash.
10/12

17. Citizen – Sleep
Sehr schöne Emo-Nummer. So richtig watt zum kuscheln mit der Frau.
9/12

18. The Tidal Sleep – Angst
Sollte mir diese Song Angst machen? Ich denke nicht. Noch so ne Emo-Kuschelrock-Nummer. Schatz mach schon mal den Wein auf.
9/12

19. Arcane Roots – You keep me here
Nervös treibender Beginn mit einem Break in einen hymnenhaften Refrain. Dann nach drei Minuten ein abruptes Ende mit dem Übergang in eine zuckersüsse Gesangsmelodie. Um sich dann bis zur achten Minute nochmals mit tollen Gitarren in die Höhe zu schrauben. Toller Song.
9/12

20 bis 65.
Es war ja noch ein kleines Extra angekündigt. Stücke von jeweil sechs Sekunden. Ist das die Neuvertonung des Heinrich Böll Hörspiels „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“? Oder kommt da noch ein Hidden Track?
Keine Wertung

66. The Color Of Violence – Rock Music
Noch a bisserl a Hardcore zum Schluss. Danke!!!!!!!!! Das rundet das Tape noch ab.
8/12 (für die Gitarre)

Alles in Allem ein rundum gelungenes Tape. Besonders die Übergänge habe es fast zu einem One-Tracker gemacht. Diese waren in den meisten Fällen wirklich gelungen. Hier sieht man die Hand des Fachmannes der selbst auch Musik macht. Danke für dieses leckere Leipziger Allerlei, Herr Powder.
15.04.2015 | 19:52 » Moderation benachrichtigen
So, jetzt sollte es klappen (hab meine alten Unterlagen wieder gefunden):
zunächst mal muss ich schreiben, dass ich das Tape immer nur über Kopfhörer gehört habe.

01. Drunk motorcycle boy – soul on parole
Geht verdammt gut los. Treibende Rhythmussektion, “poppige” Flirrgitarren und eine angenehme (mit etwas unangenemen dt. Akzent – alles so übertriebendeutlich ausgesprochen).
Schöner Chorus und treibend geht’s weiter. Da wippt der Fuß und nickt der Kopf (tanzen kann ich ja nicht). Breaks werden leider nur angedeutet und nicht durchgezogen. Ist gekauft.
Super Opener 9/12

02. Jet Black – the dead end
YEAH! Gleich mal Brüllen in die Fresse gefolgt von (an Blood Brothers erinnernden) Doppel”gesang”!
Und plötzlich Stille – Telefonklingeln – Flüstern – ruhige Töne und dann wieder Einsatz der Musik mit scheppernder Rhythmik und weiter gequältem (in Form von emotional gequält) Gesang und dann wieder Ruhe und am Ende nur noch Musik sprechen lassen.
Das gefällt mir. Das gefällt mir sogar verdammt gut. Band ist notiert – wird gekauft 10/12

03. Queerfish – so close
Und jetzt Punk. Da kommen Jugend-Erinnerungen hoch. Und ich merke, das ist nicht mehr mein Ding, aber das hier ist wenigstens gut gespielt und hat schöne „Oohs“ im Chorus. Aber auch hier ist mir der Gesang zu „clean“. Aber für’s Mixtape geht’s voll in Ordnung 6/12

04. Zeki Min - glad to be here today
Oha! Was'n das? Jetzt dachte ich der Lautstärkeregler würde langsam hochgefahren und dann kommt dieses Folk-Stück.
Das ist schön gespielt und macht gute Laune. Leider immer wieder von Ruheparts durchzogen, die das Tempo rausnehmen.
Die letzten 40 Sekunden kommen dann aber mit der langsamen Steigerung nochmal richtig gut und hören dann leider völlig aprubt auf :sad:
Schade - den Teil hätt ich gerne noch weiter angehört und wenn dann noch ein Ausbruch am Ende gekommen wär, dann hätt ich die Band noch nachträglich auf meine Beobachtungsliste gesetzt.
So ist das ein gut rein-und-wieder-rausgehender-Folk Song. Nicht ganz meine Baustelle aber auch keine 01/12, sondern 6/12

05. Mimmis - Du bist Deutschland
Ja ok, ist jetzt musikalisch so gar nicht mein Fall, aber einen Song in der Form kann man sich schon mal geben.
Mitgröhl-Dreckig-Pop (?)-Punk mit eingängigem Chorus.
Natürlich mit 'nem Text den man nicht schlecht finden kann, auch wenn er schon wieder so einfach gestrickt ist, dass er sich fast schon wieder konterkariert. 5/12

06. Sarkast - Lebensabführmittel
beginnt nu-metalig, bevor er dann mit Blastbeats und "Keifen" in die Vollen geht, wie ich's jetzt echt nicht erwartet hätte.
Allerdings kompromisslos kurz - hatte auf Wechsel und ähnliches gewartet und schon war er aus - könnt ich mir mehr anhören, werde aber jetzt nicht direkt weiter recherchieren (sondern darauf hoffen, dass mir jemand sagt wie der Rest von denen so klingt :wink:) 8/12

07. Minion - Diabolo Injection
und weiter geht's mit aggressivem "Gesang", aber weitaus mehr Abwechslung und vielen Wechseln innerhalb von 3 1/2 Minuten.
Schöne Gitarrenläufe. Ging gut rein - aber auch wieder raus. 7/12

08. Troum - Procession
So, das ist also Ärpels Lieblingsband :hm:
Es geht gut los mit düsteren Synthiesounds und treibenden Drums und erzeugt wohlklingende Stimmung. Dann kommt der fast schon gesprochene Gesang, der sooo weit nach hinten gemischt wurde, dass ich hier fast Absicht unterstellen muss.
Das erinnert mich stark an meine Jugend, als ich viel Goth-Zeug gehört habe.
Leider geht er immer nur weiter und weiter und weiter. Das bißchen Steigerung durch lautere Drums macht den Song jetzt nicht so spannend, wie ich es mir erhofft hatte.
Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Band besseres in petto hat. 8/12

09. Mörser - Dirt crawler
Fängt mit schönen dissonanten Gitarrentönen an, dann setzt eine zweite mit Feedback ein und dazu Bass mit schleppenden Drums - Break - Grunzen und Blastbeat - Break - zweistimmiges Gegrunze und Kreischen - Break - weiter auf die 12!
Richtig schneller "Chorus" der gleich wieder in Strophe übergeht. Noch mehr Chinabecken rein - dann statt Chorus schwindelig aufspielende Gitarren - Tempowechsel - alles raus und dann langes wütendes Grunzen und mit neuem Part Gehörgänge durchpusten. Alles wuchtig und massiv bis wieder die Blasts rauskommen.
Da merkt man die gute Produktion gegenüber Troum.
Wow! Hart und anstrengend (meine Notizen sind völlig verwackelt) - gefällt mir, aber mehr als 3 Songs könnt ich mir nicht geben (Deja vú). 5/12
15.04.2015 | 19:55 » Moderation benachrichtigen
PUH! Durchschnaufen. Das dachte sich wohl auch Ofs und packte

10. the town of machine – Monstery
Hinterher. Das ist Jens-Musik wie ich sie mir im Buche vorstelle. Flirrende Gitarren und treibenden, zuckende Drums. Screamo nennt man das, oder? Zumindest stelle ich mir das darunter vor.
Stimmig und eine Wall of Sound im Hintergrund, die nie die Melodie vergisst. Eine Bridge, die auch im Post-Rock Fans finden würde. Und dann immer wieder „wo ist mein Herz“ und die Musik bäumt sich auf und dann geht’s wieder zum Post-Rock und mit neuem Gesang türmt sich’s wieder auf und bricht auch „im Takt der Maschinen“ aus.
GROßARTIG!!!! 12/12 – Gekauft

11. Manku Kapak – Rücksicht
Scöne Gitarren zu Anfang und dann setzt leider der verdammt schlecht abgemischte (langweilige) Beat ein und ich muss mich richtig anstrengen den folgenden Gesang zu hören.
Klappt leider nicht richtig, obwohl mir dieser „gebrochene“ Gesang sehr sehr gut gefällt.
Dann kommt ein Break wie ich ihn liebe: Ruhe – Stille und nur vereinzelte Töne einer Gitarre und dezente Drums und ein Klagen aus dem Hintergrund. GROß!
Ui! Und jetzt noch Wirbel-Drums und Bass und dann mehr Gitarren – wie geht’s weiter? Ich bin echt gespannt – YEAH! Bassdrum auf die 1-2-3-4 – jetzt noch Becken – JA – wieder Gesang – JA JA JA UND – oh, noch kein Ausbruch – nochmal Tempo raus und jetzt? Aus? Was? Warum?
Verdammt, das machte echt neugierig auf mehr. Wenn es doch nur besser abgemischt wäre und der Drummer mehr Dynamik („ich kann nicht schneller…“) dazu lernen könnte.
Die kostenlosen Downloads auf der Homepage sind jetzt jedenfalls schon auf meinem Rechner gelandet 9/12

12. Trashmonkeys – attitudes in stereo
Wie ein gutes Masterung einen Song peitschen kann hört man hier. Knackiger Bass, gut gemischter Gesang und cleane Gitarren. Ein eingängiger „Wo – ho“-Gesang. Das ist mir persönlich zu glatt und zu poppig, aber gerade nach dem vorherigen „faden“ Mix geht das so druckvoll nach vorne, dass ich automatisch mitwippe. Hier mischt sich GOSSIP mit U2, was nach dem dritten Durchgang dann doch zu gefallen weiß. 7/12

13. party diktator - stand behind me
Ui! Was ist das? Ein verlorenes Nirvana-Demo? Feedback und dann ein „territorial pissings“-Gedächtnisbass! Zwei unverständliche Worte ins Mikro gerülpst und los geht die Grunge-Achterbahnfahrt.
Verdammt ist das gut, obwohl’s (oder gerade weil) es so nach Nirvana klingt. Alles schön abgefucked und ordentlich dreckig abgemischt.
Oha! Jetzt Doublebass-Break mit Geräuschen und weiter mit ordentlich BUMMS! O ja, sehr gut – genau das richtige nach dem „Pop“ zuvor 11/12
(leider hab ich nix zum Kaufen gefunden)

14. Mantan – Spit
Und wieder fühl ich mich im Nu-Metal. Druckvolle Gitarren und Bass mit ordentlich thythmischen TomTomDrums. Dann der gerotzte Gesang (erinnert stark an Silverchairs „Spawn again“). Dann metal-artige Gitarrenläufe und weiter mit ätzendem Organ, das auch gut zum vorherigen Song gepasst hätte. Auch das gefällt mir sehr gut. 8/12

15. to those who exist – exist
Ruhig geht’s los. Dezente Gitarren mit leisen Drums. Dann Einsatz aller Teile mit toller Dynamik, ohne übertriebenem Kawumm. Schön flirrende Gitarren drüber und nun in den Post-Rock. In dem Moment, wo man sich daran gewöhnt geht - Tempo raus – Stimmung aufbauen und dann wieder voller Einsatz aller Instrumente und explosions in the sky lassen grüßen und immer ändert sich was – und jetzt totaler Break und Metal-Riff ausgepackt!!! SUPER!
Schleppend wuchtig geht’s weiter und jetzt wieder zurück zur Leichtigkeit. Jede Gitarre spielt was eigenes und doch zusammen.
Oha, jetzt kommen Synthie-Streicher (klingen leider etwas flach) und wieder voll rein mit allem was sie haben und rüber zum Stakkato-Metal und jetzt alles gemischt – Metal-Rhythmus mit luftigen Gitarren und Doublebass.
Und ruhig geht’s zuende. Applaus. Vorhang. Mehr. 12/12

16. Weltraketenabschussbasis – Achtung A303 Richtung Hawai
Und jetzt kommt eine Akustik-Gitarre! Ganz neue Töne.
Im ersten Moment etwas Enttäuschung aufgrund des großartigen Vorgängers. Aber dann kommt der Gesang, der im Chorus gedoppelt wird.
Da würde ich jetzt gerne wissen, wie der restliche Output der Band klingt.
Toller Ausklang eines ganz tollen Mixtapes. 10/12

Artwork/Idee:
Super! Eine musikalische Rundreise durch eine scheinbar sehr talentierte Stadt. Gepaart mit einem Märchenbuch geschickt eingefädelt. Eine verdammt schöne Ideee und die einzelnen Tracks waren auch toll aufeinander abgestimmt (die Breaks kamen gewollt rüber) und einige Bands kommen weit nach oben auf meine Einkaufsliste (Edit: schon geschehen). 12/12

Gesamtnote: wie schon im ersten Eindruck mal gepostet trifft nicht alles meinen Geschmack, aber nichts liegt völlig daneben. Kein Lied wird gescipped (aber manche gehen auf Rewind :cool:)

Vielen herzlichen Dank Ofs! Ich bin begeistert! 10/12 :cheers:

P.S.: eine kleine Frage hätt ich aber: gibt es keine HipHopper in Bremen
P.P.S.: jetzt würden mich auch noch andere Städte interessieren
19.04.2015 | 02:37 » Moderation benachrichtigen
Keep Calm And Enjoy Music

gulinthalid hat schon lange eine Rezension seines schönen Mixes verdient und jetzt hatte ich auch endlich die Zeit, mal etwas dazu zu schreiben.

1. KONG - Astral Calls
Ist mir ein wenig zu hektisch und repetitiv ohne wirklich auf den Punkt zu kommen, aber als Intro/Opener tut es seinen Zweck (auch wenn es dafür vielleicht ein wenig zu lang ist).
6/12

2. Cog - The Spine
Für mich eines der Highlights auf dem Mix. Kannte die Band bisher nämlich überhaupt nicht. Klingen für mich wie ein gelungener Sprössling aus Tool & Karnivool mit einer Prise "Nu-Metal" (hauptsächlich der Sänger. Mir fällt partout nicht ein, an wen genau er mich erinnert). Toller Song, mit schönem Spannungsbogen. Die Aussies haben es einfach drauf!
10/12

3. Karnivool - Illumine
...der dann super in Illumine von Karnivool übergeht. Was soll ich großartig sagen? Eine meiner Lieblingsbands der letzten 2-3 Jahre mit einem tollen Song. Erst Karnivool haben mir so richtig Lust gemacht, bei einer Platte mal nur auf den Drummer zu achten (auch wenn ich vom Schlagzeug spielen null Ahnung habe). Von daher eine wichtige Band in meinem Werdegang als Musikhörer.
10/12

4. Fair To Midland - A Seafarer's Knot
Hier weiss ich genau an wen mich der Sänger erinnert, nämlich Chris Volz von Flaw. Fair To Midland war mir vom Namen her seit Jahren ein Begriff, aber wirklich reingehört habe ich bisher nicht.
Schöner Song, an dem mir so ziemlich alles sehr gut gefällt, bis auf die ersten zwei Zeilen des Refrains. Irgendwie stören die mich bei jedem Hören.
8/12

5. Incubus - Leech
Woah, heftiger Nostalgieflash! Incubus habe ich bis Morning View sehr gerne gehört, vor allem Make Yourself habe ich exzessiv durchgearbeitet. Danach habe ich sie ehrlich gesagt aus den Augen verloren, warum auch immer. A Crow Left To Murder habe ich bis heute nie komplett am Stück gehört, sondern nur stückweise über die Jahre verteilt. Was ich davon gehört habe, fand ich aber meist durchaus gut. Wie auch dieses Lied hier.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sollte mal wieder Incubus hören.
8/12

6. The Pineapple Thief - Preperation For Meltdown
Irgendwie hört man den Jungs an, dass sie aus England kommen. Haben einen latenten Cooper Temple Clause-Vibe, der sie für mich direkt interessant macht. Auch hier gilt: Name schon oft gelesen, nie wirklich reingehört. Hab mal auf Discogs nachgesehen, die bringen ja gefühlt alle halbe Stunde was Neues raus. Wo fängt man da an?
Gefällt mir jedenfalls.
8/12

7. Amplifier - Neon
Siehe FTM, siehe TPT. Auch so eine Lücke bei mir. Ein Freund hatte mir mal die Echo Street empfohlen, das weiss ich noch. Groovt jedenfalls sehr schön, der Song macht Laune!
9/12

8. Moving Mountains - Where The Bodies Lie
Bei Moving Mountains werden ja gerne mal Thrice als Referenz genannt. So hundertprozentig nachvollziehen konnte ich das noch nie. Andererseits wäre ich vielleicht nie auf sie aufmerksam geworden, wenn es nicht so wäre.
Dieser Song ist in meinen Ohren einer ihrer besten. Tolle Atmosphäre, punkig angehauchter Sound, große Melodien und als Extra noch ein paar Streicher. Viel besser geht es nicht.
11/12

9. Oceansize - Pine
Der ganze Mix ist ja sehr homogen, aber das ist auch wieder so ein Übergang, der mir besonders gut gefällt.
Sehr schönes Lied, das nochmal deutlich Tempo aus dem Mix nimmt. Ideal zum Augen schließen und träumen.
9/12

10. Dredg - Planting Seeds
Getragen geht es weiter, da kann man glatt die Augen zu lassen. Ein Song von einem meiner absoluten Lieblingsalben. Gavin Hayes ist so ein Sänger, dem ich auch dabei zuhören würde, wenn er das Telefonbuch von Wanne-Eickel runtersingen würde.
10/12

11. Aereogramme - A Life Worth Living
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ein Song von einem meiner absoluten Lieblingsalben.
Ich weiss nicht, wie oft ich dieses schon Lied gehört habe, aber das kann man einfach nicht tothören! Oh sweet emptiness fill my cup...
12/12

12. City And Colour - Fragile Bird
Danach ist es schwer wieder in die reale Welt zurückzufinden, aber was soll man machen, die Pflicht ruft!
Mit City And Colour bin ich nie so wirklich warm geworden, aber der Song ist gar nicht übel. Meine Assoziation: Lenny Kravitz in Gut.
7/12

13. Staind - Intro
Staind habe ich zu Dysfunction & Break The Cycle-Zeiten durchaus gerne gehört. War so eine Phase in der ich generell auf diesen ganzen Alternative-/Nu-Metal stand. Allerdings hat das Interesse dann auch relativ schnell wieder nachgelassen, so dass mir alles nach Break The Cycle quasi unbekannt ist. 14 Shades Of Grey ist auf jeden Fall ein Albumtitel, mit dem im Nachhinein betrachtet viel zu tief gestapelt hat. Der Song ist ok. Ganz nette Gesangsmelodie, tut keinem Weh, ist aber irgendwie auch nicht wirklich zwingend.
5/12

14. Jolly - As Heard On Tape
Also gerade bei den letzten Songs des Mixes hat man das Gefühl, dass hier vor allem der "Keep Calm"-Teil des Mixtitels als Inspiration diente. Das Ding hier ist schon sehr tiefenentspannt. Könnte ein Hidden Track auf ner 90er-Grunge-Scheibe sein. Ist ganz und gar nicht schlecht, aber ich wünschte mir, es würde vielleicht doch nochmal ein klein wenig krachen.
7/12

Macht insgesamt eine 8.5/12.
Einige Ansatzpunkte zum Reinhören (Cog, Fair To Midland, The Pineapple Thief, Amplifier), einige alte Helden (Incubus, Dredg, Aereogramme), kein liedtechnischer Ausfall, das ergibt insgesamt einen sehr guten Mix. Es bewahrheitet sich mal wieder Eines: Wir Rheinhessen haben einfach Geschmack! :cheers:
20.05.2015 | 11:43 » Moderation benachrichtigen
so, endlich, das review zu ladies love pmh


01. ELASTICA - Connection
der bandname ist programm: groovig, simpel und zum mitwippen - leider klingt die dame am mikro etwas windschief. gewollt?

02. X - When our Love passed out on the Couch
darüber wollte ich ja eher nicht so gute dinge berichten... aber der song ist so kurz, da zahlt sich ein verriss gar nicht aus. im übrigen ein song mit männlicher stimmbeteiligung (der einzige, wenn ich mich nicht irre?)!

03. DUM DUM GIRLS - Coming Down
highlight! schön melancholisch & slowslow - der perfekte beischlafsoundtrack!

04. THE DUKE SPIRIT - Lovetones
mittags hinter der scheune nach der feldarbeit mit einem kühlen getränk - dann passt das hier schon.

05. PATTY SMITH - Free Money
vermutlich uralt, der name ist auch bekannt - packt mich aber weniger... die mischung aus piano und weinerlicher stimme ist am anfang eher "meh", danach wirds aber besser.

06. SAVAGES - Husbands
die savages??? nö, oder? oder doch? egal, das hier ist zackig und geht gut ins ohr - aber ebenso flott wieder raus.

07. NYMPHS - Imitating Angels
sorry, dazu fällt mir echt nix ein... also nix positives. keine ahnung wer sowas freiwillig hört.

08. OPERATION S - Sang Sans Sens
french also. mit aufdringlichen keyboardsequenzen, schwierig. sexy klingt das allemal. aber nur bedingt geil. der sound ist irgendwie auch zu dünn und mit zuwenig biss...

09. SWEETHEAD - Meet the Road
dazu kann man prima mit dem kopf nicken. aber sonst? kann man nebenbei unter der dusche laufen lassen ohne was besonderes zu verpassen...

10. ALUNAH - Awakening the Forest
female doom, die erste. vor ein paar jährchen wäre das genau meins gewesen - aber 2015 klingt das irgendwie seltsam. musikalisch am besten mit reino ermitano vergleichbar, aber die haben das irgendwie abwechslungsreicher hinbekommen...

11. LES TERRIBLES - Pourquoi Je Pleure
s(ch)wing - wieder was französisches! die sprache klingt einfach immer leicht unanständig - obwohl es bei dem song vermutlich um frischkäse und das lahme frühstücksprogramm geht. lief bestimmt mal im abspann eines lois de funes - streifen, oder? würde passen.

12. VERUCA SALT - Sick as your Secrets
den namen hab ich auch schon mal irgendwo gelesen. ne art powerballade, nett ... irgendwie hab ich mir da immer so ne halbgare metalkapelle dabei vorgestellt... zum glück ist das nicht der fall.

13. SIOUXIE & THE BANSHEES - Metal Postcard
endlich was bekanntes :) die stimme liebt oder hasst man - für ungeübte ohren ist das hier nix. eigenwillig, aber mir gefällt sowas durchaus!

14. OATHBREAKER - Agartha
jaja - die hab ich auch irgendwo auf der festplatte. meist fieses gekeife und doomiges hc-geschleife... gibt hier sicher einige fans. ein paar sachen kann ich mir durchaus geben, auf dauer aber nicht.

15. LES HELL ON WHEELS - Ain´t so Cool
so cool ist das leider nicht, stimmt.

16. L7 - Diet Pill
girlgrunge! ist bestimmt was aus den früh90ern, da hab ich zumindest ein paar songs von denen mitbekommen... die gitarrenläufe sind schön kernig & irgendwie muss ich bei dem song an prong denken...

17. WINDHAND - Woodbine
female doom, die zweite. auch hier wird fest auf die bremse getreten und der sound ala electric wizard schön fies in die ohrmuschel gedrückt. insgesamt aber viel zu lang...


fazit: ein paar sehr schöne sachen, leider auch einiges an leerlauf - aber das thema hat mr. badbrain schon konsequent umgesetzt: hier gibts ausnahmslos frauen am mikro & stilistisch ist da auch einiges an bandbreite vorhanden.
die volltreffer sind so eben rar gesät - macht aber nix. ich hab eben derzeit andere vorlieben.
hat dennoch spaß gemacht das teil mehrmals laufen zu lassen :cheers:
25.05.2015 | 10:34 » Moderation benachrichtigen
Jamie Woon - Wayfaring Stranger (Burial Remix)

geht gleich düster und hallig los. ich sehe dunkle, vom Regen nasse Straßen. dann kommt der typisch verschleppte Burial-Beat, bei dem ich mittlerweile mehr an Apparat/Moderat denken muss. auf die Länge dieses Songs etwas zu eintönig für mich, atmosphärisch natürlich super.

Depeche Mode - The Dead of Night (Electronicat Remix)

bin kein großer DM Fan, der Remix hier schlängelt sich sehr langsam und schleppend durch 7 Minuten, packt mich leider überhaupt nicht, da kaum mal abwechslungsreiche Spielereien auftauchen.

Portishead - Chase The Tear

für Portishead-Verhältnisse erstaunlicher "flotter" Song, nimmt vom ersten Moment an gefangen und lässt dann auch bis zur Schlusssekunde nicht mehr los. Zwischendurch schön schräg-spooky Töne.

Nils Petter Molvaer - Recoil

Sorry aber die Trompete nervt vom ersten Moment an. und es wird im weiteren Verlauf nicht besser.

Raime - Soil and Colts

Laaaaaangsam baut sich dieser Song auf. Wobei für einen wirklichen Aufbau müsste dann irgendwann auch mal was passieren. Taugt für mich höchstens als Filmszenenuntermalung.

Gil Scott Heron - Where did the night go

Eigentlich mag ich Interludes, aber nur ein bißchen Gequatsche über düsterem Geknarze gibt mir überhaupt nix.

The Cinematic Orchestra - all things to all men

10:42 Minuten. obwohl ich Postrock & Co. mag, hab ich für Songs von der Länge selten mal die Geduld. Die jazzige Note und der Sprechgesang fügen sich aber nett zusammen. Hätte mir in komprimierter Form viel besser gefallen.

Nick Cave & The Bad Seeds - Give us a kiss

mit dem guten Nick konnte ich noch nie viel anfangen, das setzt sich leider auch bei diesem Track fort. Dieses überbetonte schmachtend-getragene find ich bloss öde. und wenn er dann noch flüstert, bin ich ganz raus.

Mark Lanegan - Untitled Lullaby

Laaalalalalaaaaa - solche Passagen find ich gruselig, außerdem hab ich hier die ganze Zeit vergeblich auf den Schlagzeugeinsatz gewartet, ohne Rhythmus-Sektion einfach zu einschläfernd

Slint - Nosferatu Man

klingt unruhig, gestresst, genervt, schwarz, fies. unverständliches Gespreche über schräger Gitarre, dann etwas Gekeife im "Refrain". Betont Lo-Fi gehalten.

Battle of Mice - Sleep and Dream

Der rote Faden, dass auf diesem Sampler mehr gesprochen als gesungen wird, setzt sich fort. mittlerweile wird es echt anstrengend. irgendwann setzen dann auch mal schön hallige Gitarren ein, aber aufregender wird der Track dadurch nicht.

Jesu - You wear their masks

eine der wenigen Bands auf der CD, die ich kenne. hab ich vor Urzeiten mal als Support für ISIS in Münster gesehen. Song gefällt mir ganz gut, das ständige Rauschen und die megatiefen Töne in manchen Parts hätts aber für mich nicht gebraucht.

Yakuza - Be that as it may

leider eine mehr als schwachbrüstige Produktion, klingt nach Kelleraufnahme. Der zweite rote Faden, Blechbläser, kommt hier wieder zum Vorschein. geht aber leider immer noch komplett an meinem Geschmack vorbei.

Jarboe - Mahakali, of terrifying countenance

der Songtitel kriegt schon mal ein paar WTF?-Punkte. das Gejaule, das dann kommt ist einfach nur furchtbar, sorry wird direkt wieder ausgemacht.

Fazit: ich finde das Konzept "14 Shades of Night" stimmig musikalisch untermalt, wenn man sich eine ziemlich verstörende, seltsame, David-Fincher-artige Nacht vorstellt. Leider ist nicht ein Song dabei, der mich fortan begleiten wird, aber das ist halt das Risiko des Fremd-Mixtapens.
31.05.2015 | 20:42 » Moderation benachrichtigen
Mit großer Verspätung hier nun meine Kritik zu Peter's Mixtape.

Den Mix habe ich in zwei Versionen erhalten: Einmal als Onetracker und einmal mit den einzelnen Tracks. Er wünscht, dass ich den finalen Mix, also den Onetracker bewerte. Wird mir nicht ganz leicht fallen, aber ich gebe mein Bestes. Auf geht’s:



Mit Son Lux – Pyre gelingt schonmal ein schöner Einstieg. Schön ruhig, mit einigen leicht temporeicheren Beat-Einlagen. Mir gefällt, dass man trotz des ganzen elektronischen Schnickschnacks immer wieder das Klavier raushört. Außerdem hat der Herr ne angenehme Art zu singen. Dann folgt Agnes Obel – Fuel to Fire (Rmx). Die Frau hat eine schöne Stimme und eine leicht hypnotische Art zu singen. Auch dieses Lied ist sehr ruhig und gefällt mir auf Anhieb.

Burial – Street Halo fängt mit leicht dumpfen orgelähnlichen Klängen an, es knistert. Kurz danach setzen Beat und minimalistischer weiblicher Gesang ein. Erinnert mich ein wenig an so ne Trance-CD aus den 90ern, die ich mal besessen habe. Gefällt mir ehrlich gesagt nicht so. Daraufhin folgt Röyksopp – Monument (feat. Robyn), welches mein absoluter Favorit ist. Röyksopp kannte ich bisher nur vom Namen, von Robyn hab ich vor einigen Jahren aber schon mal den ein oder anderen Song gehört. Der Song geht sofort ins Ohr und bleibt da für eine lange lange Weile.

Dann folgen mit Rival Consoles – Odyssey und Clark – Winter Lynn zwei instrumentale Stücke. Beide sagen mir nicht so ganz zu, zumindest hat aber letzterer von beiden einen super Anfang mit kräftigen Beats und eingängigen Synthesizer-Melodien. Danach wird es mir zeitweise zu frickelig.

Es folgt Parov Stelar – Homesick. Tanzbeat, leicht verzerrte Stimme und dann... huch, ein Saxophon und später noch ein Klavier? Wirkte beim ersten Mal etwas ungewöhnlich, aber je öfter man es hört, desto stimmiger wird es. Erinnert ein bisschen an Swing o.ä. Gefällt mir. Hätte ruhig ein wenig länger sein können. Doch dafür folgt dann Caribou – Silver. Die Stimmlage des Sängers ist so gar nicht meins. Dann wird die Musik energetischer, fast schon aggressiver im Vergleich zu den meisten bisherigen Songs. Es ist Liars – Pro Anti Anti und reißt mich wieder ein wenig mit. Dazu im Kontrast der fast schon monoton wirkende Gesang. Hat was.

Als Übergang zum nächsten Hit noch mal kurz eine instrumentale Zwischeneinlage: Kiasmos – Bent und dann freue ich mich ein wenig, dass es mal nen Song gibt, den ich tatsächlich kenne: Chemical Brothers – Galvanize! Damals, als es raus kam (sind doch bestimmt schon 10 Jahre her, oder?) mochte ich es überhaupt nicht. Erst mit den Jahren fand ich immer mehr Gefallen daran. Ist für mich auf jeden Fall eins dieser Tracks aus dem Mainstreambereich, mit dem man mich auf die Tanzfläche kriegen könnte.

Es geht wieder etwas ruhiger weiter mit Maps – I heard them Say (Rmx). Ich wollte fast schon „instrumental“ dazuschreiben, aber man hört in der Ferne leise und dumpf eine männliche Stimme singen. Der Gesang kommt mit der Zeit immer etwas näher und geht dann schon weiter mit The Acid – Basic Instinct. Leichtes Gitarrengeklimper, dazu ein leichter Beat, dann eine Stimme, die mich spontan an Elliott Smith erinnert. Hauptsächlich ruhiger Gesang, lässt sich in der Mitte dann doch doch mal aus der Reserve locken. Sehr atmosphärisch, gefällt mir.

Es folgen wieder zwei instrumentale Stücke: Objekt – Dogma und Microtrauma – Reflections (Remix), die mir beide nicht so zusagen. Mit Banks – Before I ever met you (Remix) gibt es wieder weiblichen Gesang. Die Stimme erinnert mich ein wenig an Rihanna. Mehr kann ich zu dem Song auch gar nicht schreiben. Find den leider recht unspektakulär.

Beim nächsten Song ist der Name quasi Programm: Max Cooper – ChaotischSerie. Komischer Titel irgendwie. Aber das Lied an sich hat schon was Chaotisches. Verschiedene Klänge, die ich gar nicht wirklich beschreiben kann, dazu ein Rhythmus, der sich einige Male ändert.

Der folgende Song (Alt-J – Hunger of the Pine) gefällt mir da schon gleich besser. Ein sehr ruhiges Stück. Die ersten Minuten kommen ohne Beats aus. Aber auch als sie danach einsetzen, bleibt das Lied ruhig. Der Gesang gefällt mir. Jon Hopkins – Midnight bildet das Schlusslicht. Fängt langsam und mit paralysierendem Gesang an. Damit der Tanzabend aber nicht jetzt schon schlafend endet, setzt dann irgendwann nochmal ein Beat ein. Leider bleibt das Lied dann aber eintönig. Also doch eher Schlaflied?


Damit ich die einzelnen Lieder besser bewerten konnte, hab ich zwischendurch doch mal auf den anderen Mix zurückgegriffen, da mir das so etwas leichter fiel.
Insgesamt fand ich den Mix sehr stimmig. Die Übergänge passten perfekt und man merkte oft gar nicht, wenn das nächste Lied anfing. Man erkennt, dass da auf jeden Fall ein gut durchdachtes Konzept hintersteckt.

Elektronische Musik höre ich an sich nicht ganz so häufig, gehört aber zu den Musikstilen, die ich ganz gut ertragen kann. ;) Ich glaube, der Musikgeschmack des ein oder anderen Mitglieds hier hätte mich eher überfordert.
Wie schon erwähnt gehört der Song „Monument“ von Röyksopp und Robyn zu meinen Favoriten. Damit ist dem Peter echt ein Glücksgriff gelungen. Weiterhin positiv seien noch zu erwähnen: Acid, Parov Stelar und Agnes Obel. Mit denen werd ich mich auf jeden Fall mal auseinandersetzen.
Am wenigsten zugesagt haben mir tatsächlich die instrumentalen Stücke. An sich habe ich kein Problem, wenn der Gesang fehlt, aber hier wollte es leider nicht zünden.

Vielen Dank nochmal, Peter! :)
16.09.2015 | 20:24 » Moderation benachrichtigen




wenn das Eis schmilzt
...er Mix zum Dahindümpeln
Laufschuhe an und nachdenken Manncornello, 08.04.2015 11:30 #
16.09.2015 | 20:26 » Moderation benachrichtigen
Endlich mal keinen Abendtermin, endlich mal nicht auf Arbeit zugeschüttet. Deswegen kommt hier nun – endlich – das schon ewig ausstehende Review zu meinem Mixtape der letzten Runde.

Wie schon mal geschrieben, eine track-by-track liste geht nicht. Der Rio hat diesen Mix so perfekt abgemischt, dass man die Übergänge der Songs höchstens an zwei Stellen ad hoc bemerkt und dann aber nur, wenn man ganz genau hinhört. Alles in allem ist es ein sehr ruhiges Set. Sehr Ambient-mäßig, mit entspannten Soundflächen, die hier mal durch einen Beat und da mal durch einen Gesang unterbrochen werden. Rio hat draufgeschrieben „Laufschuhe an und Nachdenken man“ Auch ohne zu Laufen, wirft der Track hier ganz ordentlich das Kopfkino an. Das Knarren und Knarzen, das Kratzen und Plingen könnte oft genug tatsächlich von Eis stammen, dass unter Spannung, Belastung oder Wärme ächzt. Vielmehr ist der ganze Tracke aber ein schöner Trip. Ein ruhig dahinfließender Fluss – der eben an manchen Stellen versandet, an anderen wild und unzähmbar ist und der irgendwann im großen Meer mündet.


Zum Start knarzt, frickelt sich die erste Soundfläche langsam nach oben. Ein entspannter Frauengesang setzt ein zu dem Geknarz und Gefriemel kommt ein leichter Beat dazu. Das könnte gerade womöglich ein Übergang gewesen sein, muss aber nicht.
Das Kratzen der Nadel auf einer Platte ist zu hören, diesmal ist es ein leicht gebrochener Beat, der den Drone aufmischt. Dazu wieder weiblicher Gesang – sirenenhaft, ein bisschen bekifft – aber seeeeehr toll.
Der Beat stampft irgendwann deftiger, neuer Gesang, weiter extrem sphärisch und weiter wird es besser, als das zuvor schon gewirkte. Smooth wippt der Beat weiter, allerdings nervt mich hier die (durch vocoder?) verzerrte Stimme. Um Minute 25 kommen zu den Elektroklängen die ersten flowenden Gitarren, es kratzt und knarzt weiter. Das Eis schmilzt, die Decke bricht unter dem vorsichtigen Vortasten auf dem Eis.
Im Hintergrund knarzt es noch leis weiter, als die erste Männerstimme einsetzt (Übergang wird wieder nur wenig bemerkt). Danach der einzige Song den ich kenne isis/aereogramme . Kenn ich, gefällt mir. Ist aber auch in diese elektronische Grundstimmung eingebettet. Da dürfen die Gitarren auch mal heulen. Großartig!
Danach wird ein Sound/Beat vom Beginn noch mal hervorgeholt – der Übergang zum nächsten Beat, der diesmal mit Cowbells untersetzt ist (wird aber ein wenig nervig mit der Zeit). Die Cowbells bleiben, ein neuer Beat sorgt für Abwechslung. Aber jetzt kommt das allerbeste des Mixes. Bei Minute 46 etwa schält sich zwischen dem Drone langsam steigernd Teile von Charlie Chaplins Großer-Diktator-Rede hervor. Zuerst ruhig, dann immer intensiver werdend: We think too much and feel too little. More than machinery ,we need humanity. More than cleverness,
we need kindness and gentleness. Without these qualities, life will be violent and all will be lost.
The aeroplane and the radio have brought us closer together. The very nature of these inventions cries out for the goodness in man; cries out for universal brotherhood; for the unity of us all. Nur ein Auszug aus dem Ganzen, aber Gänsehaut pur!

Leider kommt danach auch gleich etwas unpassend der Übergang zu einem neuen Song. Wieder sanfte Beats, leichte, flirrende Musik. Aber die Micky-Maus-verzerrte Stimme fetzt leider so gar nicht. Übergangsweise kommt dann eine flottere Melodie auf, die sich – ganz Postrock-Style – langsam aufschaukelt und in einer Verzerrerorgie zerfällt. Danach darf die großartige Chelsea Wolfe ihr sensationell düsteres und anbetungswürdiges Organ spazieren führen.

Stille.

Gebannt lauscht das Publikum, knackt das Eis noch, bricht noch etwas auf? Die letzte Scholle treibt Flußabwärts. Die Sonne bricht sich Bahn. Vorhang.


APPLAUS! :bow:

10/12

danke rio. und entschuldige bitte, dass du so lange warten musstest.
16.09.2015 | 21:37 » Moderation benachrichtigen
Wunderbar geschrieben.
Hab voll Lust bekommen da mal reinzulauschen.
16.09.2015 | 23:56 » Moderation benachrichtigen
Das hab ich schon ganz lange :heul::heul::heul:
02.10.2015 | 18:29 » Moderation benachrichtigen
Ich habe nicht viel Efahrung im Erstellen von Playlisten.

Hier ist meine erste Forumsplaylist:

https://open.spotify.com/user/1158810370/playlist/48aYyr6zA2PpmCH0wImYbP

Postclassic

1. Seventh Child of a seventh Child - Capricorns

2. Ave Maria (William Gomez) - Elena Garanca

3. Little Smoke - This will destroy you

4. Adagio for Strings - Samuel Barber

5. 309 - Russian Circles

6. Fortune plango vulnera (Carmina Burana) - Carl Orff

7. Tsunami - 35007

8. Bogurodzica - Wojciech Kilar

9. Tree of Suffocating Souls - Triptykon

10. Canon - Johann Pachelbel

Ich werde versuchen ein Cover zu gestalten und sie auf CD zu brennen.
03.10.2015 | 13:57 » Moderation benachrichtigen
Nachtrag: die Reihenfolge ist wichtig, ich finde das dann sehr atmosphärisch (ja, das ist eins meiner Lieblingswörter).

Nicht jeder wird mit diesem Postrock/Metal (+Triptykon) und Klassik Mix was anfangen können, ich freue mich aber über Feedback! :bigsmile:

Zuletzt geändert von Nathanael_x 03.10.2015 14:24

03.10.2015 | 16:57 » Moderation benachrichtigen
@bartlomiej. Der Sinn dieses Threads ist eigentlich dass Ergebniss unserer Mixtape-Tauschaktion. Das heißt die letzte Aktion ist schon ne Weile her. Wir haben uns gegenseitig CDs zugesendet, vorher wurde ausgelost wer wem einen Mix machen muss. Vielleicht hast du ja Lust das nächste mal mitzumachen ! Du bekommst dann jemanden zugelost dem du ne Cd zusendest. Gleichzeitig bekommst du auch einen Mix. Das ganze läuft erst einmal anonym. Man muss dann erraten von wem der Mix sein könnte. Dann solltest oder kannst du die Bilder, Tracklisten und Kritiken in diesen Thead packen.

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