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Serienthread

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23.08.2011 | 16:41 » Moderation benachrichtigen
Echt?!
Dann hab ich fast 7 Stunden Sopranos geschaut?!
Erschreckend.
23.08.2011 | 16:53 » Moderation benachrichtigen
Echt?!
Dann hab ich fast 7 Stunden Sopranos geschaut?!
Erschreckend.Go Ahead Eagle, 23.08.2011 16:41


Ich hab mir dereinst die letzte "Six Feet Under"-Staffel an einem "verlängerten Nachmittag" reingezogen; dementsprechend matschig war dann auch mein Hirn, als der Abspann der letzten Folge über den Bildschirm flimmerte.
Hat aber gepasst: Ein derartige emotionales Ende einer Serie hab ich seitdem nicht mehr gehabt. War sowohl physisch wie auch psychisch ein Erlebnis!
23.08.2011 | 16:53 » Moderation benachrichtigen
Bei "Lost" ging mir das in den ersten Staffeln ähnlich, die hab ich in ein paar Tagen weggeschaut. Aber das ist ja auch so verdammt spannend. Bei den "Sopranos" weiß ich nicht, hab ja nichts davon gesehen. Aber durch abartige Spannung werden die vermutlich nicht auffallen.

Was soll's. Gestern Abend mit Freundin fünf Folgen "E.R." am Stück angesehen, und zwar aus der 13. Staffel, wo die Serie wirklich ziemlich schwach ist.
23.08.2011 | 17:02 » Moderation benachrichtigen
Echt?!
Dann hab ich fast 7 Stunden Sopranos geschaut?!
Erschreckend.Go Ahead Eagle, 23.08.2011 16:41

Das hab ich nicht geschafft, da war nach 3 Std Schluss!!

Dafür waren's aber bei The Wire auch gerne mal 4 Std, das ging nicht anders... und Walking Dead haben wir in zwei Sessions weggeschaut, sind ja nur 6 Fölgchen



Bei "Lost" ging mir das in den ersten Staffeln ähnlich, die hab ich in ein paar Tagen weggeschaut. Aber das ist ja auch so verdammt spannend. Bei den "Sopranos" weiß ich nicht, hab ja nichts davon gesehen. Aber durch abartige Spannung werden die vermutlich nicht auffallen.

Was soll's. Gestern Abend mit Freundin fünf Folgen "E.R." am Stück angesehen, und zwar aus der 13. Staffel, wo die Serie wirklich ziemlich schwach ist.Olsen, 23.08.2011 16:53


Oh, da irrst du dich...Sopranos haben zwar auch ruhige bis langweilige Folgen, aber auch folgenlang Spannung und Aufregung, mit wildem Gecliffhangere... Hast du auf Sopranos kein Bock? Könnte dir gefallen, weil nicht so stereotyp und schwarz/weiss wie man denkt...

Interessante Aussage zum Lost-Ende btw, muss ich meinem Kumpel mal so sagen und zur Diskussion stellen. Ich glaube ich weiss auch welcher Teil ab Folge 4 dir nicht gefällt, das hatte ihn auch irritiert und verärgert.
23.08.2011 | 17:07 » Moderation benachrichtigen
@NNobody, wie viele Staffeln hat 6ft under eigentlich?
Ich weiß noch gar nicht, was ich mir da aufgehalst habe.

@ Banause: The Wire? Die nächste Serie, an die ich irgendwann mal ran muss?
23.08.2011 | 17:09 » Moderation benachrichtigen
@ Banause: The Wire? Die nächste Serie, an die ich irgendwann mal ran muss?Go Ahead Eagle, 23.08.2011 17:07


Absolutely, aber die verlässt nur verbrannte Erde danach und du findest selten was ähnlich Geiles (behaupte ich jetze mal so).
23.08.2011 | 17:18 » Moderation benachrichtigen
Ja, das ist so die Konsens-Serie, Eagle. Da wirst du Sachen lesen wie "beste Serie aller Zeiten". Die lohnt sich schon, aber so abartig fantastisch ist sie nun auch wieder nicht, meiner bescheidenen Meinung nach. Aber sie ist durchaus intelligent geschrieben, betrachtet pro Staffel einen anderen Aspekt der amerikanischen Gesellschaft (ursprünglich geht's um Drogenhandel, weitet sich aber schnell aus).

@ banause:
Ich möchte einfach nichts mehr mit Mafia-Thematik sehen, es langweilt mich enorm. Ich hab zu viele Filme dazu in meinem Leben gesehen, deswegen interessieren mich die Sopranos nicht.
23.08.2011 | 17:25 » Moderation benachrichtigen
Ja, das ist so die Konsens-Serie, Eagle. Da wirst du Sachen lesen wie "beste Serie aller Zeiten". Die lohnt sich schon, aber so abartig fantastisch ist sie nun auch wieder nicht, meiner bescheidenen Meinung nach. Aber sie ist durchaus intelligent geschrieben, betrachtet pro Staffel einen anderen Aspekt der amerikanischen Gesellschaft (ursprünglich geht's um Drogenhandel, weitet sich aber schnell aus).

@ banause:
Ich möchte einfach nichts mehr mit Mafia-Thematik sehen, es langweilt mich enorm. Ich hab zu viele Filme dazu in meinem Leben gesehen, deswegen interessieren mich die Sopranos nicht.Olsen, 23.08.2011 17:18


Ich hatte The Wire mir mal rein zufällig und ohne Vorwissen bei cdwow für nen Zehner gekauft und war danach süchtig...Also auch ohne Anbiedern kann man die durchaus groß finden. Aber es stimmt wohl, dass Viele die auch nur geil finden, weil Sie Jeder geil findet der was auf sich hält (Seinfeld, anyone?)

Und klar, wenn du die Mafia-Thematik generell nervig findest, is das nix für dich. Auch wenn die Sopranos damit völlig anders umgehen, als die pathetischen Klassiker, die du hier wahrscheinlich meinst.
23.08.2011 | 17:32 » Moderation benachrichtigen
Von Anbiedern hab ich auch nichts gesagt, das wollte ich auch nicht andeuten. Ich glaube schon, dass die Leute, die The Wire so abfeiern, die Serie auch tatsächlich super finden. Mich stören da so ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel diese berühmte "Fuck"-Szene, ich glaube in der zweiten Staffel. Das ist mir dann einfach zu sehr geschrieben, zu konstruiert, zu "cool", und nimmt viel von der eigentlichen Aussage weg. Dennoch, ich hab die Serie gerne geschaut und werd auch demnächst noch mal von vorne anfangen.
23.08.2011 | 17:37 » Moderation benachrichtigen
@ Eagle
Hat fünf Staffeln, je ca. 12 Episoden. Lässt sich, wenn man sich mal drauf eingelassen und die eher hölzern wirkenden ersten Episoden überstanden hat, gut wegschauen. Ist aber auch nicht jedermans Sache.

zur "The Wire"-Thematik:
Hat das mal einer auf deutsch geschaut? Kann mir da immer so schwer vorstellen, wie sie den Baltimore-Slang vermitteln wollen. Und by the way: Hab letztens erst gelesen, dass der Darsteller des Stringer Bell eigentlich Engländer ist. Respekt! Hätte ich bei seiner Aussprache echt nicht vermutet.
23.08.2011 | 18:16 » Moderation benachrichtigen
Von Anbiedern hab ich auch nichts gesagt, das wollte ich auch nicht andeuten. Ich glaube schon, dass die Leute, die The Wire so abfeiern, die Serie auch tatsächlich super finden. Mich stören da so ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel diese berühmte "Fuck"-Szene, ich glaube in der zweiten Staffel. Das ist mir dann einfach zu sehr geschrieben, zu konstruiert, zu "cool", und nimmt viel von der eigentlichen Aussage weg. Dennoch, ich hab die Serie gerne geschaut und werd auch demnächst noch mal von vorne anfangen.Olsen, 23.08.2011 17:32


Meinst du wirklich, dass die Szene mit großem Kalkül gemacht wurde? Die Serie war ja bei Ausstrahlung ein ziemlicher Flop und nicht für's große Publikum produziert... Ich kann dir zustimmen, dass der "Wortwechsel" vor allem im Gesamtkontext nicht besonders "realistisch" wirkt. Auf der anderen Seite zeigt er aber auch das Verhältnis der Beiden und dass Sie eben ohne viel Worte auskommen und das gleiche Verständnis haben...Ist keine besonders beeindruckende Szene, hatte das als humoriges Szenchen abgetan und dann auch erst später auf youtube entdeckt, dass die Szene so derbe abgefeiert wird.

zur "The Wire"-Thematik:
Hat das mal einer auf deutsch geschaut? Kann mir da immer so schwer vorstellen, wie sie den Baltimore-Slang vermitteln wollen. Und by the way: Hab letztens erst gelesen, dass der Darsteller des Stringer Bell eigentlich Engländer ist. Respekt! Hätte ich bei seiner Aussprache echt nicht vermutet.NNOBODY, 23.08.2011 17:37


Ich hab die Serie jetzt mal (nach Dexter, Sopranos, The Shield) meinem Vater empfohlen und er schaut nur deutsch (mangels entsprechender Englischskills) und meinte auch, dass es stellenweise seltsam und bemüht klingt. Obengenannte Szene wurde wohl mit "Fick" übersetzt...omg..

Yep, sind ja viele Briten bei The Wire, der Stringer Bell Typ war auch bei Rock'n'Rolla dabei (weisst du bestimmt mittlerweile)
23.08.2011 | 21:19 » Moderation benachrichtigen
also lost war mir immer zu mystisch. tausend rätsel und antworten die einem nicht weiterbringen. das extrem bei der stange halten.

walking dead konnte man letztens noch auf youtube sehen ...

23.08.2011 | 23:30 » Moderation benachrichtigen
Meinst du wirklich, dass die Szene mit großem Kalkül gemacht wurde?b.a.nause, 23.08.2011 18:16


Kalkül, ich weiß nicht, das soll wohl eher zur amüsanten Auflockerung zwischendurch dienen. Ich hab sie auch nur exemplarisch rausgegriffen für Szenen, die den Realismus der Serie wieder etwas aufheben. Und das finde ich halt keine so gute Idee. Auch McNulty, die Rolle ist teilweise einfach zu drüber. Oder Bunk, der soll ja schon "cool" rüberkommen, denke ich.
24.08.2011 | 16:33 » Moderation benachrichtigen
Stimmt, als amüsante Aufmunterung hatte ich das auch verstanden...jetzt wo du's sagst, gibt es da nicht diese Szene, in der McNulty im trunkenen Zustand mehrfach mit dem Auto die Kurve nicht nehmen kann und gegen einen Brückenpfeiler fährt? Da hatte mich die splapstickhaftigkeit auch kurz irritiert, aber dann hab ich's auch wieder vergessen.
Ansonsten habe ich aber keine Probleme mit McNulty oder auch Bunk, ich gestehe den Protagonisten in diesem Milieu durchaus eine gewisse Schrulligkeit zu.

Kannst du denn eine Serie nennen die (at least nahezu) "perfekt" und realistisch ist? Oder stört dich dieses Prädikat der "ultra-realistischen" Serie bei The Wire und deshalb stört dich das Abweichen in diesen Szenen?
24.08.2011 | 20:27 » Moderation benachrichtigen
Danke übrigens nochmal an Zirkel für den Youtube - Walking Dead Tip. Bin grad am einsteigen.
25.08.2011 | 10:34 » Moderation benachrichtigen
Kannst du denn eine Serie nennen die (at least nahezu) "perfekt" und realistisch ist? Oder stört dich dieses Prädikat der "ultra-realistischen" Serie bei The Wire und deshalb stört dich das Abweichen in diesen Szenen?b.a.nause, 24.08.2011 16:33


Zur ersten Frage: Nein. Wobei die neue Serie der "The Wire"-Leute, "Treme", sehr gelungen ist. Zweite Frage: Ja, das ist es wohl eher. Wie gesagt, ich finde "The Wire" durchaus gut, aber wenn die Serie immer so für ihren Realismus gelobt wird, sollte man auch mal drauf hinweisen, dass sie durchaus gängige Filmmittel benutzt und auch unterhalten will.
25.08.2011 | 14:41 » Moderation benachrichtigen
Kannst du denn eine Serie nennen die (at least nahezu) "perfekt" und realistisch ist? Oder stört dich dieses Prädikat der "ultra-realistischen" Serie bei The Wire und deshalb stört dich das Abweichen in diesen Szenen?b.a.nause, 24.08.2011 16:33


Zur ersten Frage: Nein. Wobei die neue Serie der "The Wire"-Leute, "Treme", sehr gelungen ist. Zweite Frage: Ja, das ist es wohl eher. Wie gesagt, ich finde "The Wire" durchaus gut, aber wenn die Serie immer so für ihren Realismus gelobt wird, sollte man auch mal drauf hinweisen, dass sie durchaus gängige Filmmittel benutzt und auch unterhalten will.Olsen, 25.08.2011 10:34


Verstanden...Ok, ich finde es für uns Mittelschichteuropäer sowieso etwas schwer, die Realitätsnähe zu beurteilen... aber das bescheinigen ihr ja auch amerikanische Kritiker. Ich denke mal, dass die Serie also "soweit in einer filmischen Produktion möglich" realistisch ist. Wenn Sie nicht unterhalten würde respektive 1:1 wie das wahre Leben wäre, hätten wir wohl einen Experimentalfilm vor uns.
Was ich viel weniger verstehen kann ist, dass "The Shield" oftmals als ähnlich bezeichnet wird, da ja auch sooo ultrarealistisch. Weil dort wird schon massivst übetrieben, das is ein ganz anderer Sport.
25.08.2011 | 14:53 » Moderation benachrichtigen
Was ich viel weniger verstehen kann ist, dass "The Shield" oftmals als ähnlich bezeichnet wird, da ja auch sooo ultrarealistisch. Weil dort wird schon massivst übetrieben, das is ein ganz anderer Sport.b.a.nause, 25.08.2011 14:41


Wer nennt denn "The Shield" ultrarealistisch? Im Vergleich ist The Wire da deutlich unaufgeregter. Trotzdem find ich The Shield :headbang: (Realitätsnähe als Bewertungskriterium mal außen vor...)
25.08.2011 | 15:19 » Moderation benachrichtigen
Ich hab nur die ersten drei Folgen von "The Shield" gesehen. Machart und Inhalt fand ich durchaus spannend, aber dieses unglaubliche Arschloch da in der Hauptrolle, das kann ich mir nicht auf Dauer geben. (Macht der Schauspieler ziemlich super.)
25.08.2011 | 15:22 » Moderation benachrichtigen
Vic Mackey is THE Man :bow:

War aber auch in den Nebenrollen immer wieder stark besetzt, vor allem Anthony Anderson als Drogenking fand ich super (endlich mal ne andere Rolle als ständige der dicke schwarze Kasper)

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