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Serienthread

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03.12.2020 | 17:19 » Moderation benachrichtigen
Was sind denn die Serien, die man 2020 gesehen haben sollte (Prime, Netflix, Disney+ only)? Ich habe das Gefühl, dass ich etwas hinterher bin. Mandalorian, Haunting of Bly Manor, The Boys habe ich durch, Letzte Staffel BoJack und dritte Staffel Handmaid's Tale auf jeden Fall noch bis Jahresende geplant.

Und ich fürchte, ich muss mir wenigstens noch einen Probemonat Joyn holen, damit ich The 100 beenden kann.
04.12.2020 | 09:19 » Moderation benachrichtigen
Was sind denn die Serien, die man 2020 gesehen haben sollte (Prime, Netflix, Disney+ only)?alvarez, 03.12.2020 17:19 #


heuer gesehen und für gut bzw. sehr gut emfunden:

+++ westworld (season 3)
+++ norsemen (season 1-3)
++ keiner wacht (season 1)
++ watchmen (season 1)
++ true detective (season 3)
+ upload (season 1)
+ the boys (season 2)
04.12.2020 | 11:58 » Moderation benachrichtigen
Bei mir in den letzten Monaten u.a.:

The Deuce (Staffel 1-3): Warum auch immer war mir die Serie bisher durchgegangen. Hat mich beim Erstkontakt sofort in den Bann gezogen und die Staffeln durchsuchten lassen. U.a. James Franco überragend.

Westworld (Staffel 1-3): Wusste am Anfang zu gefallen, baute dann aber ab. Die 3 Staffel erinnert dann doch mehr an eine herkömmliche Action - Sci-Fi Ballerserie.

Gangs of London = zugegebenermassen ein fast schon kranker Gewaltfaktor, aber gut gemacht und unterhaltsam war das für mich schon.

Peaky Blinders (Staffel 1-5): Sehr schöner Soundtrack; Serie auch empfehlenswert

Better call saul (Staffel.1-5): Als grosser Breaking Bad Fan hatte ich mich lange gegen diese Serie gewehrt... warum auch immer. Hervorragend
04.12.2020 | 11:59 » Moderation benachrichtigen
Abgebrochen u.a.: "Hausen" die erste Folge fand ich dermassen bekloppt das ich aufgegeben habe...
04.12.2020 | 16:52 » Moderation benachrichtigen
Und ich fürchte, ich muss mir wenigstens noch einen Probemonat Joyn holen, damit ich The 100 beenden kann.alvarez, 03.12.2020 17:19 #

Dann kannst du auch die vierte Staffel Fargo schauen, die aus irgendwelchen Gründen da läuft und die ich deswegen (noch) nicht gesehen habe. Ansonsten auch eher mau bei mir:
Bojack hab ich wohl gesehen und fand es ein vernünftiges Ende, aber nicht wirklich viel mehr.
Rick & Morty war verhältnismäßig mies.
Better Call Saul ok wie immer, aber ich bin auch bisschen froh, wenn es bald vorbei ist.
Was ich tatsächlich geschafft hab war ein kompletter Community-Rerun mit meiner Freundin, wobei mir aufgefallen ist, dass ich die sechste Staffel noch gar nicht gesehen habe. Das war cool, aber so komplett angefixt wie vorher hat mich die Serie irgendwie nicht mehr.
Ansonsten hab ich mich mit True Crime und Nazi-Dokus vollgeballert, fand ich irgendwie geil um mich von der Pandemie abzulenken. Und ich habe erschreckend viel Fernsehen geschaut. Masked Singer und Ninja Warrior vertreiben die Zeit wie kaum was anderes.
Auf die Westworld-Staffel hätte ich eigentlich Bock, obwohl ich vorher schon nicht viel verstanden hab und jetzt erst mal wieder rein kommen müsste. Finde es witzig, dass die beiden Meinungen über mir da direkt so weit auseinander gehen :lol1: Besser als Watchmen kanns aber nun wirklich nicht gewesen sein, bleib mal real Peter!
Insgesamt muss ich sagen: Serien schauen und ich, das hat sich dieses Jahr etwas auseinander gelebt.
04.12.2020 | 17:46 » Moderation benachrichtigen
Nazi-Dokus gehen bei mir auch immer, ZDF Info ist da eine super Anlaufstelle.

Krass, deswegen hab ich von der neuen Fargo-Staffel nix mitbekommen. Läuft in Deutschland anscheinend exklusiv bei Joyn+. Ich bin auch gerade testweise per VPN mit einer US-IP auf Netflix gegangen, auch wenn mir eigentlich klar war, dass das nichts bringt. Das Ergebnis war trotzdem interessant: Wenn man nach Fargo sucht, ist es gar nicht mehr drin. Schalt ich das VPN aus und gehe noch mal drauf, ist Fargo wieder drin. :hm:

Ansonsten empfehle ich nach wie vor Ratched, sonst hab ich wenig gesehen. Zurzeit schau ich Weissensee und finde es super, aber das kennt hier bestimmt schon jeder.
04.12.2020 | 17:46 » Moderation benachrichtigen
Auf die Westworld-Staffel hätte ich eigentlich Bock, obwohl ich vorher schon nicht viel verstanden hab und jetzt erst mal wieder rein kommen müsste. Finde es witzig, dass die beiden Meinungen über mir da direkt so weit auseinander gehen :lol1:
Besser als Watchmen kanns aber nun wirklich nicht gewesen sein, bleib mal real Peter!schmirglie, 04.12.2020 16:52 #



meinungen sind halt subjektiv. mich hat die figur der "sister night" zumeist genervt, das war schon ein kleiner abturner... ansonsten wars aber ziemlich gut.
ww3, tja, die serie hat bei mir einen stein im brett - auch wegen der großteils weiblichen hauptfiguren - und ich finde nicht, dass hier eine action-sci-fi-ballerserie (klingt ja schlimm) daraus wurde: vll, wenn man nur mit einem auge im fastforward-modus hinsieht?
04.12.2020 | 18:08 » Moderation benachrichtigen
Immerhin war die dritte Staffel von "Westworld" wieder anders als die beiden davor - abgesehen davon, dass wieder erst im dritten Drittel der Durchblick Einkehr hielt.

Was das Fernseh als Zeitmassenmörder betrifft: Jupp!
Als ich das eine Jahr beruflich aussetzen musste, ergab sich ein regelrechter Wochenpfad... ganz wichtig der Themenabend dienstags auf Arte; am Wochenende dann einmal die volle Nazischiene, einmal das Universum und irgendwann noch 'ne knappe Hand voll "Forged In Fire Champion". Als Eckdatenparade.
04.12.2020 | 18:30 » Moderation benachrichtigen
Bei mir hat sich das über die Jahre sehr stark gewandelt. Also richtig Fernsehen gucken mach ich inzwischen extrem selten, meistens nur bestimmte Sportsachen oder irgendwas, das ich zufällig einschalte. Ich hab früher aber auch viel mehr DVDs geguckt, oft zum x-ten Mal irgendwelche Lieblingsfilme oder Leih-DVDs von Lovefilm. Aktuell häng ich aber viel mehr vor dem Computer, finde da immer was zu tun/lesen und höre zwangsläufig mehr Musik als früher (also noch mehr), weil das Angebot auch so viel größer geworden ist und zum Entdecken einlädt.
04.12.2020 | 18:46 » Moderation benachrichtigen
Im normalen Leben wieder angekommen, sieht's bei mir ähnlich aus... ein paar gezappte Zeichentrick-Serien, vielleicht mal was informatives, aber ansonsten eher PC mit "Privat-Radio".
Ist aber weniger bequem als auf der Couch.
04.12.2020 | 19:05 » Moderation benachrichtigen
Nicht, wenn man dieses Gerät hat :cool:
Hab ich mir gekauft, weil ich ja auch am Computer arbeite und das nach längerer Zeit immer aufs Steißbein ging.

Der größte Zeitdieb überhaupt war für mich früher aber das Zocken. Bin da zwar schon sehr lange raus, und die letzten Spiele, die ich gezockt hab (schon ca. zehn Jahre her), waren auch schon so ganz seltene Ereignisse. Aber wenn ich in einem Spiel richtig drin war, verging in fünf Stunden immer gefühlt eine Stunde.
05.12.2020 | 08:30 » Moderation benachrichtigen
Ja, das schiene mir eine wunderhübsche Komforterweiterung - hätte ich davon vor kurzem gewusst, als ich beim großen A Material für die zwei freien Arbeitsspeicherplätze orderte.
Zeitfresser called Zocken ist mir auch nicht fremd, jedoch war das in der Hauptphase konsolig, am PC frisst das Musiksammlungpflegen tatsächlich nicht minder Zeit... allerdings habe ich mit neuem Computer auch das destopprädestinierte "Cities: Skylines" wiederentdeckt.

Na ja, dem Thread wieder näher zu kommen: Aktuell ist's mir nicht wirklich nach Serien; "Zero Zero Zero" würde des Soundtracks wegen sicherilich in Gänzen rocken, tut's aber momentan nur geradeso eine Episode lang; "Norsemen" war tatsächlich fucking amusing, auch wenn ich hier bisher "nur" die Zeit nicht fand, weiterzugucken.
Aktuell läuft nur Pflichtprogramm, weil das Ende unterdessen ja doch absehbar ist: "Fear The Walking Dead" halt und wenn's so weit ist die Mutterserie sowie ab Jahresende der letzte Rest und Staffel 6.2 von "Vikings".

...irgendwie gucke ich zu ungern allein und der durchschnittliche Werktag ist zu früh zuende.
07.12.2020 | 10:25 » Moderation benachrichtigen
Breeders von Martin Freeman, Chris Addison, Simon Blackwell

Herrliche britische Serie darüber das alltägliche Hamsterrad Familie und Job zu regeln.
11.12.2020 | 23:28 » Moderation benachrichtigen
Was sind denn die Serien, die man 2020 gesehen haben sollte (Prime, Netflix, Disney+ only)?alvarez, 03.12.2020 17:19 #


Immer noch Inside No. 9, inzwischen auch in der Arte-Mediathek abrufbar. Man klicke hier!

Inside No. 9

Stand schon seit dem Start in UK auf meiner Liste, aber eine etwas falsch formulierte/verstandene Besprechung in einer englischen Zeitung hat mich dazu bewogen, das Ganze doch erstmal etwas auf den Backburner zu stellen.
Zum Glück, muss ich heute sagen, denn so kann ich vier Staffeln plus Special am Stück durchsuchten.

Das Format ist ähnlich wie bei Charlie Brookers Black Mirror. Jede Folge ist eine abgeschlossene Geschichte in Ihrem eigenen Setting. Allerdings wird der Schwerpunkt Utopie/Dystopie gegen Humor/Grusel eingetauscht.
Wiederkehrende Elemente sind Reece Shearsmith und Steve Pemberton, die als Schreiber der Serie auch beide in fast jeder Folge eine wichtige Rolle spielen. Eine weiteres wiederkehrendes Thema ist ein Twist gegen Ende der Folge. In manchen Fällen hat man schon vorher eine Ahnung, wo das Ganze hinführt, aber oft wird man ziemlich überrascht.

Hinzu kommt, dass sich Shearsmith und Pemberton nicht davor scheuen, ungewöhnliche Formen der Umsetzung einzusetzen. So gibt es eine Folge, die zu 95% ohne Dialog auskommt, eine andere wird komplett über Feeds von Security-Kameras erzählt, oder als Audiokommentar über eine 70er-Jahre-Sendung aufgelöst und so weiter.

Kann die Serie ohne Einschränkung empfehlen, da sie unheimlich viel Spaß macht. Für mich das Interessanteste und Originellste, was ich den letzten Jahren gesehen habe.

Der Start der 1. Folge:
LarryRansomInferno, 19.01.2019 01:58 #
21.12.2020 | 09:00 » Moderation benachrichtigen
High Maintenance von Katja Blichfield/Ben Sinclair

Die Serie spielt in New York City und handelt von einem Typen der Marihuanaprodukte verkauft. Soweit so gut..... Eigentlich steht der Focus der Serie eher bei seinen Künden oder einfach Menschen denen er im Alltagsleben begegnet. Das kann der Müllsammler von Nebenan sein oder der Drehbuchautor einer berühmten Serie.
Wie ein gutes Buch mit vielen skurrilen Kurzgeschichten über das Leben in New York City...
21.12.2020 | 10:17 » Moderation benachrichtigen
Bis einschließlich gestern Abend und damit in einer guten halben Woche direkt mal Raised By Wolves weggebinged und für gut befunden.
Fängt zurückhaltend an, aber erstens sind's nur zehn Episoden und zweitens will man - fossilienbelegter Planet mit senkrechten Tunneln im Grund - halt schon gern wissen, was da läuft. Dass dann noch die Erde zerstört wurde, weil die radikalreligiöse Mehrheit im Krieg gegen die Atheisten stand, weshalb man am Ende ein paar Auserwählte nach Kepler 22-b schickt...
Und dann produziert das noch ein gewisser Herr Scott, der sich extraterrestrisch ja gut auskennt.

Inklusive Brainfuck zum Ende eine tolle Mischung, die Religiosität, Psychosen, Science-Fiction und mythologisches auf eine Art verquirlt, die zu fesseln weiß.
(Zweite Sraffel ist bestellt, man bleibt gespannt.)
21.12.2020 | 10:36 » Moderation benachrichtigen
Hätte ich schon richtig Bock drauf, aber Sky hol ich mir ungerne auch noch ins Haus. Außerdem wird meine Science-Fiction-Gier aktuell wieder von der neuen Staffel The Expanse gestillt. Das Buch dazu war bisher mein Favorit, mal sehen, wie sie das alles darstellen. Beste Serie:bow:
03.01.2021 | 20:50 » Moderation benachrichtigen
Das Damengambit
Anya Taylor-Joy mag ich sowieso, sie war toll in "The VVitch". Dass sie die Rolle des nerdigen Schachtalents also komplett mit Charakter füllt, wundert mich kein bisschen. Gewundert hat mich eher, dass eine Serie rund um ein mich nicht wirklich interessierendes Gesellschaftsspiel so spannend sein kann. Von den ganzen Fachbegriffen und Zügen habe ich keine Ahnung, ist aber auch nicht wichtig. Darum geht's nicht. Sondern um eine unkonventionelle Frau in einer mehr als konventionellen Zeit. Top!

Equinox
Dänische Serie rund um das Verschwinden von 21 Jugendlichen an ihrem Abschlussfeiertag. Die Schwester einer der Vermissten geht im Erwachsenenalter dem Ganzen trotz einiger Hürden nach. Reichlich Rückblenden füllen die Geschichte und Charaktere auf, zwischendrin wird's aber mitunter ein bisschen chaotisch dadurch. Das Ende...naja. Fand ich etwas enttäuschend in seinem Straight Forward, wäre jedoch anders eher bescheuert gewesen. Danica Curcic war ganz gut in der Hauptrolle.

Sweet Home
Südkoreanische Serien und Filme mag ich vom asiatischen Angebot mittlerweile am Meisten. Die Abgefucktheit der Leute im Land mit einer der kapitalistischsten Selbstausbeutung und höchsten Selbstmordrate weltweit bringt heavy stuff. So auch bei dieser auf einem Webtoon basierenden Serie. In einem unangenehmen Hochhaus mit unangenehmen Einwohnern wird eines Abends ein selbstmordgefährdeter Jugendlicher an der Tür von einer Frau bedrängt, die offensichtlich zum Monster wird. Den nächsten Morgen bemerken die Einwohner, dass ihr Haus abgeriegelt ist und realisieren schnell, dass auch draussen die Kacke dampft. Geile Creature Features ohne Frage, gutes Hand-In-Hand von adäquatem CGI und sogar einiger plastischer Effekte. Masslos brutal wird es nicht, in der Mitte nimmt die Serie ein wenig zu sehr den Schwung raus, fängt sich aber wieder. Wann immer es zu Monstern kommt, wird es fies. Auch die Charaktere sind angenehm mehrdimensional, entgegen der anfänglich ein bisschen klischeehaften Rollenverteilung (asiatisch gemeint versteht sich; also suizidaler Einzelgänger, herrischer Ladenbesitzer, unterwürfiger Fatzker, Auftragskiller). Das führt zu wirklich coolen Dialogen, die im amerikanischen Sektor wesentlich erwartbarer ausgefallen wären. War gut unterhalten.
03.01.2021 | 21:35 » Moderation benachrichtigen
Von den ganzen Fachbegriffen und Zügen habe ich keine Ahnung, ist aber auch nicht wichtig. Darum geht's nicht.Powder To The People, 03.01.2021 20:50 #

Doch, ich fand, dass genau das klar im Mittelpunkt stand, vom Anfang bis zum Ende. Schach war hier nicht nur Gimmick oder Background für eine Geschichte um was ganz anderes, so von wegen "Wir haben einen originellen Aufhänger, aber eine Serie über Schach wird sich kaum jemand geben wollen." Darum derbe Respekt, denn obwohl ich davon keinen Plan habe und lediglich weiß, wie die Figuren bewegt werden, war ich begeistert davon, wie tief die Leute in diesem Spiel stecken, dass man Schach trainieren und gut oder schlecht in Form sein kann etc. Es war eine Art Rocky, nur mit Schach, und die ganze Russland-Episode war wie Rocky IV.
03.01.2021 | 23:06 » Moderation benachrichtigen
Es war eine Art Rocky, nur mit Schach, und die ganze Russland-Episode war wie Rocky IV.HIRNTOT, 03.01.2021 21:35 #

LOL!! So hab ich das nie gesehen. Insgesamt fand ich Das Damengambit aber auch sehr gelungen.

Ansonsten guck ich gar nicht viele Serien. Chernobyl hab ich allerdings verschlungen. Von der Optik einfach grandios und das Thema insgesamt sehr gut umgesetzt. Gab zwar ein paar Inkorrektheiten schmälert aber das Sehvergnügen nicht. Wobei, ein paar Szenen eher Mulmigkeit verusachten.

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