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Serienthread

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01.07.2020 | 18:19 » Moderation benachrichtigen
Vielleicht... jedenfalls wäre das ein naheliegender Titel.
01.07.2020 | 19:09 » Moderation benachrichtigen
Nachdem wir zuletzt The Walking Dead komplett durchgeschaut haben, die Serie hat sich nach der katastrophalen 8 Staffel zum Glück wieder ein wenig erholt.
Schauen wir jetzt Twin Peaks, meine Freundin hat sie noch nicht gesehen, bis jetzt ist es immer wieder ein großer Spaß die erste Staffel zu sehen und sie ist auch begeistert.
Trotzdem bin ich gespannt wie sie auf die dritte reagiert. Ich war ja großer Fan des Comebacks, aber da gibt es ein paar Folgen die sicher anstrengend sind.
01.07.2020 | 19:10 » Moderation benachrichtigen
Man wartet noch immer auf das Staffelfinale der zehnten Staffel. #twd
01.07.2020 | 19:12 » Moderation benachrichtigen
Das soll, angeblich, noch diesen Monat kommen.
Egal ich habe Bock.
01.07.2020 | 19:21 » Moderation benachrichtigen
Joa, es ging wieder bergauf.
Finalstaffel wäre trotzdem auch verführerisch.
04.07.2020 | 18:06 » Moderation benachrichtigen
Star Trek Picard

Ähnlich wie bei Star Wars habe ich eine neutrale Beziehung zum Franchise. Mal abgesehen von den GZSZ-Anleihen in Voyager oder Deep Space Nine, mochte ich eigentlich alle Filme und konnte auch mit den überwiegenden Teilen der Serien was anfangen. Insbesondere der eher diplomatische Ansatz hatte es mir angetan. Bunte Laser in Kriegsszenarien konnte ich noch nie ernst nehmen.
Nun also der Versuch wieder Schwung ins Universum zu bringen. Und oh, wie geht das nach hinten los. Schieben wir mal beiseite, dass auch diese Serie es nicht schafft, unter dem Novum des Ohne-euch-geht-das-Universum-futsch zu bleiben. Ignorieren wir, dass es auch hier (grösstenteils) Emotionen nur als Adrenalinspritze direkt ins Herz gibt und sich kaum Grauzonen abbilden. Blicken wir darüber hinweg, dass die Schauspielleistungen mässig sind, viele Figuren nur zweckmässig involviert wurden (und das, obwohl einige von ihnen tatsächlich eine gewisse Wichtigkeit bei Fans besitzen) und das Drehbuch erneut von einem achtjährigen ADHSler auf Koks in einer Zentrifuge geschrieben wurde.
Dann bleibt ja immer noch Sir Patrick Stewart.
Der sich mal eben dafür her gibt, die Legacy Picard komplett zu zerstören. Wirkt der 80-Jährige bei der anfänglichen Schnitzeljagd noch wie der kauzige Poolbauer von DMAX (man wartet drauf, dass er behutsam eine Raupe aufhebt und in Sicherheit bringt, während er alles "wonderful" findet), wird er den Rest der Serie über als kompletter Vollidiot dargestellt. Wir reden hier von einem hochdekorierten Kapitän der Sternenflotte, der in zig Folgen kluge politische Entscheidungen traf, unzählige Erstkontakte diplomatisch händelte und interne Streitigkeiten für alle gewinnbringend schlichtete. Aber jetzt wird er von jedem Zweiten gehasst, weil er irgendwann mal den letzten Tropfen in die Hose kommen liess.
Und warum? Sie haben richtig geraten. Weil er ein alter, weisser Mann ist. Und wie wir alle wissen, sind dem zeitgenössischen Narrativ zufolge alle alten, weissen Männer Genmüll. Überhaupt haftet sich die Serie jedweden PC-Content wie ein Diktator medaillenartig an die Brust, bis sie selbst vorne über fällt. So viele Holzhämmer findet man nicht mal in RPG's. Wenn diese Schwarz-Weiss-Rhetorik ab jetzt generell Einzug hält, führe ich keine Diskussionen mehr - ich kacke in Münder. Die veränderten Reddit-Verhaltensregeln geben schon einen guten Vorgeschmack auf den unvergleichlichen Irrsinn der uns bevorsteht. Huch? Wo bin ich?

Ach so, Serie ist scheisse.

Zuletzt geändert von Powder To The People 04.07.2020 18:12

04.07.2020 | 20:02 » Moderation benachrichtigen
Ab "Und warum?": Whoa! Gut, du hattest mich schon zuvor, Verrisskönig...
Ab genannter Stelle jedenfalls liest sich's so, wie auf 9gag Netflix-Produktionen porträtiert werden - wobei das bei "Picard" plumper und krasser scheint.
04.07.2020 | 20:46 » Moderation benachrichtigen
Leider hat der Mann recht. Die Serie ist ein Riesenstinkefinger für TNG-Fans. Star Trek müsste sich ja wirklich nicht anbiedern beim woken Publikum. Die war schon vorher ausgeschlafen. Nach Discovery nochmal ein Tritt in die Eier.
04.07.2020 | 20:50 » Moderation benachrichtigen
#woke :hm:
04.07.2020 | 20:59 » Moderation benachrichtigen
Nach Discovery nochmal ein Tritt in die Eier.Woas Sois..., 04.07.2020 20:46 #

Dabei mochte ich die erste Staffel von Discovery eigentlich. Die Zweite war aber der Hohn in Tüten.
09.07.2020 | 15:36 » Moderation benachrichtigen
Watchmen
Sehr schwer zu bewerten für mich. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber nicht das. Etwas anderes, besseres. Die Mini-Serie fängt vielversprechend an. Dann wird eine nervtötende Figur eingeführt, es folgen zwei Origin-Stories, von denen mich eine zu Tode gelangweilt hat. (Natürlich ist das wieder die Folge, die überall komplett abgefeiert wird.) Beide bringen die Handlung nur unwesentlich weiter. Aber diese ist eh sehr dünn, wenn man die dramaturgischen Kniffe abzieht. Zum Schluss hin hatte ich wieder mehr Spaß dran, aber letztlich war es ein ständiges Hin und Her mit mir und diesem Stoff. Vergleichbar mit "The Leftovers", ebenfalls von Damon Lindelof. Leider auch wieder mit aufdringlichen Opern-Chorälen, ich kann es nicht mehr hören. (Was schade ist, weil man mit Trent Reznor/Atticus Ross fähige Komponisten am Start hatte.)
17.07.2020 | 09:51 » Moderation benachrichtigen
Dispatches from Elsewehre

Was für ein Mindfuck!
Was für eine Kunst!
ich bin begeistert.
17.07.2020 | 11:46 » Moderation benachrichtigen
Borgen
Hochgelobt, jetzt endlich bei Netflix und damit auch mal Original zu sehen. Ich liebe ja Dänisch, das ist so eine niedliche, weiche Sprache. Könnte ich mir den ganzen Tag anhören. Alleine, wie der Name “Birgitte” ausgesprochen wird, toll. Die Serie selbst wird ihren Lorbeeren sehr gerecht. Sie zählt sicher zu den besten Serien über Politik. Speziell die erste Staffel ist super, weil sie zeigt, welchen Preis Berufspolitiker zahlen müssen und was es für das Privatleben bedeutet, kaum zu Hause zu sein. Ziemlich deprimierend. Die letzte Staffel fällt ein kleines bisschen ab, was vor allem daran liegt, dass man durch einen größeren Zeitsprung erst alle Puzzleteile neu arrangieren muss.
17.07.2020 | 11:53 » Moderation benachrichtigen
Dispatches from Elsewehre

Was für ein Mindfuck!
Was für eine Kunst!
ich bin begeistert.MUSIKBAER, 17.07.2020 09:51 #

Manchmal reicht eine extrem kurze Beschreibung, um mein Interesse zu wecken.
17.07.2020 | 12:02 » Moderation benachrichtigen
Schauen wir jetzt Twin Peaks, meine Freundin hat sie noch nicht gesehen, bis jetzt ist es immer wieder ein großer Spaß die erste Staffel zu sehen und sie ist auch begeistert.
Trotzdem bin ich gespannt wie sie auf die dritte reagiert. Ich war ja großer Fan des Comebacks, aber da gibt es ein paar Folgen die sicher anstrengend sind.Harry Gant, 01.07.2020 19:09 #


Twin Peaks ist nicht kaputt zu schauen!
17.07.2020 | 19:38 » Moderation benachrichtigen
ich freu mich auf die zweite season von

the boys
18.07.2020 | 00:34 » Moderation benachrichtigen
Schauen wir jetzt Twin Peaks, meine Freundin hat sie noch nicht gesehen, bis jetzt ist es immer wieder ein großer Spaß die erste Staffel zu sehen und sie ist auch begeistert.
Trotzdem bin ich gespannt wie sie auf die dritte reagiert. Ich war ja großer Fan des Comebacks, aber da gibt es ein paar Folgen die sicher anstrengend sind.Harry Gant, 01.07.2020 19:09 #


Twin Peaks ist nicht kaputt zu schauen!MUSIKBAER, 17.07.2020 12:02 #
Stimmt, da ist die Werksteinstellung schon kaputt.
18.07.2020 | 17:55 » Moderation benachrichtigen
ich freu mich auf die zweite season von

the boys-pmh-, 17.07.2020 19:38
#hellfuckingyeah

---

Gestern mal in Black Mirrors gelinst und da verlangt die erste Episode gleich mal einiges vom Betrachter - besonders wenn man ohne große oder überhaupt eine Vorkenntnis an die Sache rangeht.
Zwar erwartet man spätestens ab Episodenmitte in etwa das, was am Ende bei raus kommt, aber dieses seltsame Gefühl, der Absurdität wegen lachen zu wollen, der vermittelten Dringlichkeit wegen aber nicht zu können, hält dennoch bis zum Ende.

Die zweite Episode musste ich dann aber recht mittig abbrechen... much suspense, aber irgendwie gezwungen erzwungen; als ich dann aber den Klappentext zur Episode nachlas: Ja mei.
Hin und her gerissen, ob der Faden/die Serie aufgenommen wird oder nicht.
22.07.2020 | 09:04 » Moderation benachrichtigen
I Am Not Okay With This bei Netflix

Irgendein Comic Autor meinte mal das es dank Graphic Novels ja tausende von Geschichten zu verfilmen gibt, da die Storyboards eigentlich schon fertig sind. In diesem Falle haben wir es auch mal wieder mit einer Graphic Novel Verfilmung auf Netflix zu tun...…..in einem Coming Of Age Szenario mit 80er Jahre Look.

Die 17 Jährige Sydney lebt ein gewöhnliches Leben in einer kleinen amerikanischen Vorstadt und entdeckt das sie irgendwelche Kräfte hat die sie bedingt kontrollieren kann. Soweit zur Story!

7 Folgen a 20 Minuten hätten es als Film auch getan. Inhaltlich bietet die Serie viele stilistische Deja-Vu Momente die man aus anderen Serien schon kennt.
Das Gefühl das bei Netflix Produktionen im Hintergrund ein Baukastenprinzip stecken könnte vermittelt diese Serie ganz gut.
25.07.2020 | 16:13 » Moderation benachrichtigen
Norsemen Staffel 3
Es bleibt dabei: vornehmes Englisch mit norwegischem Akzent im daily Wikinger-Business lässt mich ständig unkontrolliert kichern. Wenn Varg-Komparse Hund beim Blick auf den schwitzenden Klingenschleifer philosophiert, wie selbstverständlich wir heutzutage die fortschrittliche Technik nehmen, die wir gar nicht mehr verstehen und ohne die wir völlig aufgeschmissen wären - flieg ich fast vom Sofa. Vom Shitlog-Stalker über Sexunterricht für Vollversager Orm bis zum wegen eines Haarverlust-Jokes einen Krieg anzettelnden Obersadist Varg ist wieder alles dabei, was der Connoisseur stocktrockenen Humors so bevorzugt.

Ju-On Origins
Der erste "The Grudge" war sicher kein allzu guter Film, aber woah war der fies im Kino damals. Die Nachfolger lieferten nur Schmutz. Das japanische Original war hingegen mal wieder um einiges tiefergehend inszeniert, wenn auch inszenatorisch weniger nennenswert. Nun also das Wie-Alles-Begann-Drama in Serienform. Zuerst war ich massiv skeptisch, dann aber sah ich, dass Yoshiyoshi Arakawa mitmacht. Den schätze ich seit Survive Style sehr. Und tatsächlich - es funktioniert. Die Serie erzählt unterschiedliche Zeitebenen, die gegen Ende verschwimmen und alles zu einem gruseligen, mysteriösen Bild zusammenfügen. Im Mittelteil wird es auch erstaunlich grafisch und japangemäß pretty fucked up. Jedenfalls etabliert die Serie einen konsequenten Spannungsbogen. Hätte man sich die paar wirklich lächerlichen CGI-Effekte gespart (Leute: Budgetunabhängig muss es doch drin sein, das jemanden machen zu lassen, der nicht zuletzt in den 90ern Pop-Ups für AOL entwickelt hat), wäre es wohl noch eine Ecke besser. Da die aber zum Glück selten genug auftreten, wollen wir mal nicht so sein.

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