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Serienthread

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19.07.2019 | 12:14 » Moderation benachrichtigen
Ich würd ja total gerne mal in Castle Rock reinschauen. Die Rechte hierzulande hat Starzplay, was man wohl nur über Amazon Prime bekommt. Ich will jetzt nicht unbedingt zwei kostenpflichte Abos dafür abschließen... Grmpf (ja, ich weiß, man kann wohl auch kostenlos testen, aber ich find's vom Prinzip her dämlich).
19.07.2019 | 12:52 » Moderation benachrichtigen
Die Serie interessiert mich ebenfalls. Amazon Prime allein reicht hier tatsächlich nicht, man muss zusätzlich den Starzplay Channel für 4,99 EUR im Monat abonnieren. Dieser lässt sich aber immerhin 14 Tage kostenlos testen. Wenn zukünftig diverse andere Streaminangebote starten, wird das mit der Fragmentierung leider nur noch schlimmer.
19.07.2019 | 13:37 » Moderation benachrichtigen
Ich bin ja eh mal gespannt, wie sich das mit den Streamingdiensten in Zukunft noch so gestalten wird. Heute hab ich erst noch gelesen, dass Netflix, seitdem sie vor kurzem die Preise leicht angehoben haben, einen Rückgang an Abos verzeichnet. Das wird sich sicher nicht bessern, wenn dann demnächst Disney hier an den Start geht, die zumindest in den USA deutlich günstiger sein werden als die Konkurrenz.
27.07.2019 | 12:43 » Moderation benachrichtigen
When They See Us

Netflix und ernstzunehmende Drama-Serien sind ja meistens zwei Dinge, die nicht zusammengehen. Was der Streaminganbieter raushaut, ist überwiegend okaye Unterhaltung ohne Tiefgang, gerne auch zugeschnitten auf eine Teenager-Zielgruppe. "When They See Us" konnte mich auch wieder nicht vollständig überzeugen, dazu gerieten mir die ersten beiden Episoden ein wenig zu oberflächlich und das stilistische Geschnacksel zu aufdringlich. Weiß auch nicht, warum sowas bei einem derartigen Stoff unbedingt sein muss. Die letzten beiden Folgen (bis auf den überkitschigen Schluss) ziehen den Gesamteindruck dann deutlich nach oben, vor allem Koreys Zeit im Gefängnis ist hart anzusehen und sehr überzeugend gespielt. Ich hoffe, dass wir von diesem Jharrel Jerome, der eine ganz starke Leistung abliefert, noch mehr zu sehen bekommen werden. Auch, wenn ich nicht komplett begeistert bin: Generell wünsche ich mir doch, dass Netflix mehr Versuche in diese Richtung startet und neben seinem Mainstream-Kram auch Drama-Stoffe wie diesen anbietet.
28.07.2019 | 13:32 » Moderation benachrichtigen
Stranger Things Staffel 3 durch. Insgesamt wurde ich gut unterhalten, allerdings eher auf oberflächlicher Ebene und das kreide ich an. Die Serie war jetzt nie der Weisheit letzter Schluss, aber in vielen Dingen doch subtil interessant. Die Schauwerte an sich waren super. Meine Probleme waren (Spoileralarm):
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Die Story ist letztendlich reichlich dünn. Loch wieder auf, Monster leicht abgeändert wieder da, und Schuld sind natürlich die Russen. Zwar ist die Anspielung auf den kalten Krieg zeittechnisch logisch, aber das die Russen dann auch grösstenteils aus Flachpfeifen bestehen mit Kindergartencodes und Trottelkillern, ist angesichts der Tatsache, welche Maschine sie gebaut haben, schlicht selbst dämlich. Allgemein wurde mir zu viel Comedy integriert. Der subtile Horror (insbesondere aus Staffel 1) wurde durch heftigere, effekthascherische Szenen ersetzt. Dabei ist die Serie genau für ersteres so beliebt. Harbours Rolle ist die Hälfte der Zeit ein nicht ernstzunehmender Dödel, der von anderen völlig despektierlich behandelt wird. Angesichts der Tatsache, was er alles geleistet hat und wie dicht die Geschichten der Charaktere verwoben sind, kommt das nicht gut. Will Byers Figur verkommt zum Sidekick, der mal zwischendrin ein paar Sätze einwerfen darf. Ansonsten ist er der Kanarienvogel, der die Bergarbeiter vor Gefahr warnt. Auch hier eine komische Entwicklung DES zentralen Charakters. Winona Ryder wurde auch eher beiläufig abgehandelt. Ausserdem war mir Billy ein zu einfaches Ziel. Seine Figur hätte super als Anti-Held dienen können, das er jetzt der Bösewicht wird, war mir zu lame. Das merkt man in den paar Momenten, als seine Rolle ein bisschen Tiefe bekam. Da wäre eine andere Figur spannender gewesen (z.B. Mikes Mom).
Ansonsten gab es dennoch schöne Momente wie das aus dem Nichts hereinpreschende Kurzmusical von Dustin und Suzie am Walkie-Talkie, das versöhnliche Ende mit gar nicht so erwartbaren Toten (ich hätte schwören können, dass Billy überlebt) und die super illustrierten Teenagereskapaden. Auch Maya Hawke fand ich eine gute Ergänzung inklusive der Auflösung, dass sie sich für Frauen interessiert, obwohl man steif und fest davon ausgegangen ist, dass sie mit Steve zusammen kommt. Auch Cary Elwes als windiger Mayor war klasse.

Staffel 4 ist bestätigt und ich hab Bock drauf.
28.07.2019 | 13:56 » Moderation benachrichtigen
Stranger Things:

Spoiler - zum Lesen markieren
Ich stimme dir bei fast allem zu. Dass Billy jetzt so verheizt wurde, fand ich wirklich schade. Robin war fantastisch. Aber welche Serie guckst du, in der Will die zentrale Figur ist? Der war doch von Anfang Mittel zum Zweck (zum Glück, der ist super anstrengend). Zentral sind die Dynamik der anderen Jungs und El. Da bin ich jetzt auch gespannt, wie sich da alles verändert. Ich denke, Stranger Things ist jetzt zu groß für Hawkins.
30.07.2019 | 16:35 » Moderation benachrichtigen
In anderen News:

Die beste Show des Planeten (und darüber hinaus, hihi), The Expanse, wurde schon vor Start der vierten Staffel für die fünfte verlängert. Wenn sie sich dort Nemesis Rising annehmen, muss Bezos vielleicht mal auf eine Tankfüllung für seine Yachten verzichten, weil das ordentlich CGI-Budget fressen wird:heart:
02.08.2019 | 13:22 » Moderation benachrichtigen
Orange is the New Black Staffel 7

Die Serie hatte ihre Höhen und Tiefen. Vor allem ab der 4. Staffel hatte sie mehrer Durchhänger und war für meinen Geschmack manchmal etwas zu albern und übertrieben. Die nun letzte Staffel ist dafür umso besser gelungen. Teilweise sehr deprimierend (vor allem das ICE-Abschiebe-Lager) und am Ende ist es ein bisschen wie im echten Leben: für manche gibt es ein Happy End, für andere wird's zur Tragödie und bei vielen bleibt offen, ob ihre Entschiedungen klug gewählt sind oder nicht. In einigen Momenten der letzten beiden Folgen hatte ich Pipi in den Augen und die Szenen im Abspann, bei denen sich die Schauspielerinnen verabschiedet haben und teilweise in Tränen ausgebrochen sind, waren auch nicht sehr leicht zu verkraften. Ja doch, ein zumindest für mich zufriedenstellender Abschluss.
02.08.2019 | 14:27 » Moderation benachrichtigen
Ich bin gespannt, ich habe kürzlich nämlich auch noch mal mit der Serie angefangen. Gefällt mir jetzt um einiges besser als beim Sehen damals.

A propros Tränen: Heute Abend schaue ich mir das Finale von Lost an und bringe damit meinen dritten Komplettdurchgang der Serie zu einem Ende. Ich erwarte nichts anderes als wildes Heulen am Schluss, weil ich den sehr, sehr emotional finde.
02.08.2019 | 16:47 » Moderation benachrichtigen
Fear The Walking Dead folgt der Mutterserie in den Abgund; Big Little Lies hätte es dann auch bei einer Staffel belassen können, macht als gehobene Frauenserie mit Niveau aber weiterhin was her; The Boys habe ich dann gestern mal des "The Masked Singer"-Leerlaufs wegen angetestet und für interessant bewertet.
02.08.2019 | 19:04 » Moderation benachrichtigen
Zu Orange is the new Black, 100% Zustimmung an Vanessa, nachdem ich die Rezi schon Nine angedichtet hatte, ihr mit euren Partnertattoos :rolleyes::floet:
Ich hatte die Serie schon aufgegeben und dann packt sie mich noch mal richtig und ich verdrücke keine Tränen. Nein die laufen.
07.08.2019 | 21:37 » Moderation benachrichtigen
Gerade The Boys durch. Gefiel mir sehr gut, fantastisch besetzt mit Erin Moriarty, Karl Urban und Antony Starr (fast nicht erkannt) und schön knackig in 8 Folgen erzählt. Die zweite Staffel ist aber schon bestellt. Inwiefern das realitätsnah ist, kann man bei einer Superhelden"serie wohl kaum beurteilen, allerdings würde es wohl viel mehr so kommen als Friede-Freude-Eierkuchen Spiderman.
08.08.2019 | 07:38 » Moderation benachrichtigen
Ja, sehr gutes Ding und gutes Ende: Feine Mischung aus im Nebel kommen gesehenem WTF plus Cliffhanger plus "könnte man mit den offenen Gedanken auch so stehen lassen.
Insbesondere die Figur des Homelander ist wirklich famos... freue mich jedenfalls derbst auf die selbstverständliche zweite Staffel!
16.08.2019 | 22:19 » Moderation benachrichtigen
Game of Thrones Staffel 8 - Scheiße
Black Mirror Staffel 4 - Scheiße
Stranger Things Staffel 3 - Scheiße
16.08.2019 | 22:20 » Moderation benachrichtigen
Klingt nach vergeudeter Zeit.
16.08.2019 | 22:35 » Moderation benachrichtigen
Game of Thrones Staffel 8 - Scheiße
Black Mirror Staffel 4 - Scheiße
Stranger Things Staffel 3 - ScheißeMobbi, 16.08.2019 22:19 #


Das kann ich so allerdings nicht unterschreiben. :hm:
17.08.2019 | 19:31 » Moderation benachrichtigen
Ich fand die ersten zwei Staffeln fantastisch, bin ja auch ein Kind der 80er. Aber in dieser Staffel zünden die Kids einfach nicht mehr so sehr, sind vielleicht zu alt geworden, keine Ahnung. Die Russland-Story war einfach nur dämlich, Hopper verkommt zu einer unsympathischen Witzfigur, mit Erica erhält eine der nervigsten und schlechtesten Rollen überhaupt viel zu viel Bildschirmzeit, die Story mit dem neuen Auswuchs des Mind Flayers als Gegnermonster wird auch so langsam etwas öde, Billy ist irgendwie verschenkt und seine Schwester Max ziemlich blöde usw.
Richtig gut fand ich lediglich Steve sowie das schön gesungene Duett am Ende, das hat mich tatsächlich ziemlich berührt und ich habe doch glatt den Originalsong die nächsten Tage rauf und runter gehört. In Ordnung waren zudem die Hauptkids, allerdings genügt das den Ansprüchen nicht. Nur "ok". Da hat irgendwie die Dynamik gefehlt, die tumbe Lovestory hat dem Ganzen zudem mächtig geschadet. Die Kids waren in den ersten beiden Staffeln einfach erstklassig, auch untereinander. Das fällt nun deutlich ab, leider.

Insgesamt nach wie vor noch nett anzusehen, aber wegen der hohen Erwartungen fühlt sich das Ergebnis scheiße an.
17.08.2019 | 20:16 » Moderation benachrichtigen
Ich fand die ersten zwei Staffeln fantastisch, bin ja auch ein Kind der 80er. Aber in dieser Staffel zünden die Kids einfach nicht mehr so sehr, sind vielleicht zu alt geworden, keine Ahnung. Die Russland-Story war einfach nur dämlich, Hopper verkommt zu einer unsympathischen Witzfigur, mit Erica erhält eine der nervigsten und schlechtesten Rollen überhaupt viel zu viel Bildschirmzeit, die Story mit dem neuen Auswuchs des Mind Flayers als Gegnermonster wird auch so langsam etwas öde, Billy ist irgendwie verschenkt und seine Schwester Max ziemlich blöde usw.
Richtig gut fand ich lediglich Steve sowie das schön gesungene Duett am Ende, das hat mich tatsächlich ziemlich berührt und ich habe doch glatt den Originalsong die nächsten Tage rauf und runter gehört. In Ordnung waren zudem die Hauptkids, allerdings genügt das den Ansprüchen nicht. Nur "ok". Da hat irgendwie die Dynamik gefehlt, die tumbe Lovestory hat dem Ganzen zudem mächtig geschadet. Die Kids waren in den ersten beiden Staffeln einfach erstklassig, auch untereinander. Das fällt nun deutlich ab, leider.

Insgesamt nach wie vor noch nett anzusehen, aber wegen der hohen Erwartungen fühlt sich das Ergebnis scheiße an.Mobbi, 17.08.2019 19:31 #

Wenn's dich interessiert: Alvi und ich haben uns kurz mit Spoilerverdeckung dazu ausgetauscht, weiter oben auf dieser Seite. Ich kann das nur nicht hier rein zitieren, da dann mirakulöserweise die Verdeckung aufgehoben wird.
17.08.2019 | 20:32 » Moderation benachrichtigen
Gerade The Boys durch. Gefiel mir sehr gut, fantastisch besetzt mit Erin Moriarty, Karl Urban und Antony Starr (fast nicht erkannt) und schön knackig in 8 Folgen erzählt. Die zweite Staffel ist aber schon bestellt. Inwiefern das realitätsnah ist, kann man bei einer Superhelden"serie wohl kaum beurteilen, allerdings würde es wohl viel mehr so kommen als Friede-Freude-Eierkuchen Spiderman.alvarez, 07.08.2019 21:37 #

Vollste Zustimmung. Ich war auch echt begeistert ob der eine Million Anspielungen, die eben nicht nur oberflächlich abgehandelt wurden. Es ist genau das, was man in einer echten Welt mit Superhelden erwarten würde. Massenweise Kollateralschäden, Machtmissbrauch, eine neue Form von Rassismus, kapitalistische Rundumvermarktung bei der alles Menschliche auf der Strecke bleibt - ich wüsste nicht was man nicht angeschnitten hätte. Auch die restlichen Kritiken sind gut verpackt (Religion, Moral, etc.). Die Charaktere bekommen ihre Zeit, es ist an einigen Stellen zum Schiessen komisch (Stichwort: Delphin), die Handlung ist stringent aber progressiv. Homelander ist einer der miesesten und unberechenbarsten Villains aller Zeiten, und Anthony Starr porträtiert ihn wie kein Zweiter. Auch super, wie selbst seine Hassperson gut durchleuchtet wird bzw. klargestellt, warum er ist wie er ist.

Laut Bada Binge weicht die Serie in ein paar Stellen vom Comic ab (Geschlechter wurden anders besetzt und im Comic haben The Boys wohl selbst Superkräfte, ausserdem wird dort weit mehr geprügelt). Aber selbst die Fans der Reihe finden die Änderungen nicht schlimm. Sie loben sie teilweise sogar, weil sie für eine reelle Verfilmung mehr Sinn ergeben.
Ich hechel bereits jetzt nach Staffel 2. Geiles Ding.
17.08.2019 | 21:50 » Moderation benachrichtigen
Ich hechel bereits jetzt nach Staffel 2. Geiles Ding.Powder To The People, 17.08.2019 20:32 #
:cheers:

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